Archiv der Kategorie 'Salat'

06
Feb
12

Batata Harra – Süßkartoffelsalat mit Koriandergrün


Im aktuellen ZEIT-Magazin gefunden unter der Rubrik “Jetzt dick werden mit Süßkartoffeln” Geht also ein bißchen entgegen dem derzeitigen Gewichtsverliertrend, da aber nun schon einige Gramm wieder runter sind vom aktuellen Winterspeck kann man auch mal eine Süßkartoffeldiätpause einlegen…

Das heutige Rezept ist entlehnt aus Ravinder Bhogals Kochbuch “Love to cook” und ist unglaublich einfach und unglaublich schnell gemacht. Und schmeckt gut. Fand ich – Herr Mestolo überschlug sich fast vor Begeisterung, das wiederum fand ich wohl etwas übertrieben ;)

3 längliche, große Süßkartoffeln
6 EL süße Chilisauce
1 mittelgroße rote Zwiebel
ganz fein gehackt
3 gehäufte EL gehacktes Koriandergrün
Saft von 1 reifen Limette

Die Kartoffeln werden 10 bis 15 Minuten gedämpft, bis sie gar sind, aber noch etwas Biss haben. Dann geschält und in nicht allzu dünne Scheiben geschnitten.

Diese Scheiben einer Platte anrichten und gleichmäßig mit der süßen Chilisauce übergießen.

Die gehackte Zwiebel und das Koriandergrün darüber verteilen und dann mit Limettensaft abschmecken.

Man kann den Salat sofort essen. Wenn man ihn noch einige Stunden durchziehen lässt, bis die Kartoffeln das Aroma aufgenommen haben, schmeckt er am besten.

Gut, und vor allem schnell und damit ist es perfekt unser Februar-Beitrag für Mipis Dauerkochevent Cucina rapida:

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de

19
Okt
11

Sobanudel-Salat mit Sesam und Avocado

Ich befinde mich ja immer noch in der postoperativen Phase nach meiner Bandscheiben-OP, genauer gesagt, absolviere ich gerade ein Reha-Programm. Viel Sport, bewegung und Physiotherapie, deswegen ist hier das Programm immer noch auf Sparflamme gedreht.

Heute ein schneller Salat, kein großartig ausformuliertes Rezept. Aber nachahmenswert.

200g Sobanudeln
200g Zuckerschoten, blanchiert
2 Karotten, in dünne Streifen geschnitten und blanchiert
1 Avocado, gewürfelt
Sojasprossen, blanchiert
2 EL geröstete Sesamsamen

Die Sobanudeln kochen.

Abschütten und mit einem Dressing aus Sojasauce, Olivenöl und etwas Essig vermischen, damit sie nicht kleben.

Das Gemüse untermischen, alles gut durchrühren und mit dem Sesam servieren.

Schmeckt sehr japanisch. Und ist schön bunt.

Und ich geh dann mal walken. :)

10
Okt
11

Polenta-Woche: Polenta mit gebackenem Knoblauch und Pecorino

Polenta fristet oft nur ein Dasein als Beilage und ist doch so vielseitig und schmackhaft, dass man ganze Mahlzeiten davon bestreiten kann und es nicht langweilig wird. :) Für mich ist Polenta eines der typischen Herbst- und Winteressen und so möchte ich Euch eine ganze Woche damit bekochen (oder bebacken?), in der Hoffnung, Euch Polenta etwas näher zu bringen.
Das folgende Rezept ist von eatsmarter und eigentlich dort als Beilage (sic!) angepriesen. Wir haben es als vollwertige Hauptmahlzeit zusammen mit einem gemischten Salat gegessen.
Aufgrund der Knoblauchmenge haben wir am nächsten Tag Gesellschaft Dritter gemieden, aber das Rezept ist toll und absolut köstlich.

1 große Knoblauchknolle
Salz, Pfeffer, Olivenöl
2 Zweige Thymian
300 ml Milch
100 g Polenta
50 g Pecorino-Käse

Das obere Viertel der Knoblauchknolle abschneiden, damit alle Zehen in der Außenhaut zu sehen sind. Knolle auf ein Stück Alufolie geben.

Knoblauch salzen und pfeffern und mit Olivenöl beträufeln. Thymianzweige waschen, trockenschütteln und darauflegen. Folie fest verschließen, auf ein Backblech geben, im vorgeheizten Backofen bei 180 °C auf der mittleren Schiene ca. 45 min backen. Wir haben gleichzeitig noch einen Kuchen gebacken, um nicht den Ofen für eine Knoblauchknolle anzuwerfen.

Den Knoblauch aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen und Knoblauchzehen mit leichtem Druck aus den Häuten lösen.

Die Milch mit 250 ml Wasser und 1/2 TL Salz zum Kochen bringen und die Polenta unter Rühren dazu geben.

