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Apr
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Pakchoi, Mini-Auberginen und Sesam

Nachdem ich hier gefragt hatte, was ich wohl mit dem aus der Gemüsekiste gehupften und noch im Kühlschrank wartenden Pakchoi machen konnte, kam von Sus folgender Tipp:

Sesamkörner in der Pfanne anrösten, dunkles Sesamöl und die geputzten Pak Choi-Blätter und Herzen dazu. Ein bißchen Salz, Pfeffer, ggf. frischen Knoblauch, kurz umrühren und etwas zusammenfallen lassen, fertig. Gerade an Ostern wieder gemacht: sehr lecker. Das geht auch im Backofen.

Wir haben’s dann nicht ganz so gemacht, weil ich nicht alles im Hause hatte, aber es war eine gute Anregung für ein schönes Abendessen, auch ideal geeignet noch diverse Restbestände mitzuverwerten. Vielen Dank, Sus.

1 Orange
1 Pakchoi
2 EL Sesamkörner
2 EL Sojasauce
1 Karotte
1 Stück Ingwer (walnussgroß)
Mini-Auberbinen
Mini-Büffelmozarella
Pfeffer, Salz, Olivenöl
4 Scheiben Brot

Die Orange auspressen und mit der Sojasauce vermischen.

Ingwer schälen und in feine Streifen schneiden, die Möhre schälen und raspeln, beides unter das Orangensaft-Soja-Dressing geben.

Den Pakchoi halbieren und in einer Pfanne mit etwas heißem Öl mit der Schnittfläche nach unten anbraten. Einmal wenden.

Die Auberginen halbieren und ebenfalls auf der Schnittfläche anbraten.

Auberginen und Pakchoi mit der Schnittfläche nach oben in eine Form geben, den Pakchoi etwas salzen und pfeffern und die Mini-Auberginen mit je einem halben Mini-Mozarella belegen.

Im Backofen bei 180° ungefähr 15 – 20 min garen lassen.

In der Pfanne, in der ich das Gemüse angebraten hatte, habe ich anschließend noch vier Scheiben Vollkorn-Ciabatta gebraten.

Die Sesamkörner rösten.

Pakchoi, Auberginen und Brot auf einem Teller anrichten, den Pakchoi mit den Sesamkörnern bestreuen und alles zusammen mit der Orangen-Sojasauce genießen.

Und hier, ab jetzt jeden Montag, ein Foto unserer Peperoncini-Pflanze, Carribian Red, Schärfegrad 10. Woche 1 seit der Adoption:


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10 Responses to “Pakchoi, Mini-Auberginen und Sesam”


  1. 19. April 2010 um 06:48

    Hübsch angerichtet. Sesamöl hätte ich auch keines zuhause gehabt. Das Pflänzchen hat wohl noch einiges im Sinn.

  2. 19. April 2010 um 07:13

    aber die Pflanze kommt dann sicher später in den Garten, oder?

  3. 19. April 2010 um 07:41

    Sieht sehr fein aus!
    Bei mir auf der Fensterbank wachsen gerade auch jede Menge PakChoi-Pflänzchen, bald dürfen sie nach draußen.

  4. 4 Sus
    19. April 2010 um 08:25

    Deine Version klingt aber auch sehr lecker (und sieht auch so aus). Besonders das Orangen-Ingwer-Soja-Dressing hat es mir angetan.

    @Noemi: Das ist doch auch mal eine Idee. Gibt’s dafür denn Samen zu kaufen? Hab ich nämlich noch nie mit Bewußtsein gesehen.

    Liebe Grüße, Sus

    • 19. April 2010 um 08:57

      ja, ich habe die Samen dafür bei uns im Gartencenter gefunden.
      Jetzt habe ich ca. 30 Pakchoi-Pflänzchen, die dann alle gleichzeitig gegessen werden wollen 🙂

  5. 19. April 2010 um 09:18

    Sieht super aus!! Ich mag solche Gerichte super gerne… würzig, lecker,.. schnell

  6. 19. April 2010 um 11:20

    Sieht so schoen zum Naschen und trotzdem gesund aus…was ja nicht ganz so einfach ist! Mir gefaellt besonders die Idee von Orange und Sojasauce.

  7. 19. April 2010 um 14:58

    sieht ja noch ganz harmlos aus, das Pflänzchen! Schärfegrad 10, brandgefährlich das Teil…

  8. 19. April 2010 um 21:05

    Ich habe Pakchoi-Samen auch noch nie gesehen. Würde ich sofort kaufen, da ich keinen Pakchoi zu kaufen bekomme.


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