Archiv für Juni 2011

30
Jun
11

Heiße Tage, kalte Küche: Insalata Tricolore

Jetzt ist ja seid einigen Tagen entweder knalleheiß oder so schwül, das allein schon die Vorstellung, für längere Zeit am Herd zu stehen, Hitzewellen bei mir auslöst. Deswegen ein paar Rezepte für die heißen Tage, mit einem Minimum an Herdzeit und einem Maximum an Erfrischung.

Die Bohnen sollten eigentlich irgendwie in eine Suppe oder zu Pasta oder wie auch immer, die Hitze um uns herum machten sie kurzerhand zu Salatbohnen.

300g grüne Bohnen, bissfest gekocht und in Stücke geschnitten
5 Radieschen, geachtelt
frischer Kerbel, nur die Blättchen
Schnittlauch, in feine Ringe geschnitten
2 EL Pinienkerne, fettfrei angeröstet
1 Mozzarella, klein gewürfelt
3 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
Rucola, geschnitten

Dressing:
3 EL Erdbeeressig
2 EL weißer Balsamico
Pfeffer, Salz
1 frische Knoblauchzehe, sehr fein gehackt, wahlweise gepresst
4 EL Rapsöl

Die Zutaten für das Dressing mischen und gut verrühren.

Alles andere, außer dem Mozzarella und den Pinienkernen ebenfalls in einer Schüssel mischen und mit dem Dressing übergießen.

Mit dem Mozzarellawürfeln und den Pinienkernen anrichten und mit ein paar Kerbelblättchen garnieren.

Prima Salat, auch für‘s Büro oder Picknick.

29
Jun
11

Kreuzkümmel-Fladenbrot mit Chili

Selbstgebackenes Brot ist immer wieder was so schönes, auch wenn ich jetzt nicht mit den reichsten Backfähigkeiten gesegnet bin. Vor allem deswegen bin ich immer wieder froh über leichte, gelingsichere Brotrezepte wie dieses Fladenbrot aus der Pfanne, gewürzt mit Kreuzkümmel und Chili. Dieses Rezept hier ist aus dem Buch „Die neue vegetarische Küche“ vom Maria Elia, daraus gab es hier im Blog schon mal die Rote Bete-Klöße.

Das Brot erinnert ein wenig an die indischen Fladenbrote, deren Name mir gerade nicht einfällt, aber die ebenfalls in der Pfanne gegart werden.

400g Mehl, plus etwas mehr zum Bestäuben
3 TL Meersalz
1 EL natives Olivenöl extra, plus etwas mehr zum Einfetten
3/4 EL Trockenhefe
1/2 EL Zucker
250 ml lauwarmes Wasser (nicht zu heiß, damit die Hefe nicht abstirbt)
2 TL Kreuzkümmel, im Mörser grob zerstoßen
1/2 TL Chiliflocken

Hefe, Zucker und Wasser in einer kleinen Schüssel anrühren. An einem warmen Ort etwa zehn Minuten ruhen lassen, bis die Mischung Blasen wirft.

Das Mehl in eine Rührschüssel sieben, die Gewürze und das Salz zugeben. Das Öl in die Hefemischung geben und alles zum Mehl gießen. Mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder mit den Händen vermengen.

Sobald sich die Anteile verbinden, die Masse auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und zehn Minuten zu einem glatten Teig kneten.

Den Teig in eine geölte Schüssel geben, abdecken und an einem warmen Ort etwa ein bis eineinhalb Stunden auf doppelte Größe aufgehen lassen. Wieder auf die bemehlte Arbeitsfläche geben, durchkneten und in acht Kugeln aufteilen.

Mit dem Nudelholz jede Kugel zu einem fünf Millimeter dünnen Fladen ausrollen. Die Fladen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Bis hierhin kann man den Teig auch am Vortag vorbereiten und bis zum Weiterverarbeiten kalt stellen.

Eine Grillpfanne vorheizen, jeden Teigfladen mit etwas Olivenöl einfetten und mit der geölten Seite nach unten vorsichtig in die Pfanne geben. Bei mittlerer Hitze etwa eine Minute backen. Der Teig sollte goldbraun werden und leichte Blasen werfen. Wenden und von der anderen Seite backen. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen.

Falls man das Brot nicht sofort servieren will, sollte man es vor dem Servieren nochmals kurz aufbacken.

