
Schnell noch was kochen, solange die Italiener noch mitspielen…
Ganz typischerweise bieten wir dafür Pasta an, etwas ungewöhnliche Kombination, aber hat gut geschmeckt. Ein wirkliches Rezept gibt es nicht, war ein bißchen aus der Hüfte geschossen.
250g frische Pasta (diese hier ist mit Blaubeeren, aber mal nicht selbstgemacht)
200g Blaubeeren
2 Handvoll Rucola
grobes Meersalz
junger Pecorino
Olivenöl
Die Blaubeeren erhitzen, aber so, dass sie ihre Form noch behalten, weich werden, aber nicht zusammenkochen.
Den Rucola waschen und trockenschütteln.
Den Pecorino in kleine Stücke krümeln.
Die Pasta kochen, mit den Blaubeeren, dem Rucola und dem Pecorino mischen.
Mit Olivenöl beträufeln, salzen und servieren.
Achtung, Bildung! Die Bedeutung der italienischen Flagge:
Das Grün steht für la pianura (deutsch: Ebene), gemeint sind die Natur und die Landschaft. Das Weiß steht für die Farbe der Gletscher der Alpen. Das Rot steht vor allem für das Blut, das vergossen worden ist, um Italien zu vereinen.
Quelle: Wikipedia

Einmal bisher habe ich Nudelnester gemacht. Damals war Herr Mestolo mich schnöde zurücklassend an die See gefahren, um sich die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen, während ich zu Hause schuften musste. Zur Strafe habe ich mir Nudelnester gemacht, und er hatte nur Pommes am Strand.
So, da wär ich wohl wieder. Vielen Dank für Eure Geduld und Treue
Frische Pasta hatten wir schon lange nicht mehr und so war unsere gestrige, sonntägliche Beschäftigung mal wieder Ravioli basteln. Es sind ziemlich große Ravioli geworden, fast schon Maultaschen mit einem ordentlichen Klecks Füllung. Eignet sich als Haupt- und Vorspeise für 2 bzw. 6 Personen.






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