Heute soll’s wieder heiß oder zumindest über 25° warm werden, jedenfalls bei uns und somit kann ich Euch heute nochmal mit einer kalten Suppe erfreuen.
Außerdem sollte man die Hoffnung auf einen heißen Sommer noch nicht aufgeben, schließlich ist erst der 5. Juli und vor uns liegen noch mindestens 90 Gelegenheiten für eine kalte Suppe.
Im direkten Vergleich mit der Kräuterkaltschale von letzter Woche hat die Gurkensuppe heute allerdings nur einen guten zweiten Platz (von insgesamt zwei Teilnehmern) erreicht.
1 mittlere Salatgurke
500 g fettarmer Naturjoghurt
150g Sauerrahm
Salz, Pfeffer
Saft und abgeriebene Schale einer 1/2 Zitrone
2 EL gehackter Dill
2 TL Olivenöl
Von der Gurke ein Drittel abschneiden, zum Garnieren beiseite legen.
Restliche Gurke schälen, längs halbieren, entkernen, grob zerkleinern und in einem Mixbecher mit dem Joghurt und dem Sauerrahm pürieren.
Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Den Dill fein hacken und zusammen mit einem TL Öl unter die Suppe rühren und kalt stellen.
Die restliche Gurke in kleine Würfel schneiden.
Die Joghurtsuppe mit den Gurkenwürfeln und etwas Dill garnieren und mit dem restlichen Öl beträufelt servieren.
Schön als Vorsuppe für ein Sommermenü oder als Hauptgericht für richtig heiße Tage.
Schnell, gut und perfekt für den Sommer, damit ist es wie geschaffen als unser Juli-Beitrag für Mipis Dauerkochevent Cucina rapida:

Letztens auf dem Trödelmarkt fiel mir ein Kochbuch in die Hand, das ich, obwohl ich keine Kochbücher mehr kaufen wollte und eigentlich auch momentan keine brauche, dann doch gekauft habe. So ein Trödelmarktpreis ist eben einfach unschlagbar und löst den sofortigen “Haben wollen”-Reflex aus.
1 große Aubergine
Farbenfrohes Essen ist gewünscht für das laufende Kochtopf-Kochevent. 
Schon wirklich lange habe ich nicht mehr bei Foodfreaks Kochevent DKduW Dein Kochbuch, das unbekannte Wesen mitgemacht. Das lag vor allem daran, dass ich kein neues Kochbuch hatte, aus dem ich was hätte kochen können.
Zwiebelsuppe salzen, pfeffern und auf Schälchen verteilen. Jeweils einen Klecks Sauerrahm darauf geben, mit Brotwürfeln bestreuen und gleich servieren.
…und trotzdem lasse ich ihn immer wieder an den Herd. 





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