28
Jun
11

Minze-Pappardelle mit Pimientos de Padrón-Pesto

Eine alte Küchenweisheit sagt, dass man aus allem Pesto machen kann, genau wie man aus allem Carpaccio machen kann, wenn’s nur dünn genug geschnitten ist 😀

Deswegen gibt’s bei uns heute ein Pesto aus Pimientos de Padrón, den kleinen grünen Paprika aus Spanien, die eigentlich immer am Stück nur gebraten und gesalzen verschlungen werden.

selbstgemachte Pappardelle aus
250g Hartweizengrieß
125 ml Wasser
1/2 TL Salz
Den Teig nach einer halben Stunde Ruhezeit dünn ausrollen und mit einem scharfen Messer ca. 1cm breite Nudeln schneiden.
4 Zweige frische Minze
2 Frühlingszwiebeln

2 EL Kürbiskerne
6 Zweige Kerbel
Salz, Pfeffer, Olivenöl
200g Pimientos de Padrón
2 Zehen frischen Knoblauchs

Für das Pesto die Pimientos de Padrón in einer Pfanne mit Olivenöl rundherum gut anbraten. Abkühlen lassen.

Danach die Stiele entfernen und in einem Mixer zusammen mit dem Knoblauch, den Kerbelblättchen, den Kürbiskernen sowie etwas Salz und Olivenöl schreddern.

Die Minzeblätter in schmale Streifen schneiden, die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe.

Salzwasser zum Kochen bringen, die Pasta kochen (das geht sehr schnell bei frischer Pasta), abgießen und im Topf mit etwas Olivenöl, der Minze und den Frühlingszwiebeln vermischen.

Zusammen mit dem Pesto servieren.

Ein frisches Abendessen, durch die Minze werden gute Akzente gesetzt. Ich würde davon abraten, die Minze mit ins Pesto zu geben, da sie dadurch zu dominant wird.
Da bei den Pimientos hin und wieder ein scharfe Schote dabei ist, wird auch das Pesto dezent scharf.

Auf jeden Fall war dieses Pesto keine meiner schlechtesten Ideen, ich würde es wieder machen 🙂

27
Jun
11

Sobanudelsuppe, bunt und japanisch inspiriert

Farbenfrohes Essen ist gewünscht für das laufende Kochtopf-Kochevent. 🙂

Für uns jetzt nicht so die Herausforderung, weil unser Essen eigentlich immer recht bunt ist, das liegt in der Natur der Gemüse. Manchmal vielleicht einfarbig sehr grün, aber immer ist viel Farbe im Spiel.
Dennoch habe ich mir bei dieser Suppe nochmals ein bisschen mehr Mühe gegeben, auch wirklich richtig bunt zu werden: rot, orange, grün, gelb, braun, weiß.

Da das Gemüse bei dieser Suppe nicht gekocht wird, ist es wichtig, dass es schön dünn geschnitten ist. So gart es ein wenig, aber bleibt dennoch schön knackig.

1 Karotte, mit dem Sparschäler geschnitten und in 2 cm Stücke
4 Champignons, in sehr dünnen Scheiben
1 Stück Rettich, in Julienne geschnitten
4 Radieschen, in sehr dünne Scheiben geschnitten
1/4 Paprika, in sehr dünne Stücke geschnitten
4 EL Saubohnen, komplett geschält und kurz gekocht
Koriander, gehackt
etwas Rucola, in Stücke geschnitten
2 Frühlingszwiebeln
150g Sobanudeln
1 l Gemüsebouillon
wer mag: Algen, in feine Streifen geschnitten

Die Gemüsebouillon kann man entweder selber machen, dann wird‘s noch besser oder auf ein gutes Fertigprodukt zurückgreifen, wenn es schneller gehen soll.

Die Sobanudeln nach Packungsanleitung kochen. Das dauert in der Regel so 6 Minuten.

Das Gemüse, außer den Koriander, auf zwei große, tiefe Teller verteilen und mit je einem halben Liter heißer Gemüsebouillon übergießen.

Die Nudeln abgießen und zur Suppe geben.

Mit dem frischen Koriander bestreuen und rasch servieren.

Unser Buntbeitrag für das Buntkochevent vom Kochtopf, diesmal ausgerichtet von Sylvia, von Rock the Kitchen:
Blog-Event LXIX - Farbenfrohe Gerichte (Einsendeschluss 15. Juli 2011)

24
Jun
11

Yotam Ottolenghi-Woche: Gebratene weiße Bohnen mit Feta, Sauerampfer und Sumach


Das letzte Rezept der Ottolenghi-Woche wäre fast nichts geworden, weil wir zuerst keinen Sumach gefunden haben. Dann sind wir aber doch fündig geworden beim türkischen Supermarkt.
Bei diesem Rezept stimmt wieder alles, ich würde allerdings unbedingt empfehlen, getrocknete Bohnen zu nehmen und selbst zu kochen, Bohnen aus der Dose sind einfach schon zu weich gekocht.

