Zum Glück habe ich keine vollständige Garantie gegeben, als ich letztens verkündete, dies sei mein letztes Spargelgericht für dieses Jahr. Da wusste ich nämlich noch nichts von diesem wunderbaren Rezept, gefunden bei Bolli in ihrer französischen Küche.
Das wollte ich dann dann doch noch unbedingt testen und jetzt – mit Garantie – ist das aber wirklich das allerletzte Spargelrezept für diese Saison.
400g grünen Spargel, roh
1 Avocado
150ml Sprudelwasser
Salz
Espelette
Saft einer 1/2 Zitrone
Olivenöl
Den Spargel waschen und im unteren Drittel schälen. Ich habe zur Deko drei Spargelspitzen zurückbehalten und diese geviertelt.
Dann alles zusammen in den Mixer werfen und gut pürieren.
Falls es zu dickflüssig ist, noch etwas Wasser oder Olivenöl dazugeben.
Mit den Dekospitzen und etwas Espelette servieren, wir hatten dazu noch ein wenig gehackte und geröstete Pistazien.
Bolli isst dazu Brot, empfiehlt aber auch Pasta, bei uns, wie so oft Spaghetti alla Chitarra, hausgemacht.
Ein ganz wunderbares, sehr frisches Pesto und rasend schnell gemacht. Empfehlenswert!
Ähm, ich glaube, DAS war jetzt aber wirklich das letzte Spargelrezept…
Die Pfingsttage haben wir auf der schönen Insel Baltrum verbracht, der kleinsten der ostfriesischen Inseln. Auf die Frage hin, was wir kochen sollen, gab es die Vorgabe grünen Spargel, Polenta und was mit Nüssen. Keine allzu schwere Herausforderung, daraus was zu kochen.
Regelmäßige Leser meines Blogs erkennen es am Foto direkt auf den ersten Blick: wir haben wieder eine fremde Küche geentert, um dort zu kochen. Der Anlass war eine kleine Geburtstagsnachfeier meines selbigen, die, noch nicht ausgepackten, Geschenke liegen neben dem Teller.


Wenn ich Herrn Mestolo so richtig eine Freude machen will und keine Lust habe, so richtig zu kochen (ich weiß allerdings nicht, welches Argument mehr zählt 





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