Archiv für Juni 2010



23
Jun
10

Fußball-WM-Rezept 2010: Deutschland

„Ich esse gerne Sauerkraut und tanze gerne Polka…“

Was dem Neusseländer seine Kiwi, dem Japaner sein Sushi und dem Italiener seine Pasta ist, ist dem Deutschen natürlich sein Sauerkraut. Also mal ganz tief in der Klischeekiste gekramt und für Deutschland heute, am Tag des furiosen Einzuges ins Achtelfinale, flugs was mit Sauerkraut gebloggt.

220 g Roggen-Vollkornmehl
90 g Butter
Salz
1 säuerlicher Apfel (z.B. Boskop)
1 Zwiebel
500 g Sauerkraut
Öl
5 EL Apfelsaft, ungesüßt
3 kleine Kartoffeln
2 EL Kürbiskerne
1 EL Rosinen
80 g Bergkäse

Aus Mehl, Butter, ½ TL Salz und 4-5 EL kaltem Wasser einen glatten Teig kneten, zu einer Kugel formen und diese 30 min kühl stellen.

Apfel und Zwiebel klein würfeln. Das Sauerkraut etwas klein schneiden. Die Kürbiskerne in einer Pfanne fettfrei anrösten.

Etwas Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig anbraten. Sauerkraut und Apfel zufügen und den Apfelsaft dazu gießen.

Die Kartoffel schälen und direkt zum Sauerkraut reiben. Alles zusammen dann bei mittlerer Hitze 5 min offen köcheln lassen, so dass etwas Flüssigkeit verdampft. Die gerösteten Kürbiskerne und die Rosinen untermischen und abkühlen lassen.

Den Käse reiben.

Den Ofen auf 200° vorheizen. Den Teig dünn ausrollen und die Förmchen damit auskleiden, dabei einen Rand formen.

Anschließend die Sauerkrautmischung einfüllen und die Törtchen backen. Nach 25 min den geriebenen Käse auf die Törtchen streuen und weitere 5-10 min backen.

Schmeckt ziemlich gut, ich täte diese Törtchen aber auch nochmal mit einem Hefeteig statt des Mürbeteigs testen.

Leicht abgewandelt aus: GU „Quiches“ von Brigitta Stuber, ISBN: 9783833806773

Achtung, Bildung! Die Bedeutung der deutschen Flagge:

Die heraldische Kombination von Schwarz, Rot und Gold ist bereits seit dem Mittelalter bezeugt. (…)
Ein Ursprung der Farben Schwarz-Rot-Gold liegt auch in den Befreiungskriegen 1813 gegen Napoleon, nämlich bei den Uniformen des Lützowschen Freikorps. Die Korps setzten sich zumeist aus Studenten zusammen, die sich gegen die Besatzung Deutschlands durch Frankreich formierten. Da die Freiwilligen unter dem preußischen Major Adolf von Lützow aus allen Teilen Deutschlands stammten und von dort höchst unterschiedliche Uniformen und Zivilkleidung mitbrachten, war die einzige Möglichkeit, eine einheitliche Bekleidung herzustellen, die unterschiedlich farbigen Uniformen schwarz einzufärben. Hinzu kamen goldene (messingfarbene) Knöpfe sowie schließlich rote Aufschläge und Vorstoß. Zur Popularisierung hat die Tatsache beigetragen, dass die Farben die gleichen wie die der Reichsfahne im Heiligen Römischen Reich waren.

Diese Farbzusammenstellung wird auch durch einen (historisch verbürgten) Ausspruch aus den Befreiungskriegen bestätigt:
Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft durch blutige (rot) Schlachten ans goldene (gold) Licht der Freiheit.

Quelle: Wikipedia

22
Jun
10

Fußball-WM-Rezept 2010: Frankreich

Mon Dieu, wenn ich die Franzosen Fußball spielen sehe, will ich alles, was mein Blog so charakterisiert über Bord werfen und irgendwas mit Hackfleisch oder Blutwurst bloggen. Auch wenn Fußball ein körperbetonter Sport ist, aber meiner Meinung nach geht dieses Geholze der Franzosen dann doch weit über das normale Maß hinaus. Und jetzt werden nicht mehr nur noch die gegnerischen Spieler durch den Fleischwolf gedreht, nein, sie zerfleischen sich auch noch selbst.

Ich habe mich dann trotzdem für etwas Fleischloses entschieden, gefunden in Deichrunners Küche. Die Tomaten-Zucchini-Tartes haben mir direkt gefallen, passten wunderbar ins WM-Programm und sind fernsehtauglich 😉 Ein klein bißchen habe ich Evas Rezept verändert.

