01
Mrz
11

Küchentourismus: Crespelle

Aus der Reihe „Küchentourismus“ (gerade von mir erfunden) ein lockerer Reigen von Rezepten, die wir in anderer Leute Küchen kochen. Genau genommen handelt es sich eigentlich immer nur um ein und dieselbe Küche, aber das ist ja egal.
Heute mal Crespelle, weil das war der Wunsch der Bekochten: „Ich will Pfannkuchen“. Bitteschön.

Ein Übel mit den selbstgeschraubten Rezepten ist das, das ich mir nicht mehr gut merken kann, was drin war, wenn ich es mir nicht sofort aufschreiben würde. Würde. Das ist der Haken.

Die Pfannkuchen bekomme ich noch zusammen:
250g Weizenmehl
4 Eier
Salz
375ml Milch
125ml Mineralwasser
Petersilie (TK)

Mineralwasser, Eier und Milch verrühren und langsam mit dem Mehl verschlagen. Dabei darauf achten, dass keine Klümpchen entstehen.

Die Petersilie unterrühren. Tut nix am Geschmack, sieht aber hübsch aus.

Eine beschichtete Bratpfanne erhitzen (nicht zu heiß) und dünne Pfannkuchen von beiden Seiten goldgelb backen. Im Backofen die bereits fertigen Pfannkuchen warm halten.

So, und was war drin? Mal sehen, ob mir das noch einfällt. Andererseits ist das eigentlich auch egal, weil in so Pfannkuchen kann man ja fast alles füllen, was gemocht wird.

1 Zucchini
2 Karotten
Champignons
Kirschtomaten
Knoblauch

Zucchini und Karotten haben wir in dünne Streifen geschnitten, die Pilze in Scheiben. Pilze zuerst in die Pfanne, dann Knoblauch, dann Karotten und zum Schluss die Zucchini. Und ganz zum Schluss die Tomaten.

Alles so anbraten, dass nichts zu weich wird.

Salzen, pfeffern und dann mit

Ziegenfeta
viel Basilikum, in Streifen geschnitten und
ein paar Blättern Eisbergsalat
servieren.

Am Tisch hat sich jeder seinen Pfannkuchen gerollt, wie er wollte. Hat sogar mir geschmeckt, obwohl ich keine erklärte Freundin von Pfannkuchen bin, nicht mal dann, wenn sie Crespelle heißen 🙂

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4 Responses to “Küchentourismus: Crespelle”


  1. 1. März 2011 um 06:46

    Spontan erinnert mich die eher an McDonalds Wraps *duck* – aber sehen natürlich viel besser aus, vom Geschmack reden wir mal gar nicht 😉
    Das wäre vielleicht auch ein perfekter Bürosnack für den Sommer

  2. 2 Eva
    1. März 2011 um 08:56

    Im Gegensatz zu dir bin ich bekennender Pfannkuchen-Fan und freue mich daher über diese Anregung!

  3. 1. März 2011 um 19:49

    ich mag Pfannkuchen und diese Art besonders.


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