Es wird mal wieder Zeit für eine Themenwoche, die letzte saisonal-gemüsige ist schon wieder eine Weile her und drehte sich damals um den Bärlauch.
Meine Wahl für diese Themenwoche ist auf die grüne Bohne, auch als Stangen- oder Buschbohne bekannt, gefallen. Zwei Rezepte damit habe ich schon in den vergangenen Tagen gebloggt, darunter auch das absolut überzeugende Sommer-Risotto, das ich nur jedem ans Herz legen kann.
Auf jeden Fall erwartet Euch ein bunter Reigen an Rezepten in den nächsten fünf Tagen, wo die grüne Bohne, frisch aus dem Garten, vom Markt oder vom Bauern, die Hauptrolle spielt. Und richtig bunt geht’s schon mal heute los, mit dem erfrischend säuerlichen Taboulé.
200 g Couscous
250 g grüne Bohnen
1/3 Salatgurke
200 g Kirschtomaten, geviertelt
reichlich Pfefferminze und Petersilie
3 EL Pistazien, gehackt
2 EL Johannisbeeren
Schale einer halben Biozitrone
1 Bio-Limette, Schale und Saft
1/2 Pfirsich
Olivenöl
Pfeffer
1/2 TL Lavendelblüten
Den Couscous mit etwas Salz vermischen und mit kochendem Wasser übergießen, dann ausquellen lassen.
Die Bohnen in kochendem Salzwasser kurz blanchieren, abkühlen lassen und danach in ca. 2cm lange Stücke schneiden.
Die Gurke und den halben Pfirsich klein würfeln.
Die Pistazien fettfrei anrösten.
Die Minzeblätter in feine Streifen schneiden und die Petersilie hacken.
Die Schale von einer halben Zitrone und der Limette abreiben und von der Limette den Saft auspressen.
Den Couscous mit einer Gabel auflockern und alle Zutaten darunter rühren. Gut abschmecken, Limettensaft und Olivenöl dazugeben und gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer noch nachwürzen.
Vor dem Servieren gut durchkühlen lassen, dann auflockern und servieren.
Herrlich erfrischend, gut vorzubereiten z.B. für eine Grillparty und schmeckt auch noch prima am nächsten Tag im Büro.
Unser Beitrag für das Gärtnerblog-Event zum Thema Pfirsich:
![Garten-Koch-Event Juli 2011: Pfirsich [31.07.2011]](http://farm6.static.flickr.com/5280/5904351065_0e661dc011.jpg)
Letztens auf dem Trödelmarkt fiel mir ein Kochbuch in die Hand, das ich, obwohl ich keine Kochbücher mehr kaufen wollte und eigentlich auch momentan keine brauche, dann doch gekauft habe. So ein Trödelmarktpreis ist eben einfach unschlagbar und löst den sofortigen “Haben wollen”-Reflex aus.
1 große Aubergine
Eine alte Küchenweisheit sagt, dass man aus allem Pesto machen kann, genau wie man aus allem Carpaccio machen kann, wenn’s nur dünn genug geschnitten ist
Hach, wir mögen ja Risotto, selbst wenn es schon etwas wärmer ist, aber die Frequenz sinkt dann doch. Als es letzte Woche wieder mal einen Temperatureinbruch gab, habe ich die Gelegenheit genutzt, ein Risotto zu kochen, wenn auch ein nicht ganz so schweres, das durch Frühlingszwiebeln und Minze auch eine schöne Frische mit auf den Tisch brachte.
Salat darf ja im Moment nicht essen und damit kommen viele Leute ziemlich in die Bredouille, weil die Temperaturen doch eigentlich genau die richtigen für einen frischen, knackigen Salat sind.







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