Posts Tagged ‘Datteln

11
Jan
11

Klebende Apfel-Tassen?


Ich liebe dieses Google-Übersetzungstool, das garantiert aus jedem noch so langweiligen Text ein lustiges Event macht. Hier habe ich mal das Rezept der Sticky Apple Cups von BBC GoodFood durch den Übersetzer gejagt und selbst wenn es qualitativ doch besser wird, ein paar lustige Sachen sind immer dabei. In Klammern stehen unsere Änderungen am Rezept.

2 mittelgroße Äpfel Bramley, ca. 200g je (M: zwei Boskop)
85g getrocknete Datteln, grob gehackt (M: 2 große Datteln)
85g ready-to-eat-Pflaumen, Rosinen oder grob gehackt (M: Pflaumen)
2 EL Zucker Licht Muscovado
1 TL Gewürzmischung (M: 1/2 TL Lebkuchengewürz)
1 kleine Orange, Schale und Saft
0% der griechischen Joghurt oder Quark, zu dienen (M: 2 kleine Becker Joghurt, 3,5%)

(außerdem:

3 getrocknete Aprikosen, grob gehackt)

Halve jeder Apfel durch den Umfang und graben Sie die Kern mit einem Dessert-Löffel aus beiden Hälften, wobei schalenförmigen Vertiefungen hinter sich.

Mischen Sie die restlichen Zutaten (M: und Orangenschalenabrieb) außer dem Orangensaft und füllen Sie die Äpfel mit der Mischung. Fit in eine Schüssel mikrowellengeeignet und gießen Sie den Orangensaft an der Spitze. Zugedeckt auf Medium (500W) für 5-7 Minuten dünsten. Cool für ein paar Minuten vor dem Servieren mit dem Joghurt oder Frischkäse.

(M: Natürlich haben wir die Äpfel nicht in die Mikrowelle gestopft, zumal wir gar keine besitzen, sondern bei 200° im Backofen gebacken. Den Joghurt habe ich mit etwas Zimt, kleinst geschnittener Orangenschale und selbstgemachten Vanillezucker verrührt)

Ein schönes Dessert, auch diätgeeignet 🙂

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16
Okt
09

WBD 2009: Früchtebrot

Früchtebrot

Zorra von 1 x umrühren bitte lädt ein zum World Bread Day 2009 und wir als absolute Nicht-Brotbäcker wollen auch dabei sein.

world bread day 2009 - yes we bake.(Einsendeschluss 17. Oktober)

Entschieden haben wir uns für ein Früchtebrot, gefunden im Werbe-Kochkalender 2009 der Mayerschen Buchhandlung. Früchtebrot mögen alle im Hause Mestolo und ich hatte doch die Hoffnung, das es einfacher sei als ein superduper Roggensauerteig-Vollkornwasweißichnochalles-Brot, als ein richtiges Brot eben.

Entgegen meiner Gewohnheit habe ich mich akribisch ans Rezept gehalten.

200g getrocknete Datteln
200g getrocknete Feigen
4 getrocknete Bananen (hatten wir vergessen einzukaufen)
100g getrocknete Aprikosen
125g Rosinen
je 100g Orangeat und Zitronat
100g gehackte Mandeln
1/2 Würfel Hefe
250g Weizenvollkornmehl
1 TL Zimt
2 TL Anis, gemahlen frisch gemörsert
2 EL Honig
Fett für eine 30cm Kastenform

Früchtebrot-Kit

 

Die Trockenfrüchte (ohne Rosinen) in kleine Würfel schneiden und mit Wasser bedeckt kurz aufkochen lassen.

Rosinen, Zitronat, Orangeat und die Mandeln zufügen und bei geringer Hitze 10 min ziehen lassen. In ein Sieb angießen und das Kochwasser auffangen.

Die Hefe zerbröckeln und in 100 ml warmen Wasser auflösen.

 

Mehl, Zimt und Anis mischen und dies mit der aufgelösten Hefe, dem Kochwasser und dem Honig zu einem festen Teig verkneten. (Ich hatte nur die Hälfte des Kochwasser verwendet und der Teig war nicht mal so was ähnliches wie fest)

Den Teig 30 min zugedeckt gehen lassen. (Da wurde er auch nicht fester)

Die Backform fetten. Den Teig nochmals durchkneten (wir haben gerührt und noch etwas Mehl beigefügt) und die Fruchtmasse gründlich unterkneten. (unterrühren)

Den Teig in die Form füllen und weitere 20 min abgedeckt gehen lassen.

Den Backofen vorheizen und das Früchtebrot bei 175° auf der mittleren Schiene für 50 – 60 min backen.

Leicht abgekühlt aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Im Endergebnis ist unser erstes Früchtebrot dann doch ziemlich sehr gut, auch wenn es zwischendurch nach einem Back-Desaster aussah. Das nächste Mal würde ich persönlich mehr Nüsse beifügen, damit es etwas knackiger wird.

Es war relativ wenig Aufwand und wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.




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