500 g kleine Strauchtomaten Salz, Peffer,
Puderzucker2 Knoblauchzehen, fein gescheibelt
2 kleine Zucchini, in dünne Scheiben gehobelt
Blätterteig (Fertigprodukt)
1 Eigelb
1 EL Milch
Olivenöl
frische Thymianblättchen
Basilikum
schwarze Oliven, halbiert

Die Tomaten halbieren und mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Salzen, mit etwas Puderzucker bestreuen und die Knoblauchscheiben darauf verteilen. Ich hatte die Tomaten ganz eng gelegt, so dass noch ca. zwei Drittel des Backblechs frei waren.

Die Tomaten im Ofen bei 180° für ca. 10 min konfieren, dann das Blech rausholen und den leeren Teil mit den Zucchinischeiben belegen, diese salzen und pfeffern und das Blech nochmals für 30 min in den Ofen schieben.

Das Gemüse abkühlen lassen.

Den Blätterteig in 8 gleichgroße rechteckige Stücke schneiden, auf einem backblechgroßen Stück Backpapier verteilen und jedes Stück bis auf einen kleinen Rand mit einer Gabel einstechen. Das Eigelb mit der Milch verquirlen, das Eiweiß an den Hund verfüttern und dann das Eigelb-Milch-Gemisch mit einem Backpinsel auf die Teigstücke pinseln. Die so vorbereiteten Teigrechtecke 30 min pausieren lassen, möglichst kühl.

Den Backofen mit einem Backblech in der mittleren Schiene auf 200° vorheizen. Jedes Teigrechteck zuerst mit 3 – 4 Zucchinischeiben und dann mit je 2 – 3 Tomatenhälften mit der Schnittfläche nach oben belegen. Die Teigrechtecke mit dem Backpapier auf das heiße Backblech ziehen und die Tartes auf der mittleren Schiene ca. 15 min backen.

Danach die Tartes mit etwas Öl bepinseln, mit je 2 – 4 Olivenhälften garnieren, mit Thymianblättchen betsreuen und Basilikum belegen. Noch warm servieren und genießen, die Teile sind wirklich gut.

Achtung, Bildung! Die Bedeutung der französischen Flagge:

Die Trikolore tauchte erstmals 1790 in der Revolutionszeit auf und wurde bis 1794 als Seekriegsflagge und Gösch benutzt, allerdings mit der umgekehrten Farbanordnung, mit Rot an der Mastseite.
Sie stellte eine Kombination aus den Farben des Wappens von Paris (Rot und Blau) und der Farbe des Königs (Weiß) dar. Die Anordnung der Farben stammt ebenfalls aus dieser Zeit und symbolisiert die eingeschränkte Macht des Königs (Weiß) durch das Volk (die Farben von Paris). Andere Historiker sprechen von rot wie das Banner von Saint Denis de Paris, des Schutzheiligen des französischen Kaiserreiches und blau wie der Mantel des französischen Königs. Mit der Abschaffung der Monarchie am 21. September 1792 wurde diese Symbolik allerdings hinfällig, die Trikolore blieb jedoch weiterhin ein Symbol der Revolution.
Am 15. Februar 1794 wurde die Flagge mit der heutigen Farbreihenfolge zur offiziellen Nationalflagge der Ersten Republik erklärt. Als sekundäre, aber schon frühe Umdeutung gilt der Bezug zum Wahlspruch der Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit (liberté, égalité, fraternité), mit Weiß (heraldisch: Silber) für die Freiheit, Blau für die Gleichheit, und Rot für die brüderliche Liebe.

Quelle: Wikipedia

21
Jun
10

Fußball-WM-Rezept 2010: Neuseeland

Wenn man eine Umfrage machen würde und die Menschen bittet, drei Dinge zu nennen, die ihnen zu Neuseeland einfallen, dann wären doch Kiwis ziemlich sicher dabei… Nicht nur dass die Neuseeländer sich selber als Kiwis bezeichnen, wegen der überaus putzigen, kleinen, pelzigen Vögel, die auch Kiwis heißen und das National- und Wappentier Neuseelands sind, sondern eben auch die kleinen pelzigen Früchte, innen grün, ebenfalls Kiwis genannt.

Was liegt da näher, wenn ich ein neuseeländisches Rezept vorstellen möchte, als etwas mit Kiwis? Den Früchten, mein ich natürlich. Eigentlich ist es eher eine Spielerei, aber warum nicht auch mal Wackelpudding servieren, ohne Tüte oder Päckchen mit richtig gutem Fruchtgeschmack. Hier also ein Rezept für Kiwi-Götterspeise, sicher auch mit anderen Früchten zu verwenden:

1 Kilo Kiwis
1 Beutel Agar-Agar (für 500 ml Flüssigkeit)
150 g Zucker
Kokosraspeln
grüne Lebensmittelfarbe (optional)

Die Kiwis schälen und pürieren.

