Jetzt ist ja seid einigen Tagen entweder knalleheiß oder so schwül, das allein schon die Vorstellung, für längere Zeit am Herd zu stehen, Hitzewellen bei mir auslöst. Deswegen ein paar Rezepte für die heißen Tage, mit einem Minimum an Herdzeit und einem Maximum an Erfrischung.
Die Bohnen sollten eigentlich irgendwie in eine Suppe oder zu Pasta oder wie auch immer, die Hitze um uns herum machten sie kurzerhand zu Salatbohnen.
300g grüne Bohnen, bissfest gekocht und in Stücke geschnitten
5 Radieschen, geachtelt
frischer Kerbel, nur die Blättchen
Schnittlauch, in feine Ringe geschnitten
2 EL Pinienkerne, fettfrei angeröstet
1 Mozzarella, klein gewürfelt
3 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
Rucola, geschnitten
Dressing:
3 EL Erdbeeressig
2 EL weißer Balsamico
Pfeffer, Salz
1 frische Knoblauchzehe, sehr fein gehackt, wahlweise gepresst
4 EL Rapsöl
Die Zutaten für das Dressing mischen und gut verrühren.
Alles andere, außer dem Mozzarella und den Pinienkernen ebenfalls in einer Schüssel mischen und mit dem Dressing übergießen.
Mit dem Mozzarellawürfeln und den Pinienkernen anrichten und mit ein paar Kerbelblättchen garnieren.
Prima Salat, auch für‘s Büro oder Picknick.
Selbstgebackenes Brot ist immer wieder was so schönes, auch wenn ich jetzt nicht mit den reichsten Backfähigkeiten gesegnet bin. Vor allem deswegen bin ich immer wieder froh über leichte, gelingsichere Brotrezepte wie dieses Fladenbrot aus der Pfanne, gewürzt mit Kreuzkümmel und Chili. Dieses Rezept hier ist aus dem Buch „Die neue vegetarische Küche“ vom Maria Elia, daraus gab es hier im Blog schon mal die
Eine alte Küchenweisheit sagt, dass man aus allem Pesto machen kann, genau wie man aus allem Carpaccio machen kann, wenn’s nur dünn genug geschnitten ist
Farbenfrohes Essen ist gewünscht für das laufende Kochtopf-Kochevent. 








Meinungen: