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13
Jan
11

Variazione di Pasta e Fagioli = Italo-rheinische Riesenmuscheln mit Zolfino

Natürlich weiß ich, dass der italienische Klassiker Pasta e Fagioli eher eine Suppe als denn das ist, was es heute bei uns gibt. Pasta e Fagioli sind ein sehr typisches, sehr einfaches und sehr italienisches Gericht, auf das – behaupte ich mal – jede italienische Region Anspruch erhebt, dass es dort seinen Ursprung hat.

Da es also mindestens derart viele Varianten wie Regionen Italiens gibt, scheue ich mich nicht, einfach meine ureigene, von mir aus italo-rheinländische Variante von Pasta e Fagioli dazu zu tun.

Praktisch war, das wir alles im Haus hatten und so den ein oder anderen Restbestand verbrauchen konnten. So, und jetzt mal sehen, ob ich das Rezept akzeptabel rekonstruiert bekomme.
Wenn man getrocknete Bohnen wie wir verwendet, ist das Rezept keine schnelle Nummer, dafür bräuchte es Dosenbohnen.

250g Conchiglioni rigati von DeCecco
200g Zolfino-Bohnen oder kleine weißen Bohnen, getrocknet
3/4 Flasche Tomatenpüree
100 ml Rotwein
Knoblauch, reichlich
Salbei, Lorbeer, Bohnenkraut
Petersilie
Salz, Pfeffer
Spinat (TK)
Parmesan

Die Bohnen über Nacht in reichlich Wasser einweichen lassen. Dann zum Kochen bringen mit Salbeiblättern, Lorbeer, Bohnenkraut und 4 ungeschälten zerdrückten Knoblauchzehen. Zwei Stunden kochen. In der Zwischenzeit kann man in Ruhe den Rest erledigen.

3 Knoblauchzehen schälen und in dünne Scheiben schneiden.

In einer hohen Pfanne (möglichst mit Deckel) mit etwas Öl anbraten, dabei sollte der Knoblauch keine Farbe annehmen. Mit dem Rotwein und dem Tomatenpüree ablöschen und dieses dann bei kleiner Flamme reduzieren lassen. Nach 20 min den Spinat dazugeben und weiter leise köcheln lassen.

Außerdem die Muschelnudeln kochen, abgießen und auf ein Küchentuch umgedreht ablegen, damit das Wasser rauslaufen kann.

Wenn die Bohnen fertig sind, diese abgießen und alle Stiele der Kräuter, Lorbeerblätter und Knoblauchschalen entfernen. Mit Salz, Pfeffer, gehackter Petersilie und einem minimalen Schuss Essig würzen, in die Muschelnudeln füllen und diese in die Pfanne mit dem Tomaten-Spinat legen. Mit etwas geriebenen Parmesan bestreuen, wenn man möchte.

Zudecken und bei kleinster Hitze alles nochmal durchwärmen. Die Riesenmuscheln auf dem Tomatenspinat anrichten und servieren. Ich konnte mich nicht für ein Foto entscheiden, deswegen hier noch das andere, das nominiert war. Wenn ihr alle sagt, dass das schöner ist, wird getauscht:

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09
Sep
10

Salbei-Risotto mit grünen Bohnen und Mozzarella

Oha, wenn mir jemand vorher gesagt hätte, dass Mozzarella im Risotto zu einem ähnlichen Kampf führt wie der von Frodo mit dem Spinnennetz, hätte ich den sicher nicht ins Risotto getan. Den Mozzarella meine ich, nicht den Frodo. Aber, glücklicherweise hat’s keiner gesagt, weil uns wäre ein richtig gutes Risotto entgangen.

Obwohl dieses Risotto vor allem durch die herrliche Salbei-Note, denn durch den Mozzarella besticht. Aber die Alternative wäre Feta gewesen und der hätte sicherlich mit seiner Dominanz den feinen Salbeigeschmack verdrängt.

Grundlage für dieses Rezept ist ein normales Risotto bianco, hier schon unzählige Male gekocht und sicher hinlänglich bekannt.

