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Mrz
10

Norwegischer Skrei und blaue Schweden

Kaum (na ja, fast ein Jahr) hat man ein Foodblog, schon wird man von anderen weichgekocht… Mit Dingen, die man gar nicht kannte, bevor man nicht ein Foodblog hatte. Zum Beispiel Skrei. Norwegischer Skrei, geangelt. Hier und hier und hier auch. Skrei gibt es nur in den Wintermonaten.Gekauft habe ich ihn dann bei den Genusshandwerkern, zusammen mit Blauen Schweden in Bioqualität, das sind lila Kartoffeln und zusammen mit Algenbutter, die, so wurde es angepriesen, hervorragend zu Fisch passt. Stimmt.


Das Rezept ist eine ganz einfache Nummer, da braucht’s diesmal nicht viel Text:

Butter vorsichtig geschmolzen.

Skreifilet vorsichtig gebraten, es muss noch leicht glasig sein, sagt Claus.

Aus den Blauen Schweden Kartoffelgratin gemacht. Leider sehen die gekocht nicht mehr ganz so hübsch aus wie roh, schmecken aber wahnsinnig gut.

Ein Festessen, auch wenn’s Foto nicht so aussieht. Die Butter dazu war der Knaller, und der Fisch ist prima, einmalig im Geschmack und sehr zart.

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8 Responses to “Norwegischer Skrei und blaue Schweden”


  1. 17. März 2010 um 06:04

    Die blauen Schweden wurden bei mir auch nie richtig blau. Wenn dir nach blau steht, nimm Vitelotte-Kartoffeln.

  2. 17. März 2010 um 07:55

    Der Skrei ist wirklich ein ganz feiner Fisch.
    So puristisch wie du es auf den Teller gebracht hast, sieht es für mich sehr wohl nach Festessen aus.

  3. 17. März 2010 um 08:07

    wieso Skrei kaufen, bei den sehr guten lokalen Fischen hier?….Ich werde der Welle mit Sicherheit nicht folgen….

    beurre aux algues? Je ne sais pas………..Bizarre!

  4. 17. März 2010 um 12:56

    Guter Fisch ist ganz einfach am besten. Die Butter kannte ich bisher auch nicht. Foodbloggen bildet 🙂

  5. 17. März 2010 um 13:20

    Das ist von vorne bis hinten genau mein Essen! Schade, daß die Saison fast vorbei ist.
    @Bolli: Wenn schon See-Fisch, dann ist es für uns in der Mitte Deutschlands doch eigentlich wurscht, ob er aus dem Mittelmeer, aus der Bretagne oder von den Lofoten kommt, oder?

  6. 6 Angela
    17. März 2010 um 15:26

    Die Rezepte
    sind voll toll 🙂

  7. 17. März 2010 um 16:05

    Herrliches Gericht, das GLASIG ist Dir perfekt gelungen! 🙂

  8. 17. März 2010 um 19:29

    Bei „Blauen Schweden“ denke ich immer an ein Möbelhaus.


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