29
Mrz
11

Spagehetti alla Chitarra mit Rucola, Pilzen und Feta

Vielleicht ist es ja kein sonderlich aufregendes Rezept, aber das Bild ist schön 😀

Heute mal wieder etwas aus der schnellen Feierabend-Küche, auch wenn uns das nicht davon abhält, wenigstens die Nudeln selbst zu machen. Diesmal mit Ei im Teig und ich muss sagen, sie sind richtig gut geworden, vielleicht werde ich ja doch noch eine überzeugte Ei-im-Pasta-Teig-Vertreterin. So perfekt aussehende Pasta hatten wir nämlich selten.

250 g Hartweizengriess
1 Ei
3 Eigelb
Salz

Mit den Eiern muss man variieren, je nach Größe und wie der Teig dann wird. das muss man erfühlen. Klingt vielleicht jetzt blöd, aber das ist wirklich so, es gibt kein festes Rezept für Pastateig, nur ungefähre Anhaltspunkte und man muss etwas probieren. Aber – es ist wirklich nicht schwer und macht Spaß.

Alles zusammenkneten bis ein fester Teig entsteht und über Nacht in Folie gewickelt im Kühlschrank lagern. Dann geht’s am nächsten Tag auch flott.

Mit der Nudelmaschine oder per Hand auf Streichholzdicke ausrollen und dann über der Chitarra das Nudellied klimpern.

Dazu gab’s dann
Champignons, in Scheiben geschnitten und gut angebraten
Feta, gewürfelt
Rucola, grob geschnitten

Den Rucola am Ende der Bratzeit zu den Pilzen geben, dass er gerade eben so zusammenfallen kann, das dann vorsichtig salzen (wegen des Fetas) und zusammen mit der Pasta verrühren.

Abschließend den Feta dazu geben.

Fein, sehr fein und sehr flott. Und fein, sagte ich das bereits?

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9 Responses to “Spagehetti alla Chitarra mit Rucola, Pilzen und Feta”


  1. 1 Basler Dybli
    29. März 2011 um 05:40

    Ausgesprochen fein !!! Als (brandneuer) Besitzer eines „Küchen-Ferrari“ in schwarz (statt rot) werde ich mir noch eine Chitarra zulegen und dann wird „genudelt“ bis die Drähte glühen 😀

  2. 29. März 2011 um 06:36

    auch wenn Frau Hazan anderer Meinung ist, Hartweizen und Ei geben wunderbar bissfeste pasta. Mit einem erhöhten Anteil an Eigelb wird der Teig wieder etwas weicher.

  3. 3 Eva
    29. März 2011 um 08:35

    Wow – selbstgemachte Pasta ist bei dir ’schnelle Feierabendküche‘? (da muss ich mich richtig schämen 😉 )

  4. 29. März 2011 um 08:48

    Oh, wie macht mich dieses Foto an!

  5. 5 ChrisBerlin
    29. März 2011 um 10:12

    Ich hab mir letzte Woche eine Nudelmaschine ausgeliehen und habe bislang gedacht man benötigt ein spezielles „0er Mehl“ dazu… das müsste ich aber noch beschaffen. Hartweizengries, so wie man ihn für Griesklößchen verwendet habe ich noch zuhause, kann den verwenden?
    LG
    Chris
    (PS. Super Blog bei dem ich immer mal wieder gerne vorbei schaue. Kompliment!)

  6. 29. März 2011 um 14:20

    Hartweizendunst mit Eiern werde ich also auch probieren. War bisher ein ebensolcher Dogmatiker (Eier nur zur pasta fresca aus Weichweizen) – aber meine Marcato freut sich sicher schon…

  7. 29. März 2011 um 20:58

    Respekt! Abends nach der Arbeit noch Pasta selber machen – dazu hätte ich keinen Nerv.. dabei schmeckt sie bestimmt toll und sieht noch dazu hübsch aus :).


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