300g frische, grüne Bohnen
6 – 8 Blätter getrockneten Salbei
5 Blätter frischen Salbei
220g Risotto-Reis
125g Büffel-Mozzarella
50g Parmesan, gerieben
1 EL Butter
100 ml Weißwein
Gemüsebouillon

Zu der angeschwitzten Zwiebel und dem Reis kommen noch 6 – 8 Blätter getrockneten Salbei, dann wird das Risotto wie bekannt gekocht.

In der Zwischenzeit werden die Bohnen geputzt und blanchiert und danach in mundgerechte Stücke geschnitten.

Wenn das Risotto fertig ist, die geschnittenen Bohnen und einige Blätter frischen Salbei, in ganz feine Streifen geschnitten, unterrühren.

Pfeffern und salzen und dann den Parmesan, die Butter und den gewürfelten Mozzarella dazu geben, umrühren und noch einige Minuten mit geschlossenem Deckel ruhen lassen.

Anrichten und dabei aufpassen, dass man nicht in den Fängen der Käsefäden hängen bleibt und rasch servieren. Köstlich, fanden wir.

Das mit Schnittlauch gebundene Bohnenpäckchen an der Seite ist optional und diente nur zur Deko, die natürlich auch verspeist wurde.

08
Sep
10

Bauernküche: Umbrischer Bohneneintopf

Aprilwetter im September – ist’s an dem einen Tag noch warm und Zeit für Salat, verspürt man am nächsten Tag schon wieder Lust, die Heizung anzumachen und einen Eintopf zu kochen. Nun, so wird’s wenigstens nicht langweilig und man kommt nicht in die Verlegenheit, die Winterklamotten wegzupacken, weil man ja nie weiß, wann man sie wieder braucht.

Suppenwetter also und heute gibt es wieder etwas einfaches aus der Bauernküche. Zum Eintopf gab es selbstgemachtes No-Knead-Bread aus Weizenvollkornmehl, ganz frisch aus dem Ofen.

4 Tomaten
6 Knoblauchzehen
2 Stangen Sellerie
200g weiße Bohnen, am Vortag eingeweicht
3 Karotten
1/2 Flasche Passata
1 Zwiebel
4 Frühlingszwiebeln
Pfeffer, Salz, Öl
3 Lorbeerblätter, Rosmarin, Thymian

Die Tomaten würfeln und das andere Gemüse klein schneiden.

Die Zwiebel fein würfeln. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, das Grün getrennt aufbewahren.

Den Knoblauch nicht schälen, sondern die Zehen mit einem Messerrücken etwas plattdrücken.

Die eingeweichten Bohnen abschütten, abspülen und mit frischem Wasser sowie dem Lorbeer und 3 Knoblauchzehen ca. 70 min kochen lassen, so lange, dass die Bohnen nicht ganz gar sind, nur so kurz davor. Das kann je nach Bohnen sehr variieren. Danach abgießen.

In einem anderen Topf etwas Öl erhitzen, die Frühlingszwiebeln und die Zwiebelwürfel vorsichtig anschwitzen, das Grüne der Frühlingszwiebeln verwahren.

Das andere Gemüse und die anderen Knoblauchzehen dazu geben und mit der Passata sowie der gleichen Menge Wasser ablöschen. Aufkochen lassen.

Die weißen Bohnen dazu geben und alles nochmals 15 – 20 min leise köcheln lassen.

Mit Pfeffer und Salz abschmecken, mit dem Frühlingszwiebelgrün garnieren und mit einem Faden guten Olivenöls servieren.

Dazu frisches, selbstgebackenes Brot – und schon freut man sich fast darüber, dass es endlich kalt ist 🙂

Im Übrigen sind die Gemüse natürlich variabel und ich denke, auch Kartoffeln hätten gut noch dazu gepasst.

03
Sep
10

Karibischer Reis mit Bohnen und Chili

Im Moment hab ich einfach zu wenig Zeit, nicht zum Kochen, aber zum Bloggen. Deswegen nur ein Rezept, ohne viel Drumherum.

