Archiv für März 2010



24
Mrz
10

Pasta mit Karotten-Pesto und Thymian-Zucchini

Schon wieder ein schnelles Essen, momentan läuft mir die Zeit davon und ich muss was Schnelles kochen, aber frisch und selbst gemacht muss es schon sein.

Zwei von den Karotten habe ich einfach als Deko nur geschält und kurz blanchiert.

1 Bund Karotten
2 Knoblauchzehen
100 ml Olivenöl
2 EL Pinienkerne
80g Parmesan, gerieben

Möhren putzen, grob würfeln. Knoblauch klein schneiden.

Zusammen mit dem Öl, den Pinienkernen und dem Parmesan in einen Mixer geben und pürieren.

Die Zucchini sind nicht dringend nötig, aber wir hatten noch eine übrig. Die wurden gewürfelt und gebraten mit etwas getrocknetem Thymian.

Noch ein paar Rucola-Stängelchen darunter gemischt und dazu gab‘s (so viel Zeit muss sein) selbst gemachte Pasta.

Basta.

23
Mrz
10

Conchiglioni Giganti mit Spinat-Frischkäse und Parmesanschaum

Gestern sprach ich noch davon, welch‘ wunderbare Inspiration doch bloggen ist. Wenn mir ein Rezept gefällt, speichere ich es unter meinen Favoriten ab und dort wartet es dann, bis es nachgekocht wird. Seit Anfang des Jahres warteten dort die gefüllten Riesenmuschelnudeln von Arthurs Tochter auf‘ Nachkochen.

Frischen Spinat gab’s wieder aus der Biokiste und die Pasta ist dieses Mal nicht selbst gemacht…

250 g Conchiglioni

Eine Schalotte

2 Knoblauchzehen
600 g Blattspinat

200 g Ziegenfrischkäse

Pfeffer, Salz, Muskatnuss

Die Muschelnudeln vorkochen, ca. 6 min lang.

Die Schalotte und den Knoblauch schälen, kleinschneiden und in etwas Olivenöl glasig andünsten.

Den Blattspinat waschen und blanchieren, dann mit dem Ziegenkäse mischen und würzen. Im Mixer grob hacken.

Schalotte und Knoblauch ebenfalls dazu geben.

Mit einem kleinen Löffel die vorgekochten Nudeln füllen und dann in eine ausgebutterte Auflaufform setzen. Teilwiese hatten wir noch etwas Ziegengouda obenauf gesetzt.

Im vorgeheizten Backofen ungefähr 20 min bei 180° überbacken lassen.

In der Zwischenzeit 200 ml Gemüsebouillon und 100 ml Weißwein aufkochen und um die Hälfte reduzieren lassen.

2 EL geriebenen Parmesan und 50 ml Sahne einrühren, dann ein Eigelb darunter ziehen und mit wenig Salz und Pfeffer und etwas gehackter Petersilie würzen. Mit einem Schneebesen aufschäumen.

Auf vorgewärmten Tellern anrichten.

Schmeckt toll und die Teile zu füllen ging viel einfacher mit dem Löffel als mit dem Spritzbeutel.

22
Mrz
10

12 Monate, 170 Rezepte und 2169 Fotos später…

Blog-Geburtstag, heute. Ein Jahr Mestolo. Zeit für ein paar Sentimentalitäten. 🙂

Und so fing alles an…

Hier ist das erste Foto, das ich gemacht habe (im August 2008), damals nur zu dem Zwecke, es unserem Freund zu schicken, der in Italien wohnt und dafür verantwortlich ist, dass ich (wir) so gerne kochen.

Ab da habe ich begonnen, jedes Abendessen zu fotografieren und mit dem Rezept zu speichern. Fotografiert habe ich immer schon mit meiner EOS 350d von Canon, anfangs noch so:

Wir waren im Juli 2008 das erste Mal in Italien, uns hat ja nie was dahin gezogen und fuhren eigentlich immer lieber nach Griechenland. Nach Italien ging’s dann nur, weil eben dieser Freund dort wohnt, da haben wir auch Italien „in Kauf genommen“… Es war Liebe auf den ersten Blick und wir wundern uns heute noch, wie wir so lange Jahre etwas so wunderbares wie Italien haben verpassen können. Wir lieben das Land (die Ecken, die wir kennen), die Leute, und freuen uns jedes Mal wieder auf Neue an diesem schönen Fleckchen Erde.

