03
Dez
10

Selbstgemachte rote Rigatoni mit Pflaumen-Portwein-Sauce


Ich sag’s ja immer. Das kommt davon.

Immer wieder hab‘ ich Dir gesagt, schreib Deine Rezepte auf, sofort. Das kann doch nicht so schwer sein, sich ein paar wenige Notizen zu machen, wenn man mal was kocht, so ganz spontan und freestyle, sich ein paar Gedankenstützen dazu zu notieren, um dann zu wissen, wie das Rezept ging. Schließlich wollen die Leute das ja vielleicht mal nachkochen. Aber nein, auf mich hört ja keiner und da hat man dann sehr lange nur das Foto gespeichert und, mit viel Glück noch die Überschrift und sonst?

Nix, niente, nada. Da haben wir den Salat, obwohl es da nicht mal welchen zu gab, Salat, meine ich jetzt.

Die Rigatoni, die waren selbstgemacht, da bekomme ich dann auch noch zusammen, wie wir die gemacht haben.

250g Hartweizengrieß
4 – 5 EL Tomatenmark
(evtl. Wasser)
Salz

Alles miteinander mischen zu einem festen Teig, den Teig dann mindestens eine Stunde ruhen lassen und dann durch den Röhrennudelaufsatz der Kitchenaid jagen. Macht einen Heidenspass und sieht toll aus. 🙂

Aber das andere Problem haben wir damit immer noch nicht gelöst, das Saucenproblem zu dem es keine Notizen gab. Aber, so ganz unter uns, ich fand die Sauce eh nicht sooo klasse, das ich sie nochmal kochen würde 😉

Backpflaumen waren drin, etwas Sahne und Portwein und mir persönlich war sie einfach ein bißchen zu süßlich. Herr Mestolo fand’s prima, bei mir reichte es zum *okay*.

Trotzdem nervt das mit dem Nicht-Aufschreiben, es gibt ja durchaus auch mal Sachen, die es wert sind, nachzukochen. Wie macht ihr das denn dann?

Euch allen ein schönes zweites Advents-Wochenende!

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10 Responses to “Selbstgemachte rote Rigatoni mit Pflaumen-Portwein-Sauce”


  1. 3. Dezember 2010 um 06:20

    da komm ich nicht mit, da komm ich einfach nicht mit… :(((

    Wie soll ich denn jemals etwas vegetarisches für Dich kochen, was auch nur in kleinster Weise an dieses hier herankommt. Du siehst mich am Boden!

    Hab also noch etwas Geduld…

  2. 3. Dezember 2010 um 06:43

    wäre mir auch etwas zu süss…..Vielleicht mit einem fourme d’ambert oder Bleu Stilton aufmotzen und die Schärfe hereinbringen.

  3. 3. Dezember 2010 um 07:32

    Do könntest einen Wettbewerb durchführen und die Leser die Zutaten und das Rezept erraten lassen.

  4. 3. Dezember 2010 um 08:18

    Sieht sehr verführerisch aus, und bei diesem Wetter könnte ich sowas schon zum Frühstück essen. Nur eins ist klar, für die Schneeflocken auf Deiner Seite bist Du selber verantwortlich. Den Schnee räume ICH ganz nicht nicht weg.

  5. 3. Dezember 2010 um 11:14

    Seid ihr denn mit dem Röhrennudelaufsatz für die KA zufrieden? Wir liebäugeln nämlich damit.

  6. 3. Dezember 2010 um 16:21

    Mir geht es auch so. Manchmal habe ich die schönsten Fotos, die es zu posten gäbe und bezüglich des Rezepts gibt es eine totale Leere. Nichts mehr da was da sein könnte. Obwohl beim Machen felsenfest überzeugt bin, völlig leicht zu merken. Den Salat habe ich auch zu oft.

    Die Idee mit dem Wettbewerb von Lamiacuccina ist sicher eine gute!

  7. 4. Dezember 2010 um 08:42

    Oh ja, das kenne ich. Man könnte ja die Rubrik „Free style-Übung für Leser“ einführen. Kochen Sie das Rezept nach Gefühl nach 🙂
    … da lese ich gerade von dem Vorschlag con La mia cucina. Ich find es klasse :-))
    Die roten Rigatoni sehen hammer aus.

  8. 5. Dezember 2010 um 07:46

    aeh, ehrlich gesagt, hat es mir die kitchen aid angetan 🙂


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