
Ab heute bin ich 40.
Mein Leben wird sich schlagartig ändern und bald werde ich mehr Arzttermine haben als Freizeit. Die Kinder werden in der Straßenbahn für mich aufstehen, junge Männer werden mich über die Straße begleiten wollen, im Restaurant reicht man mir ungefragt die Karte mit den Seniorentellern.
Parties enden ab jetzt um 11 Uhr abends und nicht mehr um 11 Uhr morgens, weil man ja auch zu Hause sein muss, wenn der Pflegedienst kommt.
Meine Körperform wird sich ändern - vor allem um die Mitte herum und ab jetzt wird jedes Kilo noch schneller kommen und noch hartnäckiger bleiben. Konnte man früher noch einen Monat lang gammelnd, rauchend und fernsehend auf dem Sofa liegen und es war alles okay, rächt sich heute schon ein Tag Versumpfen mit Unbeweglichkeit, Knie-, Rücken- und Hüftschmerzen
Man kann nichts anderes dagegen tun, als sich kontinuierlich bewegen…
Und es ändert sich auch nichts an der Tatsache, dass das Nachlassen der Sehkraft im Nahbereich eine Alterserscheinung ist, die mit 40 herum beginnt und sich stetig verschlechtert.
Ab heute bin ich 40. Und ich freu’ mich auf die nächsten 40 Jahre
250 g Erdbeeren
1 -2 EL Puderzucker
50 g weiße Kuvertüre
150 g Sahne
1/2 Limette
250 g Ricotta
etwas Minze zum Garnieren
Die Erdbeeren verlesen, entkelchen und waschen. Einige schöne Früchte für die Deko beiseitelegen. Restliche Erdbeeren und Puderzucker mit dem Pürierstab pürieren.
Die Kuvertüre zerkleinern. 50 g Sahne in einem Topf erwärmen und die Kuvertüre darin auflösen. Die restliche Sahne steif schlagen.
Die halbe Limette auspressen und mit dem Ricotta glatt rühren. Erdbeerpüree und Schokosahne unterrühren. Die geschlagene Sahne unter die Erdbeermasse ziehen.
Die Erdbeercreme in vier Gläser füllen und bis zum Essen kühl stellen. Vor dem Servieren mit den restlichen Erdbeeren und Minze garnieren.
Und damit wir weiterhin solche Desserts ohne Nachteile genießen können, sich die Kilos weiterhin leichter bekämpfen lassen und ich beweglich bleibe, ist dies mein Geschenk von Herrn Mestolo:

So, Ende vom Menü mit Spargel ist dann mal ohne Spargel, dafür mit Rhabarber. Die beiden liegen ja oft beieinander auf dem Markt und von daher liegt es nahe, das Menü damit abzuschließen. Dazu Erdbeeren, die Dritten im Bunde.
Bei einem opulenten, hervorragenden Mehrgängemenü in Italien mit allen Köstlichkeiten der toskanischen, vegetarischen Küche, zubereitet von Maria, gab es neben diversen Vorspeisen, Hauptgerichten und Nebengängen auch ein wunderbares Dessert, dass mein Herz (und meine Hüften) direkt im Sturm erobert hat.
Am liebsten ist der Spargel mir fast ganz naturbelassen, mit guten Pellkartoffeln und etwas Butter, fast schon so, wie Robert erst letztens
Spargel
Zweiter Teil aus der Reihe Grillzeit, auch wenn ja die Temperaturen schon wieder absinken. Aber das nächste Hoch kommt bestimmt, dann solltet ihr Euren Gästen unbedingt diese Challúmi-Variante kredenzen.






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