Posts Tagged ‘birne

11
Jan
12

Curry-Couscous mit gerösteter Birne und Fenchel

Momentan ist es zwar schon so, dass ich mich als gesund bezeichnend wieder arbeiten gehe. Das entbindet mich allerdings derzeit noch nicht von der, manchmal lästigen, Pflicht, zweimal wöchentlich nach der Arbeit ein Sportstudio aufzusuchen, um an einem Rehanachsorgeprogramm teilzunehmen.

Das braucht Zeit, die mir definitiv in der Küche fehlt… Deswegen koche ich zwar wieder selbst, aber meist schnell und unkompliziert. Man muss eben Prioritäten setzen 🙂 und Rücken geht erstmal vor.

Dieses Couscous ist schnell und unkompliziert, war in der Kombi süßlich-scharf aber wirklich schmackhaft.

180g Couscous
1 TL Currypaste
Gemüsebouillon
1 Zwiebel, gewürfelt
2 Zehen Knoblauch, fein gehackt
1 Fenchel, in Streifen geschnitten
1 Birne, in Streifen geschnitten
Salz, Pfeffer, Olivenöl
2 EL Kürbiskerne, geröstet und grob gehackt

Den Couscous mit der Gemüsebouillon aufgießen, in der die Currypaste aufgelöst wurde. Beiseite stellen.

In einer Grillpfanne (eine normale tut’s auch) etwas Olivenöl erhitzen und Knoblauch und Zwiebel andünsten. Die Fenchel- und Birnenstreifen dazu geben und bei reichlich Hitze schnell anbraten. Bratspuren sind durchaus gewünscht.

Am Ende den Couscous dazugeben, kurz nochmal erhitzen, mit Salz und Pfeffer würzen und zusammen mit kleingehacktem Fenchelgrün und den Kürbiskernen bestreut servieren.

23
Nov
10

Capuns mit Birnen-Kartoffelpüree und Feldsalat-Pesto

Eigentlich wollte ich ja nicht. Kochen, meine ich. Ich bin schließlich in Italien und lasse mich bekochen. Aber die Jungs von No Kitchen For Old Men haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht…
Seit nunmehr 12 Wochen quäle ich mich Woche für Woche durch deren Blogquiz, recherchiere auf Gebieten von denen ich nicht mal wusste, das es die gibt, lerne als fernsehloser Mensch noch diverse Fernsehköche kennen, merkwürdige Serien, Filme, Videospiele und all so was.

Jetzt aber in Woche 12, da wollen sie was gekocht haben und geklaut 😉 haben sie die Idee wohl bei den ZDF-Topfgeldjägern (schon wieder Fernsehen)
Die Idee ist es, aus sieben vorgebenen Zutaten (Feldsalat, Kartoffeln, Kartoffelchips, Kohl (Rotkohl, Weißkohl, Wirsing, Grünkohl oder Rosenkohl), Schweinefleisch oder Tofu, Quitten (ersatzweise Birnen, wenn keine Quitten zu bekommen sind) und Walnüssen sowie einer Reihe von Basiszutaten wie Salz, Pfeffer, Zucker, Butter, Olivenöl, Pflanzenöl, Weißweinessig, Mehl, Sahne, Milch, Knoblauch, Zwiebeln, Wasser) ein Gericht oder ein Menü zu kochen. Außerdem durfte man drei Sachen selbst dazu geben. (Bei uns ein Ei, Zitronensaft und Muskatnuss)

Herausgekommen sind herbstliche Capuns mit Wirsing, gefüllt mit einem Püree aus Kartoffeln, Birnen und Walnüssen und einem frischen Feldsalat-Walnuss-Pesto.

Für 3 – 4 Personen:
3 gute Handvoll Feldsalat
10 mittelgroße Kartoffeln, mit Schale gekocht
1 große Kartoffel, roh
6 Wirsingblätter
2 feste Birnen
Walnüsse (für insgesamt 6 – 8 EL Kerne)
1 Ei
2 – 3 EL Mehl
Olivenöl
Sonnenblumenöl zum Frittieren
Saft einer halben Zitrone
½ Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
3 EL Milch

Die Wirsingblätter vom Strunk befreien und in kochenden Salzwasser kurz blanchieren. Abtrocknen.

