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09
Jan
12

Bella Gomba, gefüllt und mit Cheddar

Beim letzten Bummel durch den Supermarkt fielen mir riesige Pilze auf, von denen ich erst dachte, es seien die, die als Parasol aus Italien kenne. Waren sie nicht, sondern sogenannte Bella Gomba, eine Art Riesenchampignons. Ich habe sie dann trotzdem gekauft.

Da ich erst zu Hause mir die restlichen Gedanken gemacht habe, was ich damit machen sollte, wurden sie befüllt mit dem, was man an einem Sonntagabend noch so alles im Haus hat.

4 Bella Gomba Pilze
TK-Mais
TK-Erbsen
3 EL Haferflocken, blütenzart
1 TL getrocknete Chiliflocken
Kräutersalz
1 rote Zwiebel, gewürfelt
2 Knoblauchzehen, in feine Scheiben
Cheddar, gewürfelt
2 EL gehackte Petersilie
etwas Parmesan

Die Pilze putzen und den Stiel entfernen. Den Backofen auf 220° vorheizen.

Zwiebel und Knolauch in Öl anschwitzen, die Chiliflocken dazu geben. Nach einer Weile das Gemüse, leicht angetaut, dazugeben und alles kräftig anbraten.

Salzen, pfeffern und zum Schluss Käse, Petersilie und Haferflocken daruntermischen.

Die Pilze mit der Öffnung nach oben in eine Auflaufform legen und mit dem Gemüse füllen.

Mit etwas geriebenen Parmesan bestreuen und ca. 10 – 15 min überbacken. Passt gut ein Salat dazu.

Schnell, gut und damit ist es perfekt unser Januar-Beitrag für Mipis Dauerkochevent Cucina rapida:

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de

Praktisch, dass die Pilze so groß sind, das ist arbeitserleichternd, aber dass sie jetzt viel aromatischer sind als herkömmliche Champignons kann ich nicht bestätigen. Hat trotzdem gut geschmeckt, weil sie aromatisch sind, aber das sind normalgroße, befüllte Champignons auch. :)

13
Okt
11

Polenta-Woche: Polenta-Mais-Puffer mit Radieschenquark

Vielleicht mein persönliches Highlight dieser Polenta-Woche, aber auf jeden Fall das von Herrn Mestolo, sind die Polenta-Puffer. Grundlage ist ein gekochter Polentabrei, dem dann noch die einzelnen Zutaten zugefügt werden. Wer möchte kann hier auf ein Instantpolentaprodukt zurückgreifen, dann geht alles nochmal eine halbe Stunde schneller. Etwas geriebener kräftiger Käse wäre auch noch eine gute Ergänzung.
Gut dazu passt sicher neben oder statt des Quarks ein knackiger Salat. Die angegebenen Mengen ergeben 10 Puffer, ein ganz klein bißchen zuviel für uns zwei.

40 g Polenta
50 ml Milch
1/2 TL Curry
3 EL gemischte, fein gehackte Kräuter nach Wahl und Vorrat
1 Zwiebel
100 g Mehl
2 Eier
4 – 5 EL Mais (TK oder Dose)
Salz, Pfeffer, Olivenöl
1 Bund Radieschen
250g Quark

Herbst vegetarischDie Zwiebel würfeln.

Den Polentagrieß in Salzwasser aufkochen und zugedeckt bei schwacher Hitze 40 Minuten quellen lassen, dabei öfter umrühren.

Kurz abkühlen lassen, die Milch einrühren und in eine Schüssel füllen. Mit einem Schneebesen die Eier, das Mehl, die Zwiebelwürfel, den Mais und die Kräuter unterrühren. Salzen, pfeffern und das Curry unterrühren.

In erhitztem Öl kleine Polenta-Puffer von beiden Seiten goldbraun backen.

Auf Küchenkrepp ablegen und im Backofen bei 50° warmhalten, bis alle Puffer fertig sind.

Die Radieschen fein raffeln und mit dem Quark vermischen, salzen. Den Quark zu den Puffern reichen.

Unser Beitrag zum 1. Gemüseregal Kochevent rund um das Thema “Herbst – vegetarisch -“.

21
Sep
11

Kichererbsen-Kartoffel-Curry

Im Moment bin ich ja nicht ganz so gut beisammen und deswegen vor allem auf der Suche nach schnellen und einfachen Gerichten.

Also eigentlich Fast-Food, wobei das natürlich nicht in Frage kommt – gerade nach der Krankenhauskost steht mir doch der Sinn umso mehr nach Selbstgekochtem. Das Bloggen köchelt momentan noch auf kleiner Flamme, aber dreimal wöchentlich mit steigender Tendenz bekomme ich hin.

Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit verwende ich für dieses Rezept mal Kichererbsen aus der Dose, das sei einfach meinem Rücken geschuldet… Ansonsten ist das Rezept keine große Kochkunst, sondern vor allem schnell und einfach und – vor allem – NICHT aus einer Krankenhausgroßküche :)

4 Kartoffeln
4 Tomaten
1 Dose Kichererbsen
150ml Kokosmilch
1 TL Kreuzkümmel, gemörsert
1 TL Garam Masala
1 – 2 Peperoni, gehackt
2 kleine Zwiebeln, gewürfelt
1cm-Stück Ingwer, gehackt
2-3 Knoblauchzehen, grob gehackt
Öl, Salz
je 4 EL Mais und Erbsen (TK)
frisches Koriandergrün

Die Kartoffeln schälen und würfeln, die Tomaten ebenfalls würfeln.

Die Zwiebeln, Knoblauch, Peperoni und Ingwer im Öl 3-4 min dünsten, danach Kreuzkümmel und Garam Masala hinzugeben. Weitere 2-3 min anbraten.

Nun ca. 50ml Wasser und die Kokosmilch unterrühren und danach die Tomaten und die Kartoffeln dazugeben. Nach 10 min Kochzeit bei mittlerer Hitze die Kichererbsen dazugeben.

Bei kleiner bis mittlerer Hitze weitere 5-10 min köcheln lassen, bis das Curry nicht mehr ganz so flüssig ist. Die Erbsen und den Mais dazugeben und nochmals aufkochen.

Den Koriander hacken und untermischen, abschließend mit Salz abschmecken und mit Reis servieren. Den Reis haben wir weggelassen, es reichte von der menge her gut für ein gemeinsames Abendessen und nochmal aufgewärmt zum Mittag am Tag danach.

Schnell, gut und perfekt für die Zeit der Rekonvaleszenz, damit ist es wie geschaffen als unser September-Beitrag für Mipis Dauerkochevent Cucina rapida:

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de

21
Jun
11

Yotam Ottolenghi-Woche: Frische Polenta mit Auberginengemüse

Die Ottolenghi-Woche geht weiter mit einem absolut fantastischen Rezept, das es wirklich sofort, eigentlich sogar schon beim Lesen, bei mir auf meine persönliche Top Ten-Liste gebracht hat.
Polenta mögen wir ja schon sehr gerne, aber diese hier aus frischem Mais toppt alles und ist auch nicht vergleichbar mit herkömmlicher Polenta. Ottolenghi beschreibt sie als “Babynahrung, allerdings im positiven Sinne: geschmeidig, süßlich, mild und wohltuend, fast wie Haferbrei”.

Sie ist nicht so mächtig wie richtige Polenta, aber auch sehr sättigend, von dem Rezept werden 4 Personen gut satt, auch wenn es erstmal nicht so scheint, während man kocht.
Das Rezept ist etwas aufwändiger und braucht ein bißchen Zeit, aber das lohnt sich allemal, frische Polenta ist einfach göttlich. :)

6 Maiskolben
40g Butter, gewürfelt
200g Feta, zerkrümelt
Salz, Pfeffer

Auberginensauce:
150ml Öl
1 mittelgroße Aubergine
2 TL Tomatenmark
60ml Weißwein
200g geschälte, gehackte Tomaten
Salz, Zucker
1 EL gehackter Oregano

Zuerst die Auberginensause zubereiten. Dazu das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Auberginenwürfel etwa 15 min anbraten, bis sie eine appetitlich braune Farbe annehmen.

Möglichst viel Öl abschütten, das Tomatenmark in den Topf geben und mit den Auberginen vermischen. 2 min erhitzen, den Weiwein dazugießen und eine weitere Minute erhitzen.

Nun die Tomaten, 100ml Wasser, je zwei Prisen Salz und Zucker sowie den oregano hinzufügen und nochmals 5 min köcheln lassen, damit sich die Aromen entfalten. Zur Seite stellen und vor dem servieren nochmals erhitzen.

Für die Polenta die Maiskörner von den Kolben schneiden, man benötigt ca. 500g Maiskörner.

Die Maiskörner in einem Topf mit 500ml Wasser bedecken und aufkochen, dann ca. 12 min köcheln lassen. Abgießen, aber das Kochwasser aufbewahren.

Die Maiskörner im Blender einige Minuten pürieren, um die feste Haut der Körner möglichst fein zu zerkleinern, ggf. etwas Kochwasser hinzufügen.

Die Maispaste nun zum Kochwasser in den Topf geben und 10 – 15 min unter Rühren bei niedriger temperatur garen, bis sie auf die Konsistenz von Kartoffelpüree eindickt.

Die Butter, den Feta, Salz sowie etwas Pfeffer unterziehen und nochmals 2 min erhitzen.

Die Polenta gleichmäßig auf flache Schalen verteilen und in die Mitte warme Auberginensauce geben.

