Posts Tagged ‘banane

16
Jan
12

Lentejas oaxaqueñas


Zugebenermaßen nicht das attraktivste Fotomodel, aber eins der besten Linsengerichte, das ich je gegessen habe. Und diättauglich obendrein.

Die süß-würzige Kombination im Zusammenspiel mit den frischen Früchten ist charakteristisch für die südmexikanische Küche aus dem mexikanischen Bundesstaat Oaxaca.

250g braune Linsen
4 Tassen Wasser
5 Knoblauchzehen, in feine Scheiben geschnitten
1 Zwiebel, fein gewürfelt
Olivenöl
1 Kochbanane (wir hatten eine normale), in Scheiben
2 Scheiben frische Ananas, gewürfelt
2 Tomaten, gewürfelt
1/2 TL gemahlene Nelken
1/2 TL Piment
Salz, Pfeffer

Die Linsen mit dem Wasser und jeweils der Hälfte des Knoblauchs und den Zwiebeln aufsetzen. Zum Kochen bringen und kochen, bis die Linsen gar sind. Salzen.

Etwas Olivenöl in einer großen, möglichst hohen Pfanne erhitzen. Die andere Hälfte von Knoblauch und Zwiebeln darin anschwitzen. Tomaten, Bananen und Ananas hinzugeben und gar braten.

Dann die Gewürze und die Linsen mit etwas Kochflüssigkeit hinzugeben. Weiter köcheln lassen, bis alles etwas eindickt.

Fertig. Wenn man mag, mit ein paar gebratenen Bananenscheiben garnieren und servieren.

Ich habe es sehr gemocht, ein wirklich gutes und wieder mal schnelles Rezept mit einem hervorragendem Geschmack.

Werbeanzeigen
11
Okt
10

Mißlungen: Bananen-Napfkuchen

Ich back ja nicht soooo gern und wenn ich mich dann an so wirklich komplizierten *augenverdreh* Rezepten wie einem Bananen-Napfkuchen versuche mit diesem Ergebnis, dann weiß ich auch wieder warum. Das Rezept ist wirklich ’ne simple Nummer, aber ich hab’s versaut. Okay, der Kuchen ist essbar, aber Konsistenz und Optik doch eher unter *naja* zu verbuchen.

Andererseits frage ich mich, ob ein Kuchen mit derlei Inhalten denn wirklich wie ein Kuchen wird, aber dort, wo ich das Rezept her habe, hat’s offenbar auch geklappt. Nun denn, gegessen wird er trotzdem, weil er trotzdem schmeckt und ich üb‘ dann mal backen…

190g Mehl, 405
1 TL Backpulver
1/4 TL Salz
115g Butter
100g Zucker
1 TL Vanillezucker
1 Ei
200g Bananen, ohne Schale, mit der Gabel zerdrückt
125g Naturjoghurt, 3,8%

Den Backofen auf 175 °C vorheizen.

Eine Springform (18 cm) mit Napfkucheneinsatz einfetten.

Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermischen.

Butter und Zucker mit der Küchenmaschine schaumig rühren, dann das Ei hinzugeben und noch mindestens weitere 30 sek verrühren.

Das bananenpüree und die Hälfte der Mehlmischung dazugeben, danach den Joghurt unterrühren und abschließend die andere Hälfte der Mehlmischung.

Den Teig in die Form geben und glattstreichen. Der Teig schmeckte übrigens köstlich.

Auf dem Rost im backofen für 45 – 50 min backen, nach einer halben Stunde eventuell mit Folie abdecken, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.

Den Kuchen auskühlen lassen und dann aus der Form nehmen.

Wir haben ihn dann, wie empfohlen über Nacht ruhen lassen, andererseits war es bei dem Ergebnis ja auch egal.

Hier unsere Ausbeute vom Peperönchen, 12 wunderschöne Schoten:




Mestolo: DAS vegetarische Kochblog!

Vegetarische Küche, möglichst biologisch, regional und saisonal - mit Ausnahmen. Einmal wöchentlich geöffnet.

"Gutes Essen kann gesundheitsschädlich sein, schlechtes ist es immer." Wolfram Siebeck

Koch-Events:

Was ich wichtig finde:

Ärzte ohne Grenzen - Gesundheit ist ein Menschenrecht

Kochbuch:

Rezeptebuch

Und außerdem:

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits

Küchenblogs

Werbeanzeigen