175 g getrocknete Kidneybohnen
2 Knoblauchzehen
1 Lorbeerblatt
1 Zwiebel
1 grüne Pfefferschote
2 EL Öl
250 g Basmatireis
400 ml klassische Gemüsebouillon
250 ml Kokosmilch
Koriander zum Garnieren (wir hatten leider nur Petersilie)

Die Bohnen in einem Sieb mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen.

Die Knoblauchzehen schälen und leicht zerdrücken. Bohnen in reichlich Wasser mit Knoblauch und Lorbeer bei kleiner Hitze  50-60 min kochen. Die gegarten Bohnen abgießen und beiseitestellen.

Die Zwiebel schälen und fein würfeln und die Chili in dünne Ringe schneiden.

Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Chili darin andünsten, ohne dass die Zwiebelstückchen Farbe annehmen.

Dann den Reis dazugeben und 1 min andünsten.

Die Gemüsebouillon und die Kokosmilch zum Reis gießen und unterrühren. Bohnen untermischen. Alles zum Kochen bringen und zugedeckt bei kleiner Hitze 25 Minuten kochen. Mit Koriander garnieren.

Gefunden bei Eatsmarter.

Wir wünschen Euch allen ein schönes, sommerwarmes Wochenende!

01
Jul
10

Fußball-WM-Rezept 2010: Mexiko

Etwas typisch mexikanisches steht heute auf dem Pogramm: „Kleine Esel“, das bedeutet nämlich Burrito in der deutschen Übersetzung. Burritos sind ein typisches mexikanisches Fast Food, verschieden zu befüllen und gut für einen schnellen Snack zwischendurch. Mit der richtigen Falttechnik auch prima vor dem Fernseher zu essen, ohne das man sich dabei auf’s Trikot kleckert. Ein durchaus wichtiges Kriterium in diesen fernsehlastigen Zeiten.

Die Tortilla kann man sicher auch selber machen, ich habe diesmal darauf verzichtet und zu einem Fertigprodukt gegriffen, da mir noch kein richtig ansprechendes Tortillarezept begegnet ist. Zwischen Tortilla und Füllung kommt eine selbst gemachte Guacomole, die war so gut, dass sie fast nicht den Weg auf die Tortilla gefunden hat, sondern Gefahr lief, direkt von uns verschlungen zu werden.

Guacomole:
2 sehr reife Avocado
Saft einer Zitrone
Salz
2 Knoblauchzehen

Die Avocado schälen, das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken und sofort mit dem Zitronensaft übergießen und vermischen. Knoblauch nach Geschmack mit einer Knoblauchpresse dazu geben und salzen.

Füllung:
150 g Mais (TK)
Kidneybohnen (1 Dose)
1/2 Eisbergsalat, in feine Streifen geschnitten
1 Chilischote, rot
1 orange Paprika, gewürfelt
1 Zwiebel, gewürfelt
2 Tomaten, sehr klein gewürfelt
1/2 Zucchini, in Streifen geschnitten
eine Handvoll Käse, grob geraspelt

und natürlich 4 Tortillafladen.

Die Zwiebel in etwas Olivenöl mit der kleingeschnittenen Chilischote andünsten. Mit den fein gewürfelten Tomaten ablöschen, die Paprika hinzufügen. 5 min köcheln lassen.

Mais und Kidneybohnen hinzufügen und weitere 5 min köcheln lassen.

Den Tortillafladen mit Guacomole bestreichen, den Salat darauf verteilen und das Gemüse mittig von einen Rand zum anderen daraufgeben. Mit dem Käse toppen.

Entweder einrollen (da besteht dann aber akute Kleckergefahr beim Essen) oder erst den unteren Teil zu einem Viertel einschlagen und dann seitlich einrollen. Nötigenfalls dem Ganzen mit einem Zahnstocher mehr Haltbarkeit verleihen.