Die Kartoffeln mit Schale kochen, auskühlen lassen und nicht zu fein mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern. 3 EL Milch dazugeben, aber aufpassen, dass das Püree nicht zu weich wird.

Die Birnen waschen und in feine Julienne schneiden.

Die Walnüsse knacken und von der Haut befreien, die Kerne grob zerkleinern und die Hälfte davon in einer Pfanne fettfrei anrösten.

Die gerösteten Walnüsse und die Birnenjulienne unter das Kartoffelpüree heben, gut vermischen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig abschmecken.

Eine rohe Kartoffel schälen und mit dem Sparschäler dünne Scheiben davon hobeln. Entweder einzeln auf einem Zahnstocher leicht gefaltet aufspießen oder einfach als Chips (ich habe beides gemacht) in heißem Sonnenblumenöl goldbraun frittieren, auf Küchenpapier ablegen und salzen.

Den Feldsalat mit den anderen Walnusskernen, dem eigenen Olivenöl der diesjährigen Ernte, etwas Salz und dem Zitronensaft pürieren. Die Konsistenz sollte eher etwas flüssiger sein.

Ein Wirsingblatt, zwei Zehen Knoblauch und eine halbe Zwiebel (beides geschält) grob zerkleinern, mit Salz und zwei Tassen Wasser in einem Schmortopf aufkochen.

Ungefähr je einen EL (nach Größe des Wirsingblattes) vom Kartoffelpüree in die Mitte einen jeden Wirsingsblattes legen, aufrollen, mit einem Zahnstocher befestigen und nebeneinander in den Schmortopf legen. Bei kleiner Hitze und geschlossenem Deckel ungefähr 15 min köcheln lassen.

In der Zwischenzeit das restliche Kartoffelpüree mit einem Ei und dem Mehl vermischen, 3 jeweils handtellergroße Kartoffeltaler daraus formen und diese von beiden Seiten in einer Pfanne mit Öl goldbraun braten.

Je ein Capun auf einem Kartoffeltaler anrichten, mit dem Pesto umgeben, mit etwas Pfeffer und den Kartoffelchips garnieren und servieren.

Tofu ist leider hier in der italienischen Pampa überhaupt nicht zu finden gewesen, ich hätte es aber in Quader von ca. 0,5 cm Seitenlänge geschnitten, gut angebraten und als Deko mit zum Pesto gestreut.

Ein Winteressen, das durch das Pesto eine frische Leichtigkeit bekommt. Die Birnen haben im Püree in ihre Textur behalten und so neben den Walnüssen Biss in die Capunfüllung gebracht. Zusammen sind Birnen (und ich denke auch Quitten), Kartoffeln und Wirsing mit den Walnüssen eine gute Kombination für die kälteren Tage.
Das gesamte Essen (außer Muskatnuss und Pfeffer) ist aus der Region – glücklicherweise bin ich gerade in Italien – oder sogar aus eigenem Anbau wie die Walnüsse und das geniale diesjährige Olivenöl.

29
Okt
10

Zimt-Birnen-Rotkohl mit Polentaklößen

Einen Birnen-Kochevent wurde im Gärtnerblog ausgerufen und ich habe schon den ganzen Monat immer wieder darauf herumgedacht, was wir denn nun dazu beitragen könnten.

Wir hatten schon Safran-Honig-Birnen hier vorgestellt oder letztens gab es erst den Kürbis-Birnen-Flammkuchen. Herrn Mestolo kann ich immer glücklich machen mit Polenta und mir war so rotkohlig zu Mute. Warum nicht beides kombinieren und alles mit ein paar Gewürzen aufpeppen.

Rotkohl ist eine der wenigen Sachen, die wir fertig kaufen, dann aber nur das der Firma Leuchtenberg, die sozusagen im weitesten (sogar im näheren) Sinne fast direkt neben uns produzieren.