Das Kiwipüree durch ein Sieb streichen. Die aufgefangene Flüssigkeit mit Wasser etwas strecken bis zu einer Menge von 500 ml. (Viel ist da nicht nötig). Wer es für die Kinder richtig schön bunt haben möchte, kann auch noch grüne Lebensmittelfarbe verwenden. Ich hatte noch einen Rest Grün vom Backen, der kam dazu.

Den Kiwisaft mit Zucker verrühren, aufkochen und mit dem Agar-Agar nach Packungsanleitung gelieren.

In ein Behältnis gießen und erkalten lassen.

Die Götterspeise in Würfel schneiden und mit Kokosraspeln panieren.

Schmeckt fruchtig, intensiv nach Kiwi und die Kokosraspeln passen gut dazu.

Achtung, Bildung! Die Bedeutung der neuseeländischen Flagge:

Die Flagge lässt sich in zwei Bereiche, die sich auf dunkelblauem Hintergrund befinden, unterteilen:

Der Union Jack, die Flagge der ehemaligen Kolonialmacht Großbritannien, befindet sich in der vorderen oberen Ecke der neuseeländischen Flagge und stellt deren Gösch dar. Die Benutzung des Union Jack symbolisiert die Verbundenheit zum Vereinigten Königreich und die Mitgliedschaft Neuseelands im Commonwealth of Nations. (…) Auf dem Flugteil befinden sich auf blauem Grund vier fünfzackige und von einer jeweils 1 cm starken weißen Einfassung umrahmte rote Sterne. Diese stellen das Sternbild Kreuz des Südens dar, das Neuseelands Lage auf der Südhalbkugel zum Ausdruck bringen soll.

Quelle: Wikipedia

Außerdem das Montagsfoto vom Playmobilkönig mit Größenvergleichspeperoni. Das Pflänzli steht jetzt draußen, schießt ins Kraut, aber geizt noch mit Blüten:

18
Jun
10

Fußball-WM-Rezept 2010: USA

Kennt ihr Moby Dick, das Buch von Herman Melville über die Jagd Käpt’n Ahabs nach dem weißen Wal. Ein ganzes Kapitel in diesem Buch (Herrn Mestolos Lieblingsbuch) hat er der amerikanischen Suppe Chowder gewidmet. Ismael und seine Begleiter essen dort Clam Chowder (mit Venusmuscheln) und Cod Chowder (mit Kabeljau). Ursprünglich ist Chowder auch genau das, eine dickflüssige Fisch- oder Muschelsuppe, eine Art Eintopf.

Yotam Ottolenghi hat ein vegetarisches Chowder-Rezept (Sweetcorn-Chowder) im Guardian veröffentlicht, dass ich heute vorstellen möchte für die USA als WM-Teilnehmer.

1 Stange Lauch, halbiert und in 1 cm große Stücke geschnitten
3/4 TL frische Thymianblätter

3 Lorbeerblätter
1 TL Olivenöl30 g Butter
2 Stangen Sellerie, in 1 cm große Stücke geschnitten
2 mittelgroße, festkochende Kartoffeln, in 1 cm große Würfel geschnitten
die Körner von 4 frischen Maiskolben
500ml Gemüsebouillon
1 kleines Bund Koriander, davon die Blätter
300 ml Milch

Für die Gewürzbutter
je 3/4 TL Kreuzkümmel und Koriandersaat, frisch gemörsert
60g Butter
1/2 TL geräuchertes Paprikapulver
Meersalz und Pfeffer

Lauch, Thymian, Lorbeer in einem Butter-Olivenöl-Gemisch vorsichtig in einer Pfanne andünsten, bis der Lauch glasig wird.

Dann die Sellerie, Kartoffeln und die Bouillon hinzufügen. Alles ungefähr 10 min köcheln lassen, bis die Kartoffeln aber noch nicht ganz gar sind. Das ist wichtig dafür, dass in der Suppe später verschiedene Texturen ein harmonisches Gesamtbild abgeben.

Die Lorbeerblätter entfernen und die Maiskörner dazugeben.

Die Hälfte der Suppe im Mixer oder mit einem Pürierstab fein pürieren. Die pürierte Suppe wieder mit dem nicht pürierten Teil zusammenfügen und die Milch dazu gießen.

Gut verrühren und alles zusammen nochmals 2 – 3 min leicht köcheln lassen. Salzen und vom Herd nehmen.

Für die Gewürzbutter den Kreuzkümmel und Koriander in eine Pfanne geben und für ca. 30 Sekunden erhitzen, bis das Gewürzaroma gut zu riechen ist. Dann die Butter dazu geben sowie das Paprikapulver, Salz und Pfeffer.

