16
Dez
09

Torta di verdure – Gemüsekuchen

Von den diversen Rezepten der letzten Tage lagen hier noch einige Reste herum, die alleine recht wenig, zusammen aber ein gutes Resteessen ergeben. Also rasch einen Mürbeteig geknetet und Steckrübe, Kartoffeln, Zwiebel, Lauch und Erbsen blanchiert, mit einigen Walnuss-Kernen gemischt – ab in den Ofen und nach 30 min hat man ein prima Resteessen, dass auch noch für den nächsten Tag reicht. Dann ist es ein Reste-Resteessen.

Für den Mürbeteig:
250 g Mehl
Salz
2 Eigelb
150g Butter, nicht zu warm
evtl. etwas Wasser

Diese Zutaten rasch zu einem Mürbeteig verarbeiten und diesen 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.

Für die Füllung:
2 Stangen Lauch, in Scheiben
4 sehr kleine Kartoffeln, in Scheiben
1/2 Steckrübe, dünn geschnitten
2 Handvoll TK-Erbsen
1 halbe rote Zwiebel
1 kleine Handvoll Walnusskerne, grob gehackt
3 Eier
125ml Sahne
125 ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskat

In der Zwischenzeit das Gemüsek urz vorblanchieren und dann abschrecken. Beiseite stellen und etwas erkalten lassen.

Die 3 Eier mit der Sahne, der Milch, Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss gut verrühren. Wenn man mag, könnte man dann noch etwas Parmesan frisch gerieben dazu geben.

Den Ofen auf 180 – 200°C vorheizen. Eine Springform ausfetten.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ca. 2-3mm dick ausrollen und in die Form legen, anschließend den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Ein Stück Backpapier auf den Teig legen, mit Erbsen o.ä beschweren und den Teig ca. 15 Minuten „blindbacken“. (Das habe ich mir aber diesmal gespart… )

Nach dem Blindbacken die Form wieder aus dem Ofen nehmen, Erbsen und Backpapier wieder entfernen. (Die Erbsen kann man wieder verwenden)

Dann das Gemüse auf dem Teig verteilen und mit dem Eier-Sahne-Gemisch aufgießen.

Bei 180°-200°C ca. 35-45 Minuten backen.

Dazu gab es Feldsalat mit einem Zitronen-Öl-Dressing.

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5 Responses to “Torta di verdure – Gemüsekuchen”


  1. 16. Dezember 2009 um 11:11

    Lecker, vielleicht noch so´n Fitzelchen Schinken drin…

  2. 2 arthurstochter
    16. Dezember 2009 um 11:15

    *patsch*, Claus. Ist doch vegetarisch hier! 😉
    Wenn Du es nachkochen solltest, für mich dann aber auch bitte ein Fitzelchen 😉

    Nee, im Ernst, tolles Gericht!

  3. 16. Dezember 2009 um 16:02

    sowas mag ich. besonders gut gefallen mir die steckrüben, die sind echt fein. da wir fleischfresser sin, würde ich evtl. noch den restlichen guanciale dazugeben (ich weiß, dass du sowas nicht iss..)….grüße aus dem jahnstadion:-)

  4. 16. Dezember 2009 um 16:28

    Da soll einer behaupten Vegetarisch ist öde! Hast Du wieder TRAUMHAFT hingekriegt!

  5. 16. Dezember 2009 um 18:26

    Ihr Lustigen 🙂 Herr Mestolo isst ja Fleisch, ich bin da tolerant. 😉


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