Garten-Koch-Event Oktober 2010: Birnen [31. Oktober 2010]

1 Birne
1/2 TL Zimt
5 Nelken
2 Lorbeerblätter
1 Beutel Leuchtenberg-Rotkohl
80g Polenta
Kräuter nach Wahl (hier Dill und Schnittlauch)
2 EL Ziegenfrischkäse

350 ml Wasser mit Salz zum Kochen bringen und die Polenta einrieseln lassen. Hitze reduzieren und rühren. Lange rühren, mindestens 45 min, wenn man nicht Instant-Polenta verwendet. Eventuell noch etwas Wasser nachgießen, wenn die Polenta zu dick wird.

Die Polenta zu Ende kochen, die Kräuter und den Frischkäse hinzugeben, gut verrühren und auf ein ausreichend großes Holzbrett gießen. Etwas auskühlen lassen und vier Klöße formen, am besten mit feuchten Händen, sonst klebt die Polenta doch sehr an den Fingern.

Den Rotkohl mit den Nelken, dem Zimt und den Lorbeerblättern erhitzen.

Die Birne schälen und würfeln und zum Rotkohl geben, gemeinsam mit dem Rotkohl erhitzen.

Die Polentaklöße in siedendem, nicht sprudelnden Wasser nochmals heißziehen lassen und zusammen mit dem Rotkohl servieren.

Die Polenta war gut, wie immer, aber der Rotkohl war toll, zusammen mit den Gewürzen absolut festagstauglich.

Wir wünschen Euch ein schaurig-schönes langes Feiertagswochende, das ja sogar nochmal eine Stunde länger ist.

22
Sep
10

Kürbis-Birne-Flammkuchen mit und ohne Gorgonzola

Oha, ich muss einkaufen, Flammkuchen soll’s nämlich geben. Ich brauche *mmmh* mal überlegen: Weizenmehl, Creme Fraiche (23%), Wasser, Zwiebeln (9,5%), 8,1% Rohschinken (Schweinefleisch, Nitritpökelsalz, Zucker, Dextrose, Gewürze, Maltodxtrin, Gewürze (enthält u.a. Senf, Sellerie), Gewürzextrakte, Rauch), 8,1% Bauchfleischstreifen (Schweinefleisch, jodiertes Nitritpökelsalz, Zucker, Dextrose, Gewürze (Salz, Geschmacksverstärker (Mononatriumglutamat, Dinatriuminosinat, Dinatriumguanylat), gehärtetes pflanzliches Fett, Maltodextrin, Zucker, Karamell, Säurungsmittel (Citronensäure), Hefeextrakt, Aroma (enthält u.a. Sellerie)), Gewürzextrakte, Rauch), pflanzliches Öl, Backhefe, jodiertes Speisesalz, Zucker, natürliches Aroma (enthält u.a. Weizen- und Roggenbestandteile), modifizierte Stärke, Petersilie, Pfeffer, Säurungsmittel (Milchsäure), Muskatnuss, Laktose. Das ist nämlich drin im Flammkuchen des Herstellers mit dem akademischen Hauptgrad.

Das, was ich wirklich dafür brauche, ist fettgedruckt.

 

Blog-Event LXI - The Real Deal (Einsendeschluss 15. Oktober 2010) Fairerweise hab ich natürlich die carnivoren Anteile schon gestrichen, aber selbst wenn ich Fleisch essen würde, spätestens bei Mononatriumglutamat, Dinatriuminosinat und Dinatriumguanylat setzt doch ein Würgreflex ein. Weiterhin fairerweise muss ich natürlich auch zugeben, dass ich Dinger mal gar nicht so ungern gegessen habe. Aber das ist Äonen her. 🙂

 Schnickschnackschnuck lädt ein zum neuen Kochevent bei Zorra unter dem Titel „The Real Deal“. Beim Real Deal sollen Fertigprodukte nachgebaut und gerne auch neu interpretiert werden. Hier ist unser Flammkuchen und dafür braucht man folgendes:

Für den Boden (4 kleine Flammkuchen):
200g Mehl
2 EL Hartweizengrieß
130 ml Wasser
5g Frischhefe
Salz

Für den Belag:
75g Creme Fraîche
1 klitzekleiner Butternut-Kürbis
1 Eigelb
1 Birne
1 Schalotte
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
Gorgonzola

Mehl, Hartweizengrieß, Wasser und Salz zu einem Teig verkneten, diesen ca. 30 min gehen lassen, dann in 4 Teile teilen und zu Kugeln formen und diese im Kühlschrank parken über Nacht.

Den Backofen auf 250° vorheizen. (Am nächsten Tag…)

 Die Teigkugeln kurz durchkneten und sich aufwärmen lassen bei Zimmertemperatur.

In der Zeit den Kürbis schälen und in dünne Scheiben hobeln. In kochendem Salzwasser 3 Minuten blanchieren, abgießen und abschrecken. Mit einem Küchentuch abtrocknen.

Den Teig ausrollen.

Die Crème fraiche mit dem Eigelb, Salz, Pfeffer und Muskat verrühren und auf den beiden Teig-Böden verteilen.

Die Birne entkernen und ebenfalls in feine Scheiben hobeln, die Schalotte in dünne Ringe schneiden.

Kürbis, Birne und Zwiebel auf dem Teig-Boden verteilen, darüber dann den Gorgonzola und für ca. 10-12 min auf unterer Schiene backen.

Vor dem Servieren nochmal mit frisch geriebener Muskatnuss würzen.

Wir hatten zwei Flammkuchen mit und zwei ohne Gorgonzola gemacht, beide waren gut, der mit Gorgonzola allerdings noch einen Tick besser, weil einfach saftiger. Dafür waren die anderen hüftfreundlicher. Beide schmecken aber garantiert um einiges besser als die TK-Vorlagen.

Es ist noch etwas von den Flammkuchen ohne Gorgonzola übrig geblieben, das habe ich am nächsten Tag einfach mit etwas Ziegenfrischkäse bestrichen, eine Scheibe Bergkäse darauf gelegt und als Frühstücksbrot mit ins Büro genommen.


16
Apr
10

Käsebrot

Wenigst Zeit, keine Lust. Deswegen nicht gekocht und trotzdem gut gegessen.

In Heu gewickelter Pecorino und junge Marzolino aus Umbrien. Brot vom Bäcker Schomaker. Birnen vom Lammertzhof. Wein aus der Toskana. Mehr braucht’s manchmal nicht zum Glück.

Euch allen ein wunderbares, sonniges und schönes Wochenende.

14
Apr
10

Chicoréespieße, Birnen und Marzolino

Ich habe tatsächlich bis jetzt noch nie Chicorée verarbeitet und dem, naja – fast schon Missstand – wollte ich endlich ein Ende bereiten. Robert hatte hier und sicher auch noch öfter gar Köstliches mit Chicorée gezeigt und nach dieser überzeugenden Darstellung habe ich mich auch mal daran gewagt, so lange das bittere Gemüse noch erhältlich ist. Außerdem lag er nun mal in unserer Gemüse-Abo-Kiste und wollte gegessen werden.

Als Begleitung dazu habe ich neben einem Kartoffel-Rote Bete-Püree einen sehr jungen Pecorino gewählt, genannt Marzolino, der im März (daher der Name) hergestellt wird. Marzolino ist ein sehr junger Schafsmilchkäse, typisch für die Toskana (also fast Umbrien) und von ebenda importiert, ein feines Abschiedsgeschenk von meinem Lieblingskoch. Die Farbe außen des Marzolino ist hellrosa, innen ist er sehr weich und weiß und mit seinem zarten Geschmack wunderbar geeignet eine Liaison mit dem bitteren Chicorée und der leicht süßen Birne einzugehen.