Gut verrühren und vom Herd nehmen, wenn die Butter geschmolzen ist.

Die Suppe in Schälchen anrichten, ein wenig von der Gewürzbutter darüber geben und mit den frischen Korianderblättern garnieren.

Achtung, Bildung! Die Bedeutung der Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika:

Die Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika wird „Sternenbanner“ (engl: Star-Spangled Banner, Spitzname Stars and Stripes) genannt. Sie besteht aus insgesamt 13 abwechselnd roten und weißen Streifen (7 rote und 6 weiße Streifen), die für die 13 Gründungsstaaten stehen, und aus einem Flaggenfeld im linken oberen Eck. Jeder der heute im blauen Feld befindlichen 50 weißen Sterne symbolisiert je einen Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Eine Regel besagt, dass eine neue Flagge, mit einem zusätzlichen Stern für einen neu beigetretenen Staat, erst am 4. Juli (Unabhängigkeitstag), der dem Beitritt des Staates folgt, offiziell ausgefertigt wird.

Die Farben rot, weiß und blau haben ihren Ursprung im Union Jack als Flagge der englischen Kolonien. Ihre Symbolik im Sternenbanner ist: weiß für Reinheit und Unschuld (purity and innocence), rot für Tapferkeit und Widerstandsfähigkeit (valor and hardiness) und blau für Wachsamkeit, Beharrlichkeit und Gerechtigkeit (vigilance, perseverance, justice).

Quelle: Wikipedia

Wir wünschen Euch ein schönes (Fußball-) Wochenende!!

17
Jun
10

Fußball-WM-Rezept 2010: Griechenland

Die glücklosen Griechen haben leider einen schlechten Auftakt gegen Südkorea geliefert und werden, wenn das so weiter geht, die Vorrunde wohl nicht überstehen. Was ich persönlich ein bißchen schade finde, nicht dass ich nun ein besonders großer Fan des griechischen Fußballs wäre, aber ich mag einfach das Land und die Leute. Bevor wir unser Herz für Italien entdeckt haben, sind wir einige Mal in Griechenland gewesen und es war immer ein sehr besonderer Urlaub, weit ab von allen Touristenströmen mit der Möglichkeit, Land und Leute kennenzulernen.

Wenn man hier griechisch essen geht, hat das Angebot der Restaurant oft wenig mit dem zu tun, was wir in Griechenland in den Tavernen kennengelernt haben.

Aber der Bauern- oder auch Hirtensalat, von dem ich nur nicht weiß, wie er in Griechenland genannt wird, wird gerne auch dort in den Tavernen angeboten. Ein schmackhafter, frisch-knackiger Salat, der gerade an heißen Tagen bei uns häufig auf dem Speiseplan steht.

1 Gurke
4 Tomaten
1 Gemüsezwiebel
Ziegenfeta
frische Thymianblätter
Kalamata-Oliven, entsteint
eingelegte Peperoni
Olivenöl
Salz

Gurke, Tomaten und Gemüsezwiebel in nicht allzu kleine Stücke schneiden und in einer Schüssel zusammen mit den Thymianblättern vermischen.

Essig und Öl (wir hatten beides in Campo-Qualität) zu einem Dressing verrühren und über das geschnittene Gemüse geben. Vorsichtig verrühren.

Den Ziegenfeta (herkömmlicher Feta geht natürlich auch) würfeln.

Feta und Oliven zum Gemüse geben, vorsichtig salzen und mit den Peperoni zusammen servieren. So einfach wie köstlich. Ich wünsche den Griechen für heute alles Gute gegen Nigeria und mehr Erfolg als gegen Südkorea.

Achtung, Bildung! Die Bedeutung der griechischen Flagge:

Die Flagge soll „Gottes Weisheit, Freiheit und das Land“ darstellen. Das Blau steht für das Meer und den Himmel, Weiß für die Reinheit des Kampfes um die Unabhängigkeit. Das Kreuz steht für die christliche Tradition Griechenlands, die vor allem durch die orthodoxe Kirche gepflegt wird. Die neun Streifen entsprechen den neun Silben des Wahlspruchs des griechischen Befreiungskrieges: Ε-λευ-θε-ρί-α ή Θά-να-τος (E-lef-the-rí-a i thá-na-tos, deutsch Freiheit oder Tod). Eine weitere Erklärung wäre, dass das griechische Wort für Ελευθερία (Freiheit) neun Buchstaben hat. Eine dritte Auslegung ist, dass die vier weißen Streifen den vier Himmelsrichtungen und die fünf blauen Streifen den fünf Teilmeeren des Mittelmeers entsprechen, die an das Gebiet grenzen, das Griechenland im Namen der Megali Idea im 19. Jahrhundert anstrebte.

Quelle: Wikipedia




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