Ottolenghi war mir ja nicht unbekannt, ich mochte seine Rezepte schon im Guardian. Diese Woche und das Buch haben mich nochmal bestätigt und ich kann nur wärmstens empfehlen, sich das Buch zu kaufen, es ist auf jeden Fall eine Bereicherung für jede Küche und herrlich undogmatisch vegetarisch 🙂

500g getrocknete weiße Bohnen
2 EL Natron
60g Butter
4 – 5 EL Olivenöl
8 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 frische rote Chilschote, in Ringe geschnitten
200g Sauerampfer, in 2 cm breite Streifen geschnitten, plus etwas mehr in dünne Streifen geschnitten zum servieren
1/2 TL Salz
1 1/2 EL Zitronensaft
150g Feta, zerkrümelt
2 TL Sumach, gemahlen
1 Handvoll gehackte Kräuter wie Kerbel oder Dill

Die Bohnen über Nacht mit reichlich Wasser und 1 TL einweichen. Am nächsten Tag das Wasser erneuern und die Bohnen mit frischem Wasser kochen. Das kann bis zu einer Stunde dauern. Die Bohnen so kochen, dass sie gar, aber auf keinen Fall zu weich sind. Das haben wir bereits am Vortag gemacht.

Dann die Bohnen in einer heißen Pfanne mit Butter und Öl anbraten. Gerade so viel Bohnen hineingeben, dass der Pfannenboden bedeckt ist. Von jeder Seite 1 – 2 min anbraten, bis sie goldbraun gebraten sind und die Haut leichte Blasen wirft.

Beim Anbraten der letzten Portion kurz vor Ende der Garzeit die Frühlingszwiebeln, den Knoblauch, den Chili und den Sauerampfer hinzufügen und etwas 1 min mit braten. Die anderen bereits angebratenen Bohnen wieder zurück in die Pfanne geben, die Pfanne vom Herd nehmen, salzen und die Bohnen abkühlen lassen, bis sie lauwarm sind.

Dann bei bedarf nachwürzen, mit dem Zitronensaft beträufeln und dem Feta und dem Sumach bestreuen und mit den gehackten Kräutern und den schmalen Sauerampferstreifen garnieren. Mit etwas gutem Olivenöl beträufeln und servieren.

Auch das war wieder sehr köstlich, bisher gab‘s von Ottolenghi aber bei uns noch nichts, was ich nicht mochte,

Wir wünschen Euch allen ein wunderbares, erstes Sommersonnenwochenende!!

23
Jun
11

Yotam Ottolenghi-Woche: Castelluccio-Linsen mit Tomaten und Gorgonzola

Die Ottolenghi-Woche neigt sich dem Ende und nach Vorspeise und Hauptgerichten ist meine heutige Wahl ein Salat.
Lauwarmer Linsensalat mit einem reichhaltigen Geschmacksfeuerwerk verschiedener Kräuter und Aromen.

Vom Aufwand eher gering, allerdings brauchen die Tomaten etwas Zeit im Ofen. Auch an diesem Rezept ist alles stimmig, der Salat hat sehr gut geschmeckt. Wichtig ist, einen nicht ganz so kräftigen Gorgonzola zu wählen, der würde sonst die anderen Aromen zu sehr verdrängen.

1 kleine, rote Zwiebel, in sehr dünne Scheiben geschnitten
1 EL guter Rotweinessig
1 TL Maldon Sea Salt
250g Castelluccio-Linsen
3 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe, zerdrückt
3 EL Kerbel, gehackt
3 EL Schnittlauchröllchen
4 EL Dill, gehackt
80g milder Gorgonzola, in unregelmäßige Stücke geschnitten
Pfeffer

Ofengetrocknete Tomaten:
5 Flaschentomaten
8 Zweige Thymian
1 EL Olivenöl
2 EL Balsamico
Salz

Zuerst die ofengetrockneten Tomaten zubereiten. Dazu den backofen auf 130° vorheizen, die Tomaten längs vierteln und mit der Hautseite nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Die Thymianzweige darauf verteilen. Mit dem Olivenöl und dem Balsamico beträufeln und mit etwas Salz bestreuen.

Für 90 min in den Backofen stellen, bis die Tomaten halb getrocknet sind. Den Thymian entfernen und die Tomaten auf dem Blech kurz abkühlen lassen.

