Archiv für 10. November 2009

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Quitten-Crumble

Quitten...

Wir hatten immer noch Quitten und wollten immer noch kein Gelee und keine Marmelade machen. Ich habe nichts gegen Quittengelee oder -marmelade, nicht dass das jemand falsch versteht (wär‘ mir aber vielleicht auch egal), aber Quitten geben eben so viel mehr her als nur das und deswegen möchte ich eben andere Rezepte kennenlernen und kochen. Nachfolgendes Rezept kenne ich mit Äpfeln, abgewandelt gefunden hatte ich dann in dem hier schon erwähnten Kochbuch und deswegen gibt’s dann heute Quitten-Crumble mit den letzten beiden Quitten aus der Gemüsekiste. (Quitten halten lange)

50 g Rohrzucker
50 g Walnusskerne
50 g Haferflocken (wir hatten Köllns Kernige)
1 TL Zimt
3 EL Butter
2 große Quitten...Crumble 4 EL Honig
4 Lorbeerblätter 200ml Apfelsaft

Zuerst die Walnusskerne grob hacken und dann diese zusammen  mit den Haferflocken, dem Zucker und Zimt mit 2 EL Butter in einer Pfanne karamellisieren lassen. Den (das?) Crumble auf einem Teller zwischenparken.

Die Quitten abreiben, um den Flaum zu entfernen.

Dann die Quitten quer in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, anschließend das Kerngehäuse herausschneiden.

In der Pfanne 1 EL Butter erhitzen die Quittenscheiben von beiden Seiten anbraten. Dann den Honig und die Lorbeerblätter dazu geben und einschmelzen lassen, alles mit dem Apfelsaft ablöschen und ca. 10 min köcheln lassen, dass die Quitten weich werden und der Sud einkocht.

Zusammen mit den Streuseln und dem Apfelsaftsud abwechselnd geschichtet und servieren. Sogar Herr Mestolo war begeistert, obwohl der kein knuspriges Crunchessen mag. Aber im Apfelsaftsud wird der (das?) Crumble wieder etwas weicher.

Geht auch mit Äpfeln. Aber steht ja schon oben.

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