Einträge tagged ‘risotto

17
Nov
11

Maronen-Risotto mit Raclettekäse


Risotto gab es schon ewig nicht mehr uns und nach dem Maronenpesto hatte ich die Idee für ein Maronen-Risotto.

Schnell mal gegoogelt was da schon auf dem Markt ist, wird man schnell zu Stephs Kuriositätenladen geleitet, die es auch schon im Angebot hatte. Etwas anders und hübscher fotografiert und die Idee mit dem Salbei ist von ihr.

140g vorgekochte Maronen
200g Risottoreis
1 Schalotte, gewürfelt
100ml Weißwein
600ml Gemüsebouillon
150g Raclettekäse
6 Salbeiblätter
1 EL Butter
Pfeffer, Salz

Die Maronen bis auf 5 Stück grob hacken. Die anderen vier in Würfel schneiden.

Den Raclettekäse in kleine Würfel schneiden, die Salbeiblätter in feine Streifen.

Für das Risotto etwas Olivenöl im Topf erhitzen, die Schalottenwürfel darin glasig braten und die gehackten Maronen und den Reis dazu geben.

Unter Rühren etwas andünsten und mit dem Weißwein ablöschen.

Und dann rühren, rühren, rühren. Die verdunstete Flüssigkeit mit heißer Gemüsebouillon immer wieder schöpflöffelweise nachgießen. Dabei ständig rühren.

In der Zwischenzeit die gewürfelten Maronen in heißem Olivenöl zusammen mit dem Salbei kräftig anbraten.

Wenn der Reis gar ist, den Topf vom Herd ziehen, den Käse, die Hälfte der gewürfelten Maronen und die Butter unterheben und kurz verrühren.

Mit geschlossenem Deckel wenige Minuten ruhen lassen. Danach nochmals umrühren und mit den anderen Maronenwürfeln zusammen servieren.

01
Sep
11

Nussrisotto mit Birnen und Pecorino

Ich glaube, das haben wir fast alle gemein: die vernachlässigte N-Rubrik in unseren Kochregistern. Auch bei mir ist da nicht wirklich viel zu holen.
Um dem Abhilfe zu leisten, ruft Astrid beim monatlichen Kochtopfevent dazu auf, doch ihre N-Abteilung zu füllen. Da bin ich gerne dabei, auch wenn mir spätestens beim Darübergrübeln, was ich denn dafür kochen könnte, klar wird, warum das N so wenig vertreten ist. Viel bleibt nicht, außer Nudeln, Nuss, Nougat und trotz, zwar nicht ganz so intensiver Recherche, ist eben bei mir auch ein N-Rezept nur mit Nuss.
Aber wenigstens ohne Backen, das tut Astrid nämlich nicht sooo gerne und damit haben wir beide wieder etwas gemeinsam.

Aus der N-ot eine Tugend machen, und wenn dann alles so gut ist wie dieses Risotto, kann das immer so weiter gehen. Ich kann mir gut vorstellen, dass Astrid zu diesem Risotto auch ein feines Stück Fleisch schmeckt… Und uns auch ohne.

Wichtig ist, nicht zu viel Birne zu nehmen, sonst wird es zu süß und auch keine allzu weichen Birnen, sonst verkochen die zu sehr. Ansonsten ein wunderbar harmonisches Risotto, aber Birne und Käse ist ja eh eine feine Kombi, warum also nicht auch mal im Risotto.

200 g Risottoreis
100 ml Weisswein
600 ml heiße Gemüsebouillon
1 Schalotte, gewürfelt
50g Haselnüsse, nicht zu fein gehackt
1 – 2 Birnen
2 TL glatte Petersilie, gehackt
80g Pecorino, gerieben
1 EL Butter

Blog-Event LXXI - Rezepte mit N (Einsendeschluss 15. September 2011)Für das Risotto etwas Olivenöl im Topf erhitzen, die Zwiebelwürfel darin glasig braten und die Nüsse und den Reis dazu geben.

Unter Rühren etwas andünsten und mit dem Weißwein ablöschen.

Und dann rühren, rühren, rühren. Die verdunstete Flüssigkeit mit heißer Gemüsebouillon immer wieder schöpflöffelweise nachgießen. Dabei ständig rühren.

In der Zwischenzeit eine Birne schälen und würfeln, mit etwas Zitronensaft beträufeln, dass sie nicht braun wird. Die andere Birne schälen, achteln und in einer Pfanne anbraten.

Wenn der Reis fast gar ist, die gewürfelten Birnen unterrühren.

Den Topf vom Herd ziehen, den Pecorino und die Butter unterheben.

Mit geschlossenem Deckel wenige Minuten ruhen lassen. Danach nochmals umrühren und mit den gebratenen Birnenspalten servieren.

Und vielleicht fällt mir ja bis zum 15.09. auch noch ein N-Rezept ein, so ganz ohne Nuss und Nudeln…

 

25
Jul
11

Nachgekocht: Risotto ai mirtilli

Jedesmal wenn ich ein interessantes Rezept in anderen Blogs finde, speichere ich das ab unter meinen Favoriten und in der Rezepteecke meines Gehirns, bis die Gelegenheit da ist, es zu kochen.

Das Heidelbeerrisotto von Robert liegt schon lange auf Halde, bis zu dem Moment wo ich genau diese kleinen, echten (wie früher) Heidelbeeren im Supermarkt gesichtet hatte – da wusste ich: heute gibt’s dieses Risotto!

Es mutet erstmal etwas seltsam an und man hat eher die Vorstellung von einem Dessert, aber es ist ein normales Risotto, leicht säuerlich-erdig, nicht süß und schmeckt überraschend gut. Und sieht spannend aus.