Auf die Idee, ein Kochblog zu machen kam ich dann in erster Linie durch Robert, dessen Blog ich schon lange begeistert verfolge und auch durch Christel. Wir „kannten“ uns schon aus dem Internet und ich schaute immer bewundernd auf ihre Fotos. Ich habe dann mehrere Fotophasen durchlaufen, bis ich heute eigentlich ganz zufrieden bin mit dem, was da so im Blog als Foto landet. Das erste Rezept hier waren selbst gemachte Oriechette mit Süßkartoffeln und Kartoffeln.

So, ein Jahr rum, bis auf die Pause von 3 Monaten steht hier in der Regel werktags ein Rezept drin und ich gedenke das auch erstmal weiter zu machen.

Ach ja, und das war’s Geburtstagsgeschenk:

Eingeweiht ist es auch schon 🙂Bloggen ist wunderbare Inspiration, aktiv und passiv. Und ich danke allen Inspirationsquellen aus meiner Blogroll, die tagtäglich so fleißig mein Postfach füllen mit den tollsten Nachkochideen.

Wir wünschen Euch allen einen tollen Frühling!

19
Mrz
10

Nordseekrabben-Flammkuchen

Seit dem ich’s kann, gibt es schon mal öfters Flammkuchen oder Pizza, die Möglichkeiten der Gestaltung sind ja unendlich. Diesmal wieder ein schnelles Rezept, nur den Teig sollte man am Tag vorher schon vorbereiten.

Für den Boden (5 Stück)
200g Mehl
2 EL Hartweizengrieß
130 ml Wasser
5g Frischhefe
Salz

Für den Belag:
Creme fraiche
Dill
rote Zwiebeln
Nordseekrabben

Mehl, Hartweizengrieß, Wasser und Salz zu einem Teig verkneten, diesen ca. 30 min gehen lassen, dann in 5 Teile teilen und zu Kugeln formen und diese im Kühlschrank parken über Nacht.

Den Backofen auf 250° vorheizen. (Am nächsten Tag…)

Die Teigkugeln kurz durchkneten und sich aufwärmen lassen bei Zimmertemperatur.

Den Teig ausrollen.

Creme fraiche mit dem Dill und etwas Salz und Pfeffer verrühren.

Die Zwiebel schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Die Creme fraiche auf den Teigfladen verteilen und ausstreichen.

Diese dann mit Zwiebelringen und Krabben belegen.

Die Flammkuchen ca. 10 min auf unterer Schiene backen.

Schmeckt toll, vor allem mit dem Dill zusammen und in der Küche riecht es so herrlich nach einem Tag am Meer.

Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende!

18
Mrz
10

Schnelle Küche: Gefüllte Zucchini

Manchmal muss es abends einfach schnell gehen in einem Haushalt, wo alle Vollzeit berufstätig sind. Glücklicherweise haben wir den Zeitfresser Fernseher schon vor sehr vielen Monden entsorgt, so dass wir uns in den manchmal knapp bemessenen Abendstunden wenigstens den wirklich wichtigen Dingen des Lebens widmen können – unter anderem dem Kochen.

Viel Fertigkram (und dazu zähle ich schon TK-Erbsen und Mais) kommt bei uns nicht auf den Tisch, aber hin und wieder eben doch. Zumal ich beide Gemüse tatsächlich gern mag, vor allem Mais. Wenigstens liefert unsere Bio-Hofkiste nicht nur die Zucchini, Kartoffeln und den Greyerzer, sondern auch solche Sachen und so kann man bei Zeitnot dann den Tiefkühler öffnen und ein schnelles Essen zaubern.

3 Zucchini
4 Kartoffeln
2 kleine Zwiebeln
1 kleine Chilischote
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
Pfeffer, Salz
Gemüsebouillon
Greyerzer
Erbsen und Mais (TK)

Die Zucchini längs halbieren und vorsichtig aushöhlen. Das Zucchinifleisch fein hacken.

Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden.

In einer Pfanne die Kartoffelwürfel bissfest anbraten. Zur Seite stellen.

Die Zwiebeln, Knoblauch und die Chilischote fein hacken.

Zwiebeln mit dem Knoblauch und die Chilischote in Olivenöl in der Pfanne anschwitzen.

Mais und Erbsen in einem Sieb mit heißem Wasser übergießen, damit sie auftauen.

Mais, Erbsen, Kartoffeln und das Zucchinifleisch vermischen und kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Greyerzer reiben.

Die Gemüsemischung in die vorbereiteten Zucchinihälften füllen und diese in eine gebutterte Auflaufform legen.

Mit dem Greyerzer bestreuen.

Mit der Gemüsebouillon aufgießen (ungefähr 1 cm Höhe) und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ungefähr 10 min abgedeckt garen lassen und dann ohne Abdeckung nochmals 10 min gratinieren.

Nicht anspruchsvoll, aber gut, schnell und selbstgemacht.




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