Es herrscht immer wieder große Freude im Hause Mestolo, wenn mein Feed-Abo von Peppinella gefüttert wird. Nicht nur tolle Rezepte, vor allem wunderbare, zum tränenlachende Geschichten aus dem Italo-Rhing-Kriiß Nüss. Lest es Euch einfach durch und freut Euch darüber genau wie wir.
Da ich Peppinellas Sfogliatelle im Lebtag nicht gebacken bekomme, lachte mich doch kürzlich die Ähzesupp an, passt so schön in die Jahreszeit und hatte ich auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht. Wir haben sie eben nur an meinen vegetarischen Alltag angepasst und heraus kam eine gute, bodenständige Erbsensuppe, die uns zwei Tage lang satt gemacht hat. Am nächsten Tag schmeckt sie sogar fast noch besser.
Hier also fast wie’s Original, ein Rezept:
500g getrocknete Erbsen, ab dem Vortag in Wasser eingeweicht
3 bis 4 Kartoffeln in Würfel geschnitten
2 Karotten, geschält und gewürfelt
1/3 Knolle Sellerie, geschält und gewürfelt
1 große Zwiebel, geschält und gewürfelt
1 Stange Porree in Scheiben
4 Stängel frischen Majoran
3 Lorbeerblätter
2 EL Düsseldorfer Senf
Die eingeweichten Erbsen am nächsten Tag mit dem Majoran und den Lorbeerblättern weichkochen, dauerte bei mir 90 min, Peppinellas meint zwei Stunden. Sollte man testen.
Danach das komplette gewürfelte und gescheibelte Gemüse und den Senf zu den Erbsen in den Topf werfen und alles auf kleinster Flamme und leicht geöffnetem Deckel nochmal 20 – 30 min köcheln lassen. Salzen, pfeffern wie man’s gerne hat. Fertig.
Der Tipp mit dem Senf war mir neu und hat doch so viel ausgemacht. Schönes Rezept, unaufwändig, aber dennoch Zeit brauchend. Mille Grazie, Peppinella.
Wir wünschen allen ein schönes Wochenende!
Statt andauernd an unerreichbaren Sfogliatelle herumzugrübeln, hätte ich mich lieber dieser Suppe zugewendet 🙂
Schönes Süppchen…Danke and Euch zwei für das Rezept und leckere nachkochen
Sehr schönes Rezept! Mit Erbsen da lieferst Du mir eine schöne Vorlage!