Die Hitze reduzieren und die Polenta unter häufigem Rühren etwa 30 Minuten garen lassen. Die Knoblauchzehen unter die Polenta rühren und noch 10 min weitergaren lassen. Den Pecorino reiben.

Am Ende der Garzeit den Pecorino unter die Polenta rühren und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Zusammen mit dem Salat servieren.

Unter einer Knoblauchknolle pro Rezept darf man beim aktuellen Gartenkochevent nicht mitmachen, deswegen sind wir mit diesem Rezept im Rennen. Garten-Koch-Event Oktober 2011: Knoblauch [31.10.2011]

27
Jul
11

Küchentourismus: Ziegenkäse-Frittata mit Blumenkohl


Und wieder einmal aus fremden Küchen ein Rezept, diesmal gab es keine Zutaten zu denen ich mir was ausdenken musste, sondern ganz klar den Befehl Wunsch: Wir wollen Frittata, mit Ziegenkäse.

Also lag es an mir, mir flugs die weiteren Zutaten dazu auszudenken, kurz in der Kaffeepause im Büro, deswegen ist es auch nix besonders, auch wenn es gut geschmeckt hat und wir das Ding zu dritt ratzeputz verspeist haben. Aber Frittata gelingt ja eigentlich immer, viel falsch machen kann man da nicht.

300g Erbsen (TK)
1/2 Blumenkohl, in kleinen Röschen und kurz vorgekocht
150g Ziegencamenbert, klein gewürfelt
2 EL frische Thymianblättchen
12 Eier, leicht gequirlt
Muskatnuss, gerieben
Pfeffer, Salz
Olivenöl

Den Backofen auf 180° vorheizen.

In einer Schüssel die Eier, Erbsen, Blumenkohlröschen, den Thymian, den Ziegenkäse und dem Muskat mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Frittata-Masse dazugeben.

Auf dem Herd 5 min bei kleiner Hitze stehen lassen, bis das Ei beginnt zu stocken.

Dann in den Ofen stellen und dort für noch ca. 15 – 20 min komplett garen lassen.

Die Frittata hat, vermutlich aufgrund des Ziegenkäses, lustige Beulen bekommen, ähnlich wie ein Ofenkäse. Dazu gab es einen Rucola-Orangen-Apfel-Salat, der sehr gut schmeckte, auch wenn ich nicht für die Zubereitung zuständig war. :)

*Foto, wie immer Iphone, deswegen eher naja.

 

11
Jul
11

Grüne Bohnen-Woche: Taboulé mit Limette, Pfirsich und Lavendel

Es wird mal wieder Zeit für eine Themenwoche, die letzte saisonal-gemüsige ist schon wieder eine Weile her und drehte sich damals um den Bärlauch.

Meine Wahl für diese Themenwoche ist auf die grüne Bohne, auch als Stangen- oder Buschbohne bekannt, gefallen. Zwei Rezepte damit habe ich schon in den vergangenen Tagen gebloggt, darunter auch das absolut überzeugende Sommer-Risotto, das ich nur jedem ans Herz legen kann.

Auf jeden Fall erwartet Euch ein bunter Reigen an Rezepten in den nächsten fünf Tagen, wo die grüne Bohne, frisch aus dem Garten, vom Markt oder vom Bauern, die Hauptrolle spielt. Und richtig bunt geht’s schon mal heute los, mit dem erfrischend säuerlichen Taboulé.

200 g Couscous
250 g grüne Bohnen
1/3 Salatgurke
200 g Kirschtomaten, geviertelt
reichlich Pfefferminze und Petersilie
3 EL Pistazien, gehackt
2 EL Johannisbeeren
Schale einer halben Biozitrone
1 Bio-Limette, Schale und Saft
1/2 Pfirsich
Olivenöl
Pfeffer
1/2 TL Lavendelblüten

Den Couscous mit etwas Salz vermischen und mit kochendem Wasser übergießen, dann ausquellen lassen.

Die Bohnen in kochendem Salzwasser kurz blanchieren, abkühlen lassen und danach in ca. 2cm lange Stücke schneiden.

Die Gurke und den halben Pfirsich klein würfeln.

Die Pistazien fettfrei anrösten.

Die Minzeblätter in feine Streifen schneiden und die Petersilie hacken.

Die Schale von einer halben Zitrone und der Limette abreiben und von der Limette den Saft auspressen.

Den Couscous mit einer Gabel auflockern und alle Zutaten darunter rühren. Gut abschmecken, Limettensaft und Olivenöl dazugeben und gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer noch nachwürzen.

Vor dem Servieren gut durchkühlen lassen, dann auflockern und servieren.

Herrlich erfrischend, gut vorzubereiten z.B. für eine Grillparty und schmeckt auch noch prima am nächsten Tag im Büro.

Unser Beitrag für das Gärtnerblog-Event zum Thema Pfirsich:

Garten-Koch-Event Juli 2011: Pfirsich [31.07.2011]




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