1 Chicorée
1 EL Olivenöl
1 Birne
Salz, Pfeffer
4 – 5 kleine Kartoffeln
1 rote Bete
Petersilie
Marzolino (junger Pecorino)

Das hintere Ende vom Chicorée abschneiden. Zwei der äußeren Blätter hatte ich zurückbehalten, um das Püree darauf anzurichten.

Den Chicorée dann der Länge nach vierteln und die Viertel nochmal halbieren. dabei muss man sehr vorsichtig sein, da der Chicorée sonst auseinander fällt.

Die Birne würfeln.

Chicorée und Birne abwechselnd auf Spieße stecken und in der Pfanne von beiden Seiten anbraten.  Im vorgeheizten Ofen bei 180° fertig garen und am Ende mit einer dünnen Scheibe Marzolino überbacken.

Die Kartoffeln und die Bete würfeln, kochen und anschließend mit etwas Milch zu Püree stampfen, 2 EL gehackte Petersilie, etwas Salz und feingewürfelten Marzolino unterheben. Kurz stehen lassen, damit der Käse schmelzen kann.

Das Püree auf dem Chicorée-Blatt anrichten, den Spieß mit etwas guten Olivenöl (meins ist natürlich vom Campo, Ernte 2009) beträufeln und servieren.

Dazu hatten wir einen Salat, der in der Gemüsekiste als Asia-Salat deklariert war, wunderschön gezeichnete rot-grüne Blätter, auch leicht bitter – mit einem Orangen-Essig-Dressing und gerösteten Sonnenblumenkernen.

Essen ist Liebe, wie ich gestern schon schrieb. Und ich verliebe mich jeden Tag neu.

Außerdem brauche ich ein Pak Choi-Rezept. Für morgen.

30
Dez
09

Gorgonzola-Polenta mit Birnen-Ragout

Neben Castagnaccio oder Risotto und diversen Wintergemüsen gehört für uns Polenta zur kalten Jahreszeit.

Polenta ist sehr vielseitig, kalt und warm zu genießen, eher cremig oder lieber schnittfest, überbacken oder gebraten, süß mit Kompott oder als Kuchen, aber bei uns vor allem herzhaft, so wie heute. Die Polenta in diesem Rezept ist cremig und der Gorgonzola harmoniert hervorragend mit den Rosmarin-Birnen.

150g Polenta
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
2 EL Olivenöl
250ml Wasser
250ml Milch
2 EL Parmesan, gerieben
2 Lorbeer-Blätter
70g Gorgonzola, klein gewürfelt

2 Birnen
1/2 TL gehackte Rosmarin-Nadeln
5 EL Weißwein
1 EL flüssigen Honig

Olivenöl in einem Topf erhitzen, darin die Zwiebelwürfel vorsichtig anschwitzen. Die Lorbeer-Blätter dazu geben und kurz mit anbraten.

Wasser und Milch in den Topf geben und aufkochen lassen. Dann die Polenta unter stetigem Rühren hinzufügen. Nun immer weiter rühren, während die Polenta leise vor sich hin köchelt. Eventuell noch etwas Wasser oder Milch nachgießen, damit die Polenta nicht zu fest wird.

Die Birnen schälen und würfeln. In einem Topf den Weißwein und den Honig erhitzen, die Birnenwürfel und den Rosmarin dazu geben und köcheln lassen, bis die Flüssigkeit einreduziert ist.

Nach 30 – 45 Minuten (je nach Art der Polenta) mit Salz und Muskat abschmecken, sowie den Parmesan und Gorgonzola dazu geben.

Die Polenta mit dem Birnen-Ragout anrichten, eventuell noch etwas Muskat und gewürfelten Gorgonzola (wenig) darüber geben und servieren.

Ich habe mich ja schon mit der erlaubten Höchstzahl an Beiträgen am Kochtopf-Event beteiligt, aber Polenta gehört für mich absolut in die Kategorie Essen für die Seele, dem Thema des aktuellen Kochtopf-Events, diesmal ausgerichtet vom Kleinen Kuriositätenladen.

Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)




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