Quelle:
Yotam Ottolenghi
Genussvoll vegetarisch
mediterran-orientalisch-raffiniert
288 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-8310-1843-7
€ 24,95
Dorling Kindersley Verlag

28
Mär
11

Matcha-Risotto mit Zuckerschoten und Pecorino


Ich hab ja gerade so ein bißchen meine Zuneigung zu Matcha entdeckt und befinde mich derzeit in einer Phase des exzessiven Ausprobierens :)
Kekse, eher so eine Standartnummer, gab’s ja schon, heute ist Risotto dran. Und die ein oder andere Idee habe ich noch.

Matcha (jap.: „gemahlener Tee“) ist ein zu feinstem Pulver vermahlener Grüntee, der in der japanischen Teezeremonie verwendet wird. Er hat eine intensive, grüne Farbe, schmeckt leicht herb und enthält viel Katechine, Karotin sowie die Vitamine A,B,C,E. Der für Matcha vorgesehene Grüntee (Tencha) wird von Teesträuchern geerntet, die in der Regel vier Wochen vor der Ernte beschattet werden. Dadurch entsteht ein extrem delikates, dunkelgrünes Blatt. Matcha hat einen lieblichen, süßlichen Geschmack. Nach der Ernte werden die Teeblätter gedämpft, getrocknet und anschließend in Steinmühlen zu feinem Pulver gemahlen.

180g Risottoreis
15 g Matcha
200g Zuckerschoten
6 Mini-Maiskölbchen
1 Schalotte
700ml Gemüsebouillon
200ml trockener Weißwein
1 TL
2 EL Butter
Pfeffer, Salz
50g frisch geriebener Pecorino stagionato

Die Zuckerschoten in kochendem Salzwasser blanchieren, beiseite stellen.

Die Maiskolben kochen (ca. 5 min) und ebenfalls zur Seite Stellen.

Die Schalotte fein würfeln und in Öl glasig braten, den Reis dazu geben und ebenfalls mit anbraten.

Mit dem Weißwein ablöschen. Dann die Bouillon schöpflöffelweise dazugeben und immer wieder rühren. Bouillon immer wieder nachgießen und weiter rühren.

Den Matcha in einer Tasse mit etwas Bouillon klümpchenfrei verrühren.

Die Maiskölbchen quer in Scheiben schneiden.

Nach ca. 15 – 20 Minuten Koch- und Rührzeit die Bouillon mit den Matchatee dazugeben, gut verrühren.

Den Pecorino und die Butter unterheben, die Zuckerschoten und den Mais dazu geben.

Zugedeckt einige Minuten stehen lassen, dann noch einmal umrühren und anrichten.

Auf angewärmten Tellern servieren und mit Maiskölbchen und Schoten garnieren.

Ein sehr schönes Risotto mit feiner Grüntee-Note und knackigen Zuckerschoten. Der Pecorino brachte ein gute Würze rein, ohne zu dominant zu sein. Insgesamt sehr harmonisch.

14
Mär
11

Maiscremesuppe mit Paprika-Öl

Am Wochenende haben wir für Gäste ein Vier-Gänge-Menü gekocht. Der erste Gang sollte eine Rote-Linsen-Suppe mit Orangen sein, die wir schon am Vortag gekocht haben, weil sie, laut Empfehlung des Kochbuchs, dann noch besser sein sollte.

Schon nach dem Fertigstellen waren wir nur mäßig davon angetan, da sie im Nachgang einen bitteren Geschmack hinterließ. In der Hoffnung, dass sich das dann über Nacht geben würde, gaben wir ihr noch eine Chance und ließen sie ruhen.

Aber auch am nächsten Tag hatte sich nichts daran geändert, ein Becher Sahne in der Suppe schaffte auch keine Abhilfe, die Suppe blieb ungenieß- und somit auch unservierbar.

Da unsere Gäste quasi jeden Moment kommen konnten, mussten wir flugs eine gelingsichere Alternative suchen und die fanden wir dann auf der Homepage von Essen & Trinken. Puh, das Menü war gerettet, die Suppe war klasse, auch den Gästen hat’s geschmeckt.

2 El Olivenöl
250 g Kartoffeln
800 ml Gemüsebouillon
200 ml Sahne
4 Frühlingszwiebeln
500g Mais (TK)
Salz, Pfeffer
1 El edelsüßes Paprikapulver

Das Paprikapulver mit Olivenöl verrühren und beiseite stellen.

Kartoffeln schälen, fein würfeln und mit der Gemüsebouillom, Sahne und ca. 350g der Maiskörnern aufkochen.

Mit Salz und Pfeffer würzen und zugedeckt 15 Min. kochen lassen. Dann alles fein pürieren, durch ein Sieb streichen und nochmals aufkochen lassen.