Achtung, Bildung! Die Bedeutung der mexikanischen Flagge:

Das Wappen beruht auf einer aztekischen Legende über die Gründung von Tenochtitlán. Dieser zufolge suchte das damals noch nomadisch lebende Volk der Azteken nach einem Zeichen, das den genauen Ort ihrer zu gründenden Hauptstadt anzeigte. Der Gott Huitzilopochtli hatte ihnen aufgetragen, einen Adler zu finden, der auf einem Kaktus sitzend eine Schlange verschlingt. Dieser Kaktus sollte auf einem Felsen inmitten eines Sees wachsen. Nach zweihundertjähriger Wanderung fanden sie das versprochene Zeichen auf einer kleinen Insel, im morastigen Texcoco. Hier gründeten sie ihre neue Hauptstadt Tenochtitlán, das heutige Mexiko-Stadt. Das aktuelle Wappen wurde 1968 von Francisco Eppens Helguera neu gestaltet und vom Präsidenten Gustavo Diaz Ordaz eingeführt.

Die Farben gehen auf das Banner der Armee der drei Garantien (Ejército Trigarante bzw. Ejército de las Tres Garantías), welche im mexikanischen Unabhängigkeitskrieg kämpfte, zurück. Ursprünglich hatten die Farben die folgende Bedeutung:
Grün:
Independencia (Unabhängigkeit von Spanien), Weiß: Religión (Religion, Römisch-Katholische Kirche), Rot: Unión (Union zwischen den Europäern und den Amerikanern)

Die Bedeutung der Farben änderte sich mit der von Präsident Benito Juárez vorangetriebenen Säkularisation des Landes. Die neuen Bedeutungen sind die folgenden:
Grün: Hoffnung, Weiß: Einheit, Rot: Blut der Helden

The World Encyclopedia of Flags, ein Buch von Alfred Znamierowski, gibt auch noch die folgenden Bedeutungen an:
Grün: Hoffnung, Weiß: Reinheit, Rot: Religion

Da der Artikel 3 des Flaggengesetzes keinen offiziellen Symbolismus der Farben festlegt, werden ihnen aber auch noch etliche andere Bedeutungen zugeschrieben.

Quelle: Wikipedia

30
Jun
10

Fußball-WM-Rezept 2010: Portugal

Ein ganz einfacher, schnell gemachter und bei dem Wetter sehr passender Salat aus grünen Bohnen -Salada de feijao verde- ist mein Rezept für die portugiesische Nationalmannschaft, die sich gestern auch aus der WM verabschieden musste.

500 g grüne Bohnen, frisch
1 kleiner Bund Minze
1 Schalotte, fein gewürfelt
Essig, Öl
Salz, Pfeffer, Muskat
2 Eier, hart gekocht
großblättrige Petersilie, gehackt

Die grünen Bohnen putzen, d.h. die Enden abschneiden und in kochendem Salzwasser mit etwas frisch geriebenem Muskat und der Minze ca. 8 – 10 min bissfest kochen.

Die Bohnen abgießen und die Minze entfernen.

Aus Essig, Öl, Salz, Pfeffer und etwas Muskat eine Vinaigrette anrühren. Die Schalottenwürfel dazu geben.

Die gekochten Bohnen noch warm in einer Salatschüssel mit der Vinaigrette übergießen, gut durchrühren und etwas ziehen lassen.

Die Petersilie dazu geben und untermischen.

Mit den Eiern und etwas Petersilie garnieren.

Die Minze gibt dem Ganzen eine feine, aber unaufdringliche Note. Kein großartiges Rezept, aber eine gute Variante eines Klassikers.

Achtung, Bildung! Die Bedeutung der portugiesischen Flagge:

