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Dez
09

Aloo Gobi

Aloo Gobi

Herr Mestolo und ich mögen indisch, gerne auch scharf. Als wir neulich für Freunde kochten sollte es allerdings etwas weniger scharf, fast schon mild sein und unsere Wahl fiel auf Aloo Gobi, Kartoffel-Blumenkohl-Curry. Vom Rezept her ist es immer relativ gleich, es braucht Kartoffeln, Blumenkohl, Tomaten und diverse indische Gewürze. Gefunden haben wir Aloo Gobi bei den Küchengöttern, aber auch bei FoodFreak oder bei Anikó.

Rezept für 4 Personen

800 g Blumenkohl
6 Kartoffeln
2 Zwiebeln
1 Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm)
4 Tomaten
3 Lorbeerblätter
3 EL Butter (oder Ghee)
1 -2 TL Kurkumapulver
2 Peperoncini
1-2 TL gemahlener Kreuzkümmel
350 g TK-Erbsen
6 EL Joghurt
1-2 TL Garam Masala
Salz

Blumenkohl waschen, putzen und in Röschen brechen.

Kartoffeln schälen, waschen und würfeln.

Zwiebeln und Ingwer schälen, beides hacken.

Tomaten waschen und ohne den Stielansatz würfeln.

Lorbeerblätter in der erhitzten Butter  anrösten, Zwiebeln und Ingwer zugeben, hellbraun anbraten.

Blumenkohl, Kartoffeln, Kurkumapulver, die kleingehackten Peperoncini und den gemahlenen Kreuzkümmel zugeben, unter Rühren 2 Min. braten.

Tomaten, Joghurt und 500ml Wasser zugeben, salzen, zugedeckt in 15-20 Min. garen. Dann die Erbsen* hinzufügen und noch weitere 5 min garen lassen. Abschließend das Garam Masala unterrühren und servieren. Dazu hatten wir auch noch Joghurt gereicht.

*In den meisten Rezepten werden die Erbsen direkt mit den Tomaten dazu gegeben. Da aber Erbsen sicher keine 20 min kochen müssen, um gar zu werden, füge ich sie erst gegen Ende hinzu.

Es hat allen sehr gut geschmeckt und für Einsteiger in die indische Küche ist Aloo Gobi ein sicher gutes, leicht zu kochendes und nicht allzu scharfes Gericht.

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3 Responses to “Aloo Gobi”


  1. 1. Dezember 2009 um 12:16

    ich wusste gar nicht, dass Tomaten auch so indisch daher kommen können! Irgendwie wollen die für mich da nicht so recht reinpassen, vor allem nicht um diese Jahreszeit. aber lecker schaut das aus!

  2. 7. März 2011 um 17:47

    Also spätestens bei diesem Rezept, wird euch wohl jeder Vegetarier in seine Favoriten aufnehmen müssen. Ich habs jedenfalls getan. Danke für die vielen Anregungen. 🙂


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