Während die Tomaten trocknen, kann man alles andere gut machen: die Zwiebelscheiben in einer mittelgroßen Schüssel mit dem Rotweinessig übergießen und mit dem salz bestreuen. Umrühren und einige Minuten marinieren, damit die Zwiebeln etwas weicher werden.

Die Linsen in einen Topf mit kochendem Wasser geben ( das Wasser sollte etwa drei Zentimeter über den Linsen stehen) und 20-30 Minuten köcheln lassen, bis sie gar sind. In einem Sieb abgießen, gut abtropfen lassen und noch warm zu den Zwiebelringen geben. Das Olivenöl, den Knoblauch und etwas schwarzen Pfeffer hinzufügen, alles vermischen und abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen behutsam die Kräuter unterheben, probieren und bei Bedarf nachwürzen.

Zum Servieren die Linsen hügelförmig auf einen großen Teller oder in einer Schüssel anrichten, dabei die Gorgonzolastückchen und die ofengetrockneten Tomaten nach und nach mit einbauen. Zum Schluss nach Belieben mit der beim Garen der Tomaten ausgetretenen Flüssigkeit beträufeln und servieren.

Quelle:
Yotam Ottolenghi
Genussvoll vegetarisch
mediterran-orientalisch-raffiniert
288 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-8310-1843-7
€ 24,95
Dorling Kindersley Verlag

22
Jun
11

Yotam Ottolenghi-Woche: Birnen-Crostini

Herr Mestolo und seine holde Angetraute (das bin ich) gehen Dienstags nun immer Italienisch lernen. Da dies sich bis in den späten Abend hinzieht, die holde Angetraute dann aber trotzdem noch was Vernünftiges essen will, wird meist noch gekocht. Oder, wie heute, gebraten.

Für die Ottolenghi-Woche habe ich mir ein Turborezept dafür heraus gesucht, das wirklich turboschnell geht und dafür turbogut schmeckt.

Wichtig, wie so oft, wenn nicht gar immer: die Qualität der Zutaten entscheidet beim Ergebnis mit. Gutes Brot, feste Birnen und ein handgemachter Ziegenkäse vom Bauern um die Ecke – drei Eckpfeiler für die Birnen-Crostini:

Für vier hungrige Personen
30g Pinienkerne
5 EL Olivenöl, plus mehr zum Beträufeln
1 Knoblauchzehe, geschält
Salz und schwarzer Pfeffer
4 große Scheiben Sauerteigbrot, 1,5 cm dick
3 halb reife Birnen
2 TL Zucker
2 TL Zitronensaft
120g Ziegenfrischkäse
Kerbelblätter zum Garnieren

Den Backofen auf 200° C vorheizen. Die Pinienkerne mit vier Esslöffeln Olivenöl, dem Knoblauch, einer Prise Salz und etwas schwarzen Pfeffer im Mörser oder in der Küchenmaschine zu einer groben, feuchten Paste verarbeiten. Die Brotscheiben auf einer Seite mit der Paste bestreichen. Die Brotscheiben auf ein Backblech legen und etwa zehn Minuten im Ofen rösten, bis sie etwas Farbe angenommen haben. Herausnehmen und kurz abkühlen lassen.

Währenddessen die Birnen vorbereiten. Die Früchte aufrecht auf ein Schneidebrett stellen und mit einem scharfen Messer auf zwei Seiten die Rundung gerade schneiden, dann die Birnen der Länge nach in jeweils vier Scheiben schneiden. Das Kerngehäuse mit der Messerspitze entfernen. Die Birnenscheiben in eine Schüssel legen. Den restlichen Esslöffel Olivenöl mit dem Zucker, dem Zitronensaft sowie einer Prise Salz verrühren und behutsam mit den Birnenscheiben mischen.

Eine Grillpfanne auf dem Herd bei hoher Temperatur stark erhitzen. Die Birnenscheiben nebeneinander in die Pfanne legen und jede Seite etwa eine Minute braten, so dass die typischen Grillspuren eingebrannt werden. Vorsichtig wenden, dann mit Hilfe einer Küchenzange herausnehmen; dabei möglichst nicht zerbrechen.

Zum Fertigstellen der Crostini den Käse in Stücke oder Scheiben teilen und zusammen mit den Birnenscheiben so auf den Röstbroten anrichten, dass sie sich gegenseitig überlappen und kleine Hügel bilden. Die Crostini drei bis vier Minuten im Ofen erwärmen, damit der Käse leicht schmilzt, dann herausnehmen.

Die Crostini mit den Kerbelblättern garnieren, mit Öl beträufeln und mit schwarzem Pfeffer übermahlen. Heiß oder warm servieren.

Köstlich. Und dem ist nichts hinzuzufügen.




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