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Okt
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Mandel-Kartoffel-Ravioli mit Mandel-Mohn-Butter

Frische Pasta hatten wir schon lange nicht mehr und so war unsere gestrige, sonntägliche Beschäftigung mal wieder Ravioli basteln. Es sind ziemlich große Ravioli geworden, fast schon Maultaschen mit einem ordentlichen Klecks Füllung. Eignet sich als Haupt- und Vorspeise für 2 bzw. 6 Personen.

Der Teig bestand aus
200g Hartweizengrieß
2 Eiern
1 Eigelb
Salz
etwas Backmohn

Das alles zu einem festen Teig verkneten und im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Füllung zusammenrühren aus:
1 Kartoffel, gekocht und fein zerdrückt
100g gut abgetropften Ricotta
2 EL fein geriebenen Parmesan
1 EL geriebene Mandeln
einige Blätter geschnittener Basilikum
Pfeffer, Salz

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ausrollen.

Daraus haben wir dann ziemlich große Quadrate (12 Stück) geschnitten und die Ränder mit etwas Eiweiß eingepinselt.

Mit einem kleinen Löffel die Füllung platzieren und gut verteilen außer am Rand. Diagonal zuklappen und an den Rändern gut festdrücken.

Die fertigen Ravioli in reichlich kochendem Salzwasser ca. 4 min garen.

Dazu gab es eine Mohn-Mandel-Butter und die restlichen Basilikumblätter, die der Topf noch hergab.

Es geht nichts über frische Pasta, das war wieder klar. Der Mohn im Teig sieht hübsch aus, ist aber für den Geschmack unerheblich 🙂

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5 Responses to “Mandel-Kartoffel-Ravioli mit Mandel-Mohn-Butter”


  1. 17. Oktober 2011 um 07:18

    Ich kann nicht anders – ich liebe Pasta! Und wenn sie dann noch gefüllt ist, dann kommt das einem Flirtversuche nahe!

  2. 2 Anna
    17. Oktober 2011 um 08:35

    Gefüllte Pasta. Für mich, als Schwäbin, darf sie gerne so groß sein. Ich liebe diesen schlottrigen Rand .Meine Mitesser schneiden ihn weg und ich bekomme alles auf meinen Teller.
    Sehr feines Rezept.

  3. 17. Oktober 2011 um 09:58

    die einen lieben siedick, die andern mögen sie mit wenig Füllung, mir ist beides recht. Hauptsache pasta.

  4. 28. Oktober 2011 um 21:12

    Ravioli – sowieso ja schon eigentlich immer lecker – aber diese Variante sieht ja ganz besonders schmackhaft aus! Werde ich ganz bestimmt nachkochen. Mir zergeht ja jetzt schon das Wasser auf der Zunge 🙂 Super Rezept!

  5. 29. November 2011 um 08:26

    Wie Robert sagt: Hauptsache Pasta! das ist doch das Richtige für die nächste Sonntagsbeschäftigung. 🙂


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