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Polenta e rabarbaro

Polanta e rabarbaro

In unserer Abo-Kiste vom Biohof war Rhabarber und da ich nun wirklich nicht die leidenschaftlichste Bäckerin bin, kam ein Kuchen nicht in Frage, aber Rhabarber-Kompott kann ich gut, also gab’s eben das. Das geht schnell, ist schmackhaft und einfach in der Zubereitung.
Mein Tischnachbar liebt Polenta, ich aber bisher nie eine süße Variante probiert habe, hatte ich mir ausgedacht, süße Zimt-Polenta-Schnitten zum Rhabarber zu reichen.

4 Stangen Rhabarber
1 EL Zucker

5 EL Wasser

125 g Polenta
1/2 TL Zimt
1 TL Zucker
60 ml Sahne
250 ml Wasser
1 kleine Handvoll Pinienkerne

Den Rhabarber putzen und in Stücke schneiden, mit ganz wenig Wasser und dem Zucker kochen, bis er gar, aber noch nicht komplett zerfallen ist.

Die Polenta mit dem Wasser, dem Zimt und dem Zucker nach Packungsanleitung kochen. Am Ende die Sahne gut unterrühren. Die Polenta auf einer gefetteten oder mit Backpapier belegten Backform verstreichen (hier war’s eine kleine Auflaufform, 20 x 30 cm) und sofort die Pinienkerne obendrauf verteilen. Abkühlen lassen.

Später in Dreiecke schneiden (oder mit einem Plätzchenförmchen ausstechen) und auf dem Rhabarber anrichten, nach Belieben noch etwas Zimt-Zucker aus der Mühle darauf verteilen und wenn man mag, etwas Minze.

Die Kombination von der sanften Polenta mit dem kräftigen Rhabarberkompott ist eine sehr gute und wurde hier sicher nicht zum letzten Mal kredenzt.

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13 Responses to “Polenta e rabarbaro”


  1. 3. Juni 2009 um 06:44

    So einfach sich das liest, so gut stelle ich mir das vor. Das ist allerbeste Kochkunst.

  2. 3. Juni 2009 um 07:02

    Ich liebe Polenta, das wird demnächst bei mir gekocht, Klasse Rezept und sieht sehr lecker aus.

  3. 3. Juni 2009 um 10:44

    Hört sich ganz toll. Werde ich auch mal ausprobieren.

  4. 3. Juni 2009 um 14:04

    Polenta süß habe ich selbst auch noch nicht probiert, werde es jetzt auf jedenfall auf meine „Süße Liste“ setzen!

    LG Andy

  5. 3. Juni 2009 um 16:43

    Wegen einer unüberwindbaren Zimtabneigung würd ich den weglassen, ansonsten liest sich das aber richtig klasse -sieht toll aus!

  6. 3. Juni 2009 um 16:53

    Nettes Rezept, von welchem Biohof bezieht ihr die Abokiste denn? Würde mich mal interessieren.
    Gruß Dirk

  7. 4. Juni 2009 um 13:13

    Ich liebe Polenta seit Kindheitsbeinen an, aber auf eine süße Variante bin ich noch nie gestoßen. Vielleicht mit meinem letzten Rhabarber ein neuer Versuch 😉 lg ellja

  8. 8 Eva
    4. Juni 2009 um 23:11

    Toll, schon wieder ein weiteres Rhabarberrezept – danke!!

  9. 5. Juni 2009 um 18:39

    Interessant, süße Polenta. Das muss ich mir merken.

  10. 6. Juni 2009 um 10:38

    Das hast du wirklich toll hinbekommen, Respekt. Ich liebe Polenta in süßen Variationen.


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