29
Mrz
10

Das Geheimnis des weltbesten Gurkensalats

Gurkensalate gibt’s ja viele, die meisten sind entweder zu wässrig oder zu sauer oder sonst irgendwie geschmacklich eher suboptimal.
Den besten Gurkensalat hat immer meine Mutter gemacht und jetzt mach‘ ich den. 🙂

Da wir ja hier so ganz unter uns sind, bin ich bereit, Euch das Geheimnis zu verraten, also, kommt mal näher ran, wer weiß, wer hier noch mithört:

Das Geheimnis ist es, die Gurken zu entwässern und das Wasser sozusagen mit einem allereinfachsten Dressing zu ersetzen.

Hier zum Mitschreiben:

2 Gurken
1 – 1,5 Becher Sauerrahm
1 Bund Dill
Salz
etwas Essig

Die Gurke in ziemlich dünne Scheiben schneiden, man kann sie vorher schälen, muss man aber nicht.

Die Scheiben in einem Sieb lagern, salzen und ruhig eine halbe Stunden ziehen lassen.

In der Zeit kann man den Dill hacken.

Anschließend die Flüssigkeit aus den Gurken drücken. Ich mache das immer portionsweise mit den Händen.

Den Sauerrahm, Dill, etwas Salz und 1 – 2 EL Essig miteinander vermischen und dann zu den Gurken geben.

Gut verrühren und noch ziehen lassen.

Bei uns gab’s dann früher immer Kartoffeln und Rührei dazu, aber ich esse den am liebsten pur.

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11 Responses to “Das Geheimnis des weltbesten Gurkensalats”


  1. 29. März 2010 um 05:55

    Der beste Weg, um etwas in die Öffentlichkeit zu bringen ist, es unter dem Siegel der Verschwiegenheit jemandem anzuvertrauen 🙂

  2. 29. März 2010 um 06:08

    so mag ich ihn auch gerne, aber leider gibt’s hier keinen Sauerrahm….

  3. 3 Anna
    29. März 2010 um 08:06

    Ooooh LECKER!!! Hab ich seit Ewigkeiten nicht gegessen (weil mein Freund keine Gurken isst). Ich glaube, heute Abend wird er sich Schnittchen schmieren müssen 😀

  4. 29. März 2010 um 09:11

    Jepp, das ist der weltbeste. Das kann ich so bestätigen 🙂

  5. 29. März 2010 um 09:25

    Das klingt köstlich und vernünftig und sieht zudem in seiner ganzen Schaumigkeit herrlich aus.
    Dill und Sauerrahm ist eine meiner Lieblingsvarianten.

    Die andere habe ich durch einen Freund kennen- und schätzen gelernt.

    Die wie beschrieben entwässerten Gurkenscheiben mit einer Vinaigrette aus Obstessig, Sonnenblumenöl, einer Prise Zucker, Salz, Pfeffer und einer durchgedrückten, halben (!) Knoblauchzehe vermischen. Frischen Schnittlauch drauf. Zum Sabbern.

  6. 6 Susilein
    29. März 2010 um 09:31

    Genauso macht meine Mama den Gurkensalat gemacht. Aber weil wir ja Bayern sind, gibt sie manchmal noch ganz gerne eine Prise Kümmel mit dazu. Nicht jedermanns Geschmack, aber ich liebe es sehr.

  7. 29. März 2010 um 10:19

    Die gurkenfreie Zeit ist fast geschafft. So langsam fangen die Gurken wieder an zu schmecken, da kann man sich mal mit einem weltbesten Rezept belohnen…

  8. 29. März 2010 um 10:39

    Genau so geht´s! Ich halbiere die Dinger noch der Länge nach und kratze das Geschwabbel raus.

    Ach übrigens, der Tip mit dem Stativ war klasse, meine Frau meckert zwar noch rum über das Teil, aber sie wird sich schon dran gewöhnen…

  9. 29. März 2010 um 12:40

    Nun, so ein großes Geheimnis dürfte das nicht sein, denn seit ich denken kann mach ich den Gurkensalat auch so. Nur dass ich ihn nicht so schaumig mag, daher verrühre ich den Rahm eher vorsichtig, da wirds dann ein bisschen cremiger.

  10. 29. März 2010 um 15:15

    sieht top aus und hört sich lecker an!
    und als nicht fleisch esser ist pur oder mit etwas brot auch die beste variante glaube ich.
    was ich als fleischesser:) gerne dazu esse ist gebratene chorizo oder sucuk.
    einfach baguette, gurkensalat und dazu gebratene wurst! fantastisch!


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