24
Okt
09

Blick aus dem Küchenfenster

Blick aus dem Küchenfenster

Barbara fragte auf ihrer Spielwiese, ob wir nicht Lust hätten, ihr einen Blick aus unserem Küchenfenster zu gewähren.

Ich schaue selten aus diesem Fenster, weil sich die gesamte Arbeitsfläche unserer sehr langen aber schmalen Küche rechtsseitig befindet. Im Moment ist es obendrein ja abends, wenn wir in der Küche stehen, dunkel draußen und ich war froh, dass ich es doch an einem Tag noch geschafft habe, unser Fenster mal im Hellen zu fotografieren.

Auf der Fensterbank draußen wuchert der Thymian und die Melisse, daneben dümpelt auch noch ein Rosmarin, der allerdings recht müde scheint.

Rheinufer 1

Noch schöner wird’s eigentlich vor der Haustür, direkt am Rhein gelegen mit seinen Uferwiesen in die eine Richtung und doch so großstadtnah in die andere Richtung.

Ich liebe dieses flache Land, ich wohne gerne am Fluss und genieße die Weite, die sich öffnet, ich mag das Tuckern der Rheinschiffe am Tag und die Ruhe, die sie ausstrahlen, wenn sie abends bei uns mitten auf dem Rhein ankern.

Rheinufer 2

 

  

Rheinufer 4

  

  

  

  

 

 

Rheinufer 3

 

 

 

 

 

 

 

 

Wunderbar für uns sind natürlich auch all die Höfe im Umland, Biobauern und konventionelle Landwirtschaft, Äpfel, Spargel, Birnen, Kürbisse, Erdbeeren, Ziegen – alles was das Herz begehrt und so schön nah. Den größten Teil unserer Lebensmittel beziehen wir von einem nahegelegenen Biohof, der uns einmal wöchentlich eine randvoll gefüllte Gemüsekiste vor die Haustür stellt.

Rheinufer 5

Rheinufer 6

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7 Responses to “Blick aus dem Küchenfenster”


  1. 24. Oktober 2009 um 16:54

    Nur Bäume trennen meine Küche vom Rhein 🙂 Toll sieht es bei euch vor der Haustür aus.

  2. 24. Oktober 2009 um 18:55

    Ich wohne auch direkt am Fluß, Donau. Das hat schon was ganz besonders Atmosphärisches. Da stimme ich dir voll und ganz zu.

  3. 3 Eva
    24. Oktober 2009 um 19:41

    Das ist ja wunderschön, da könnte man fast ein bisschen neidisch werden! 😉

  4. 24. Oktober 2009 um 19:45

    Den Blick auf den Rhein teilen wir uns. 20 m entfernt fliesst er vorbei, und schwappt manchmal über.

  5. 25. Oktober 2009 um 17:09

    Ohhhhhhh, Du wohnst HERRLICH, wunderschöne Bilder!

  6. 25. Oktober 2009 um 17:41

    Wenn mein Mann in Rente geht, ziehen wir da wieder hin. Der Niederrhein ist meine Heimat und egal, wie schön es auch dort ist, wo wir gerade wohnen, das Heimatgefühl für die Gegend, in der ich geboren bin, bleibt. Jetzt habe ich ein wenig Heimweh.

  7. 26. Oktober 2009 um 01:22

    Ich liebe dieses flache Land auch: Erst hier macht Fahrrad fahren richtig Spass, bei den tollen Wegen am Rhein um so mehr. Danke für die schönen Bilder!


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