Ursprünglich waren dies die Farben der republikanischen Bewegung, die sie von der radikal-republikanischen Geheimgesellschaft Carbonária übernahmen, die eine der Wurzeln der Revolution von 1910 war. Die Mitglieder nannten sich Köhler, nach dem älteren italienischen Vorbild der Carbonari. Die Köhler konnten ohne Einschränkung von den Städten in die Wälder gehen, wo die Gesellschaft konspirative Treffen veranstaltete, daher auch ihr zweiter Name: Die Wald-Freimaurer (Maçonaria Florestal). Johannes, dem Schutzpatron der Köhler, waren die Farben Rot und Grün zugeordnet, weswegen auch die wirklichen Köhler und später die Geheimgesellschaft diese Farben benutzten.
Zwar gab es auch schon zuvor portugiesische Flaggen mit dieser Farbkombination, doch dienten diese nicht als Vorbild für die heutige Nationalflagge. Für die Bedeutung der Farben gibt es verschiedene Erklärungen. Nach der Geläufigsten aus der Zeit des Estado Novo steht die grüne Farbe für die Hoffnung und die rote Farbe für das Blut jener, die für die Nation ihr Leben gaben. Laut einer anderen Deutung soll die grüne Farbe die eroberten Kolonien darstellen, während das rote Farbelement das vergossene Blut im Kampf symbolisiert.
Die Flagge ist auf dem Spalt belegt mit einer Armillarsphäre (ein Navigationsgerät in Form einer stilisierten Weltkugel) aus fünf schmalen goldenen Bändern, welche die Ekliptik, den Äquator, die Wendekreise des Krebses und des Steinbocks und einen Meridian bezeichnen, sowie mit einem doppelt so breiten Band von links oben nach rechts unten, das den jährlichen Sonnenumlauf bezeichnet. Die Armillarsphäre, ein persönliches Emblem von König Manuel I. (1495–1521) gilt als Symbol des Zeitalters der Entdeckungen und hat den Durchmesser der halben Höhe der Flagge.

Quelle: Wikipedia

07
Jun
10

Zypern im Jahre 1288: Fasollia Yachni


Tobias kocht und wünscht sich für das aktuelle Kochevent Rezepte aus Zypern.

Wenn man so durch’s Internet streift, hat man fast den Eindruck, der Zypriote an sich isst nichts außer Halloumi. Ich mag auch Halloumi, gern sogar, baer ich bin doch der Überzeugung, es handelt sich hier um eine nicht realistische Abbildung der Wirklichkeit. Andererseits war ich noch nie in Zypern, vielleicht gibt es dort tatsächlich so viel Halloumi wie es einem im Internet vorgegaukelt wird.

Ich habe mich für ein Rezept entschieden ganz ohne Halloumi, ein Klassiker der griechischen und zypriotischen Küche, serviert in einem Roggenbrötchen.

8ter mediterraner Kochevent - Zypern - tobias kocht! - 10.05.2010-10.06.2010200g weiße Bohnen, über Nacht geweicht
2 Möhren, klein geschnitten
2 – 3 Zwiebeln, klein geschnitten
1 – 2 Zehen Knoblauch
2 Stangen Sellerie, geschnitten und
die Blätter davon, grob zerkleinert
200 ml Tomatensaft
Olivenöl
Salz, Pfeffer
zwei Roggenbrötchen

Die Bohnen waschen und in kaltem Wasser über Nacht einweichen.

Am nächsten die Bohnen in frischem Wasser aufsetzen und kochen, mindestens wahrscheinlich eine Stunde.

Wasser wegschütten und die Bohnen nochmal in frischem Wasser aufsetzen mit allen Zutaten außer den Sellerieblättern, aber ohne Salz.

Erst kurz vor Ende der Garzeit Salz zugeben, ganz am Schluss die geschnittenen Sellerieblätter unterrühren.

Von den Roggenbrötchen einen Deckel abschneiden und vorsichtig aushöhlen. Die Bohnen darin einfüllen und servieren.

Warum steht jetzt im Titel Zypern im Jahre 1288?

Am Freitag haben wir ein Mittelalterlager im Kloster Langwaden besucht, dort gab es (daher meine Inspiration) Gulaschsuppe im Brot. Das Ritterlager des Vereins Habitare 1288 beschäftigt sich in erster Linie mit der Schlacht von Worringen, die Akteure haben sich sehr viel Zeit gelassen, alles zu erklären und zu zeigen, die Preise waren moderat und alles in allem ein gelungener Ausflug mit viel Liebe zum Details seitens der Vereinsmitglieder. Es gibt keinerlei große Showeffekte und auch wenig kommerzielles Rittertum, man merkt den Leuten an, dass dies ein Hobby für sie ist. Ich habe Euch ein paar Fotos mitgebracht:




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