Das Weiße und Hellgrüne von den Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und mit den restlichen Maiskörnern in die Suppe geben.

2 Min. offen kochen lassen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Mit dem Paprikaöl und ein paar Frühlingszwiebelringen servieren.

Warum die Linsensuppe so bitter wurde, ist uns weiterhin ein Rätsel, das zu lösen aber auch nicht mehr unser Bestreben ist. Von dem Linsensuppen-Rezept lass ich jedenfalls in Zukunft die Finger, die Maissuppe haben wir allerdings nicht zum letzten Mal gekocht.

05
Jul
10

Fußball-WM-Rezepte 2010: Argentinien

Wenn unsere 11 tapferen Jungs am Samstag nicht schon die Argentinier erst filetiert und dann zu Hack verarbeitet hätten, wäre es an mir gewesen, so etwas heute zu  bloggen. Glücklicherweise ist mir das erspart geblieben und ich kann auf eine andere argentinische Spezialität zurück greifen. Empanadas – nicht ganz vegetarisch, weil mit Thunfisch, aber wirklich schmackhaft und auch was Feines, es kalt zu genießen.

Argentinien – der fleischgewordene Alptraum aller Vegetarier. Nicht weniger als 70 Kilo Fleisch isst jeder Argentinier  pro Jahr, das Schnitzel als Beilage zum Steak neben dem Filet – fertig ist ein argentinisches Menü. Auch Empanadas gibt es überwiegend mit Fleischfüllung, Varianten mit Fisch oder gar nur Gemüse sind seltener.

Ergibt 10 Empanadas:
350 g Mehl
150 g weiche Butter
2 Tl Paprikapulver
Salz
3 Eier
1 Dose Thunfisch
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
rote Paprikaschote
gelbe Paprikaschote
1 Tomate
3 El Olivenöl
Pfeffer
1 El Milch

Mehl, Butter, Paprikapulver, Salz und 2 Eier zu einem glatten Teig verkneten. 30 min ruhen lassen.

Zwiebel und Knoblauch pellen, beides fein hacken. Die Paprika in 1 cm große Würfel schneiden.

Die Tomaten würfeln. Dann das Olivenöl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten, die Paprika dazugeben und kurz mitgaren.

Den abgetropften Thunfisch und die Tomatenwürfel unterheben, salzen und pfeffern. Abkühlen lassen.

Den Teig dünn ausrollen (3 mm) und 10 Kreise von ungefähr 11 cm Durchmesser ausstechen. Ich hatte die Teigfalle von Tupperware dafür verwendet, aber es geht natürlich auch ohne.

Das Ei mit der Milch verquirlen und jeden Teigkreis damit einpinseln.

Etwas Füllung in eine Hälfte der Teigkreise legen, umklappen und mit der Gabel festdrücken. Teilweise waren unsere Paprikawürfel etwas groß geraten und der Teig ist etwas gerissen, beim nächsten Mal würde ich sie doch kleiner würfeln, damit die Füllung homogener wird.

Dann die Empanadas mit der Ei-Milch-Mischung bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 200° ungefähr 20 min backen.

Achtung, Bildung! Die Bedeutung der argentinischen Flagge:

Die Flagge Argentiniens besteht aus drei gleich großen, horizontalen Streifen: oben hellblau (spanisch: celeste, deutsch „himmelblau“), in der Mitte weiß und unten wieder hellblau.
Die Mitte der Flagge zeigt eine Sonne mit abwechselnd 16 geraden und 16 geflammten Sonnenstrahlen. Überliefert ist, dass Manuel Belgrano zu diesem Symbol inspiriert wurde, als er während der Schlacht von Paraná in den Himmel schaute. Das Sonnensymbol (Sol de Mayo = Maisonne; aber auch Inkasonne genannt) tauchte bereits in früheren Flaggen Argentiniens auf und findet sich auch im Landeswappen wieder. Die Darstellung der Sonne ist laut Gesetz identisch mit der Sonne auf den ersten argentinischen Münzen. Die Sonnenscheibe mit einem Gesicht, umgeben von Sonnenstrahlen, symbolisierte in der Inka-Mythologie den Sohn Inti des göttlichen Schöpfers Viracocha.
Früher wurde die Flagge ohne Sonne in Friedenszeiten, die Flagge mit Sonne in Kriegszeiten verwendet. Später unterschied man zwischen der in offizieller Funktion verwendeten Flagge (mit Sonne) und Flaggen des privaten Gebrauchs (ohne Sonne). Heute können beide Versionen nach Belieben verwendet werden.

Quelle: Wikipedia

Und heute wieder, nach einer Woche Pause, unser Peperoniepflänzchen, das wächst und blüht, aber immer noch Locken trägt:

Eine Blüte:





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