02
Mrz
10

Sushotto oder Japan meets Italy

Mönsch, ist das eine Heidenarbeit, Sushi selber schrauben. Wenn ich das vorher gewusst hätte… Es ist sicher kein Essen, das man bei der Cucina rapida einreichen könnte, außer wenn man vielleicht mehr Übung hat.

Normalerweise wird Sushi natürlich mit sogenannten Sushi-Reis gemacht, aber ich hatte auch irgendwo mal gelesen, es ginge auch mit Risotto-Reis. Den hatten wir noch im Haus und da die erste Qualität, die Reis für Sushi mitbringen muss, Klebrigkeit ist, haben wir eben Risotto-Reis verwendet.

Der wird gekocht und dann mit einer Drittel Tasse Reis-Essig in dem man 1 TL Salz und 2 TL verrührt hat, vermischt und muss dann auskühlen. Zu diesem Zwecke habe ich ihn auf ein mit Backpapier belegten Backblech ausgestrichen und abkühlen lassen.

200g Risotto-Reis
Reisessig
2 TL Zucker
1 TL Zucker
Lachs
Avocado
Algenblätter
Lachskaviar
eingelegter Ingwer, Wasabi

Später habe ich dann den Reis zu kleinen Blöckchen geformt und mit Fisch oder Avocado oder Kaviar belegt und dann mit den Algen umwickelt.

Sehr schmackhaft, wir mochten es sehr, aber ich würde das nächste Mal vielleicht doch das Ganze mal mit richtigem Sushi-Reis probieren.

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9 Responses to “Sushotto oder Japan meets Italy”


  1. 2. März 2010 um 06:45

    wie immer schöne Fotos. Wie machst Du das. Licht von oben, dunkler Hintergrund ?

  2. 2. März 2010 um 08:04

    Ja, das würde mich auch interessieren. Wie machst Du das? Die Fotos sind wirklich immer sehr schön.
    Die Sushi sehen auch klasse aus. Ich habe das zwar bisher nur äußerst selten versucht, fand die Zubereitung vom Reis aber schwierig. Da habe ich eine Ahnung davon gekriegt, warum Japanische Sushimeister eine jahrelange Ausbildung genießen müssen.

  3. 2. März 2010 um 08:29

    Ich werde mal einen Artikel dazu schreiben, das ist einfacher mit Fotos zu erklären. Aber erwartet nicht zu viel, es ist eine ganz einfache Nummer 😉

  4. 2. März 2010 um 10:42

    Da reihe ich mich doch gleich bei den Fototechnikinteressierten ein. Ein tolles Bild!

  5. 2. März 2010 um 12:25

    *Fingerheb* Ich auch ich auch!!
    Wenn man übrigens Türmchen und filigran verschnürte Päckchen aus den Sushizutaten herstellt, ist es sicher aufwändig;o)
    Gerolltest Sushi ist da deutlich schneller, wenn auch nicht immer so hübsch wie deines…

  6. 2. März 2010 um 13:21

    Schön filigran, die Dinger. Sushi-Reis ist geeigneter als Risotto, warum, weiß ich auch nicht. Ich hab´s ausprobiert!

  7. 2. März 2010 um 14:30

    Bildhübsche Farbkombination, toll abgelichtet. Mich würde das know-how auch sehr interessieren 🙂

  8. 2. März 2010 um 19:14

    Freue mich nicht nur über die Fototechnik.. sondern über das sagenhaft schöne Sushotto… tolle Idee.. Ich verwende manchmal Milchreis um Suchi zu machen wenn ich nix anderes da habe – klappt wunderbar!


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