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Feigen-Chutney

Chutney

400 g Borettana-Zwiebeln
600 g frische grüne Feigen
1 Peperoncino
200 g Zucker
200 ml Rotwein
1 TL Ingwerpulver
1 TL Zimt
Piment
Balsamico-Essig
Weinessig
4 Knoblauchzehen, in sehr dünne Scheiben geschnitten

Die Zwiebeln schaelen, halbieren und in Scheiben schneiden. Zusammen mit dem Zucker in einem großen Topf vermischen und ca. 45 min ziehen lassen.Feigen-Chutney Gelegentlich umrühren.

Die Feigen vierteln und den Peperoncino in dünne Scheiben schneiden.

Die Zwiebeln auf kleiner Flamme erhitzen und die Feigen und  den Peperoncino dazugeben.

Zusammen heiß werden lassen und mit dem Rotwein ablöschen.

Bei kleiner Flamme ungefähr 30 – 40 min köcheln lassen. Mit dem Pürierstab bearbeiten, das aber so, dass einige der Zwiebeln noch ihre Form wahren.

Mit Balsamico, Weinessig, Ingwer, Zimt und Piment abschmecken. Hier ist es schwierig, genauere Angaben zu machen. Hier sollte jeder selbst abschmecken und ausprobieren nach individuellen Vorlieben (süßer, schärfer, saurer oder eben nicht)

Das Chutney noch weitere 20 -30 min köcheln lassen und in der Zwischenzeit die Knoblauchzehen schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Die Knoblauchscheiben hinzufügen, dann noch 5 min köcheln lassen.

Heiss abfuellen in saubere Twist-off-Gläser, fest verschließen und für ca. 5 min auf dem Deckel gedreht stehen lassen.

Schmeckt hervorragend zu Pecorino, Gorgonzola und auch einfach nur so auf’s Brot.

Blaue Feigen

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8 Responses to “Feigen-Chutney”


  1. 10. Oktober 2009 um 17:59

    Großartig wie Du das wieder gemacht hast! Mit Sicherheit Mega-Lecker!

  2. 10. Oktober 2009 um 19:42

    Ein schönes Chutney! Da sind ja nur gute Sachen drin. Kann man sicher sehr vielseitig einsetzen.

  3. 11. Oktober 2009 um 18:56

    Gute Idee zur Feigenverwertung. Solange man hier noch welche findet, muss ich das auch ausprobieren.

  4. 11. Oktober 2009 um 19:54

    Kenne nur Zwiebel-Kürbis-Chutney. Schmeckt mit den Feigen sicher noch gehaltvoller.

  5. 1. Oktober 2010 um 20:20

    Das Rezept muss ich doch direkt mal ausprobieren. Lob für die Bilder von mir. Ich weiss aus eigener Erfahrung wie schwer das mit schönen Bildern ist, da in meinem fastblogger einige Rezepte mit Bildern dargestellt sind.

    vg
    Maik


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