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Sep
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Karibischer Reis mit Bohnen und Chili

Im Moment hab ich einfach zu wenig Zeit, nicht zum Kochen, aber zum Bloggen. Deswegen nur ein Rezept, ohne viel Drumherum.

175 g getrocknete Kidneybohnen
2 Knoblauchzehen
1 Lorbeerblatt
1 Zwiebel
1 grüne Pfefferschote
2 EL Öl
250 g Basmatireis
400 ml klassische Gemüsebouillon
250 ml Kokosmilch
Koriander zum Garnieren (wir hatten leider nur Petersilie)

Die Bohnen in einem Sieb mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen.

Die Knoblauchzehen schälen und leicht zerdrücken. Bohnen in reichlich Wasser mit Knoblauch und Lorbeer bei kleiner Hitze  50-60 min kochen. Die gegarten Bohnen abgießen und beiseitestellen.

Die Zwiebel schälen und fein würfeln und die Chili in dünne Ringe schneiden.

Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Chili darin andünsten, ohne dass die Zwiebelstückchen Farbe annehmen.

Dann den Reis dazugeben und 1 min andünsten.

Die Gemüsebouillon und die Kokosmilch zum Reis gießen und unterrühren. Bohnen untermischen. Alles zum Kochen bringen und zugedeckt bei kleiner Hitze 25 Minuten kochen. Mit Koriander garnieren.

Gefunden bei Eatsmarter.

Wir wünschen Euch allen ein schönes, sommerwarmes Wochenende!

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12 Responses to “Karibischer Reis mit Bohnen und Chili”


  1. 3. September 2010 um 07:01

    Ein warmes Wochenende wuensch ich Euch auch!

  2. 3. September 2010 um 08:55

    Ein wunderbar einfaches Rezept. Ich koch den Reis aber mit halb Coca Cola und halb Kokosmilch, ohne Brühe. Und nehme kleine schwarze Bohnen (die mit dem winzigen, weißen Auge). Ansonsten wie bei dir. Als unverbesserlicher Carnivore reiche ich diesen tollen Reis zu allem möglichen Gegrillten. Karibikfeeling pur.

  3. 5 Evi
    4. September 2010 um 08:59

    Nenn mich Wilmenrod, aber ich würde da noch (frische) Ananas dazu machen. 😉

  4. 4. September 2010 um 09:50

    Sieht ein bißchen trocken aus. War es das?

  5. 4. September 2010 um 15:38

    Stimmt, ist ne klasse Beilage! Hanswurst, echt, mit Cola???

    • 4. September 2010 um 15:45

      @ Claus:

      Ja, verrückt, schmeckt aber fantastisch. Und es muss das Original sein. Alle anderen Colas schmecken irgendwie chemisch. Ich koche öfter mal mit Cola. Bei manchem, wo mit Honig gesüßt wird, lässt Cola eine exotische Note aufkommen. Der Oberhammer (verzeih, liebe Päm!) ist Kassler mit Cola im Ofen gebacken. Auch Ginger Ale macht sich toll bei asiatischen Gerichten.

  6. 4. September 2010 um 21:19

    Das Foto erinnert mich an meine Cuba Ferien (vor Jahren). Hanswurst: das mit der Cola ist ja echt der Hammer!


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