08
Mrz
11

Ofencamembert mit Apfel und Rosmarin-Honig

Bei meinem Aufruf wider die Krise habe ich sehr schöne Links und Anregungen bekommen, was ich in der nächsten Zeit einmal kochen könnte. Ich habe mir so einiges davon rausgesucht und habe auch direkt angefangen damit, schließlich geht so eine Krise am besten und schnellsten vorbei, wenn man gegen sie angeht. 🙂 Nicht nur in der Küche.

Den Reigen eröffne ich mit einem Klassiker, gebackenem Camenbert mit Rosmarin und Honig, der Vorschlag stammt von Ninas kleinem Foodblog. Geht total schnell, ist sehr sättigend und ein Rundum-Wohlfühl-Essen.

1 Apfel
2 Rohmilch-Camembert
2 EL flüssiger Honig (hier Kastanienhonig)
1 TL getrockneter Rosmarin

Den Apfel halbieren, das Kerngehäuse entfernen und in dünne Scheiben schneiden.

Den Honig mit dem getrockneten Rosamrin mischen.

Aus je einem halben Apfel in überlappenden Scheiben einen kleinen Kreis auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Je einen Camembert auf einen Apfelkreis setzen.

Ein EL Rosmarin-Honig über jeden Camembert laufen lassen und nochmal mit etwas getrocknetem Rosmarin bestreuen.

Den Camembert im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 10 bis 15 min backen. Dann musste er gerettet und sofort seiner Bestimmung zugeführt werden, er fing nämlich an, davonzulaufen.

Bei Nina gab es dazu Batavia-Trauben-Salat, bei uns Rucola und geröstetes Baguettebrot.

Sehr mächtig und reichte bei uns als vollwertige Mahlzeit. Aber, sehr gut, vor allem, wenn man geschmolzenen Käse mag. 🙂

Schnell und gut, damit ist es wie geschaffen als unser März-Beitrag für Mipis Dauerkochevent Cucina rapida:

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de

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11 Responses to “Ofencamembert mit Apfel und Rosmarin-Honig”


  1. 8. März 2011 um 06:25

    Klingt sehr gut.
    Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass Rosmarin zu eigentlich allem passt und viel zu selten verwendet wird.

  2. 8. März 2011 um 06:39

    Rosmarin-Essenz *check*, Rucola *check*, Apfel *check* – fehlt nur noch der Camenbert und ich glaube ich weiss was morgen auf der Karte hier stehen wird.

  3. 8. März 2011 um 07:27

    Je klassischer, desto weniger fällt einem so etwas Einfaches ein.

  4. 4 Eva
    8. März 2011 um 08:21

    Genau…das ist es doch: früher so geliebt und schon so lange nicht mehr gemacht: ofencamembert! Danke fürs Erinnern!

  5. 8. März 2011 um 09:13

    ist aber ein Mini-Camembert, oder? Irgendwie eine komische Form, aber vielleicht ist das ja in D; so?….

    Hier wäre es ein Sakrileg, den Camembert so essen…..

  6. 8. März 2011 um 09:36

    Gab’s bei uns gestern auch wiedermal!!
    Lecker.

  7. 8. März 2011 um 12:00

    Boah, sieht das fein aus!
    Über diesen Käse würde ich mich sofort stürzen…

  8. 8. März 2011 um 12:45

    Ist ja lustig, Ofencamembert hab ich auch gestern gemacht! Bei mir war’s ein Ziegencamembert und kombiniert hab ich ihn mit Feldsalat, Birne und Thymian – wirklich ein richtiges Wohlfühl-Essen 🙂

  9. 8. März 2011 um 20:14

    Ich freue mich, dass der Camembert Dir geschmeckt hat! Ist aber auch wirklich ein leckeres Rezept (das ja ursprünglich von Zwergenprinzessin stammt). Und es ist immer wieder interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Ergebnisse trotz gleichem Rezept werden. Dein Käse sieht ganz anders aus als meiner und der wiederum anders als der von Zwergenprinzessin – aber immer lecker!


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