Von uns als Zugabe gab es die Limettenschale, die sehr gut dazu passte und einen hübschen Farbtupfer gab. Wichtig ist es eben, die kleinen Heidelbeeren zu nehmen und nicht die großen, amerikanischen – die geben keine Farbe und zerkochen auch nicht richtig.

200 g Risottoreis
150 g frische kleine Heidelbeeren (nicht die großen!)
1 rote Zwiebel, fein geschnitten
150ml Rotwein
500ml Gemüsebouillon
80g Parmesan, gerieben
2 EL Butter
Pfeffer, Salz
abgeriebene Schale einer Limette

30 g Butter in der Pfanne schmelzen lassen, Reis zugeben und glasig dünsten, die Zwiebelwürfel zufügen und kurz mitdünsten, dann mit 100ml des Rotweins ablöschen.
100 g der Heidelbeeren zugeben.

Das Risotto unter stetem Rühren bis zur sämigen Konsistenz einkochen, die verdunstete Flüssigkeit immer wieder durch kleine Zugaben von der Gemüseboiullon ersetzen. Die Heidelbeeren sollen dabei zerquetschen.

Nach 15 Minuten den Rest des Rotweins und die restlichen Heidelbeeren vorsichtig unterrühren. Diese sollen jetzt möglichst ganz bleiben.

Nach insgesamt 20 min restliche Butter und den Parmesan vorsichtig unterrühren.

Mit Pfeffer und ggf. Salz abschmecken und mit der Limettenschale garniert servieren.

Wir wünschen Euch allen ein regenfreies Hochsommerhitzewochenende!!

06
Jul
11

sommerliches Zitronen-Risotto mit grünen Bohnen

Ich kann et ja nich lassen, ne… Ich kann einfach nicht nicht Risotto kochen, obwohl es draußen Sommer ist, dafür mögen wir es einfach zu gerne.
Was ich allerdings kann, ich kann es so variieren, dass es trotzdem fast sommerlich leicht daher kommt und als ich mir also darüber Gedanken machte, entstand dieses Risotto mit grünen Bohnen, frisch vom Bauern um die Ecke, frischem Bohnenkraut und für den richtigen Frischekick dann noch Zitronenschale.

Klingt jetzt auf den ersten Blick nicht nach etwas besonders Aufregendem, aber wenn ich’s mir nicht selbst ausgedacht und gekocht hätte, würde ich fast sagen, dass das jetzt mit eins der besten Risotti gewesen ist, das ich je gegessen habe.

Ich sag’s trotzdem :)

200 g Risottoreis
100 ml Weisswein
600 ml heiße Gemüsebouillon
1 Schalotte, fein gewürfelt
200g grüne Bohnen, vorgekocht und in Stücke geschnitten
1 EL frische Bohnenkrautblättchen, grob gehackt
abgeriebene Schale einer halben Zitrone
50g Parmesan, gerieben
1 EL Butter

Für das Risotto etwas Olivenöl im Topf erhitzen, die Schalottenwürfel dazu geben dazu geben und glasig garen, anschließend den Reis darin andünsten.

Mit dem Weißwein ablöschen und rühren, rühren, rühren. Die verdunstete Flüssigkeit mit heißer Gemüsebouillon immer wieder schöpflöffelweise nachgießen. Dabei ständig rühren.

Wenn der Reis gar ist, die gekochten und geschnittenen grünen Bohnen zum Risotto geben, kurz mitdünsten.

Dann den Topf vom Herd ziehen, den Parmesan und die Butter unterheben sowie die Bohnenkrautblättchen unterrühren.

Mit geschlossenem Deckel wenige Minuten ruhen lassen. Abschließend die Zitronenschale dazu geben, nochmals umrühren und servieren.

Ich würde übrigens dringend davon abraten, das mit tiefgekühlten Bohnen zu probieren, die sollten schon frisch sein und dann am besten vom Bauern um die Ecke. Oder dem Markthändler Eures Vertrauens.

14
Jun
11

Risotto mit Minze, Frühlingszwiebeln und Erbsen

Hach, wir mögen ja Risotto, selbst wenn es schon etwas wärmer ist, aber die Frequenz sinkt dann doch. Als es letzte Woche wieder mal einen Temperatureinbruch gab, habe ich die Gelegenheit genutzt, ein Risotto zu kochen, wenn auch ein nicht ganz so schweres, das durch Frühlingszwiebeln und Minze auch eine schöne Frische mit auf den Tisch brachte.

Risotto:
200 g Risottoreis
100 ml Weisswein
600 ml heiße Gemüsebouillon
2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten, das weiße und grüne getrennt
150g grüne Erbsen, TK
15 – 20 Blätter Minze, in feine Streifen geschnitten
80g Parmesan, gerieben
1 EL Butter

Die Gemüsebouillon erhitzen und die Erbsen einmal kurz in einem Sieb damit übergießen. Die Erbsen beiseite stellen.

Für das Risotto etwas Olivenöl im Topf erhitzen, den Reis darin andünsten, die weißen Teile der Frühlingszwiebel dazu geben dazu geben und glasig garen.

Mit dem Weißwein ablöschen und rühren, rühren, rühren. Die verdunstete Flüssigkeit mit heißer Gemüsebouillon immer wieder schöpflöffelweise nachgießen. Dabei ständig rühren.

Wenn der Reis fast gar ist, die grünen Teile der Frühlingszwiebel zum Risotto geben, kurz mitdünsten.

Den Topf vom Herd ziehen, den Parmesan und die Butter unterheben und die Erbsen dazu geben.

Mit geschlossenem Deckel wenige Minuten ruhen lassen. Abschließend die Minzestreifen dazu geben, nochmals umrühren und servieren.

Eine gute Mischung, nicht allzu schwer und deswegen noch ein schönes Spätfrühlingsrezept.




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