In den bunten Reigen der grüne Bohnen-Rezepte reiht sich heute nahtlos, ein asiatisch angehauchtes, ziemlich scharfes Curry ein.
Für das Curry habe ich einfach verschiedene Komponenten aus anderen Curries zu einem zusammengefügt, wie zum Beispiel die Eier oder die Kartoffeln.
Die Chili war eine viertel Habanero (meine Chilipflanze vom letzten Jahr) mit dem Schärfegrad 10 und somit ziemlich scharf, wer das nicht mag oder verträgt, sollte weniger heftigen Stoff verwenden.
400g grüne Bohnen, frisch
kleine Kartoffeln (Drillinge), geviertelt
1 Zwiebel, gewürfelt
1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
2 Tomaten, gewürfelt
2 Knoblauchzehen
2 Eier, hartgekocht
frischer Ingwer, walnussgroß, fein gehackt
2 TL Curry
1 TL Garam-Masala-Pulver
1/2 TL Kurkuma
1 Chilischote
300ml Gemüsebouillon
1 Dose Kokosmilch
Salz, Pfeffer
In einer großen Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, Kurkuma und Curry dazu geben, kurz mitbraten.
Die Zwiebelwürfel, die Chili und den gehackten Knoblauch und Ingwer anschließend darin glasig andünsten.
Die Kartoffelviertel dazu geben, kurz anbraten und mit ca. 250 ml Gemüsebouillon ablöschen. Leise köcheln lassen, bis die Kartoffeln fast gar sind.
Die Kokosmilch dazu geben und aufkochen lassen. Das Garam-Masala einrühren.
Anschließend die Tomaten, Bohnen und die Frühlingszwiebelringe dazu geben und weitere 5 min ungefähr köcheln lassen, bis die Bohnen gar, aber nicht zu weich sind.
Die Eier längs halbieren, mit der Schnittseite nach oben vorsichtig in das Curry legen und darin erwärmen.
Mit dem frisch gehackten Koriander (oder glatte Petersilie) bestreuen und servieren. man kann dazu Reis oder Fladenbrot essen, wir hatten nichts dazu, weil die Menge ausreichend für drei Leute war und Reis zu viel gewesen wär.
Schon wieder ein Armleuteessen und schon wieder ein Rezept von Yotam Ottolenghi. Ich kann ja, trotz des, vielleicht
Quelle:
Die Ottolenghi-Woche geht weiter mit einem absolut fantastischen Rezept, das es wirklich sofort, eigentlich sogar schon beim Lesen, bei mir auf meine persönliche Top Ten-Liste gebracht hat.
Das Rezept ist etwas aufwändiger und braucht ein bißchen Zeit, aber das lohnt sich allemal, frische Polenta ist einfach göttlich.
Es ist eine eherne Regel im Hause Mestolo, ein ungeschriebenes Gesetz, das Lex Focus, ein nicht verhandelbares Prinzip, das Pizza-Gebot.
Nachdem es gestern was gab, was nur wie Pizza aussah, aber eigentlich Polenta war, gibt es heute eine schöne, saisonale Pizza. Es ist immer noch Spargelzeit, ich hab immer noch nicht genug von dem Zeug und im Netz habe ich ein Rezept für
8 – 10 Stangen grünen und / oder weißen Spargel






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