Posts Tagged ‘kartoffeln



18
Mai
11

Spargel-Menü: Gebratener Spargel und Kartoffelsoufflee


Vor diesem Kochkurs wollte ich eigentlich eine Spargelwoche ausrufen, eine saisonale Themenwoche im Zeichen des niederrheinischen Spargels. Nun schwanke ich, wieviel Spargel ich Euch wohl noch zumuten kann oder ob ich doch besser eine andere Saisonkochwoche einläute.
Das Problem ist nur, dass es derzeit nicht wenig Spargel in der Mestolos Küche gibt, ich müsste also pausieren mit der Bloggerei. 😉 Oder mit der Spargelei. Ein klassischer Fall von Dilemma. Das sogenannte Spargel-Dilemma.

Das dritte Spargelrezept vom Kochkurs wird mit gebratenem Spargel zubereitet und besteht aus der fast schon klassischen Kombi mit Kirschtomaten.
Ich mochte auch dieses Rezept, da wieder jede einzelne Zutat geschmacklich zur Geltung kam. Einzig den Ziegenkäse – da hätte ich statt zu Frischkäse doch lieber zu Camembert oder ähnlichem gegriffen.

200g weißer Spargel
3 Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffel Puderzucker
1 Stange Frühlingszwiebel
4 Stk. Kirschtomaten
1 Esslöffel Butter
Salz, Pfeffer
80g Nuss-Mix
100g Ziegenkäse

250g Kartoffeln mehlig kochend
15g Butter
1 Ei, getrennt
70ml Sahne
30g Parmesan, geraspelt
Salz, Pfeffer, Muskat
etwas frischen Majoran, gehackt

Den Spargel schälen und in 3cm lange Stücke schneiden. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Den Spargel dazu geben und mit dem Puderzucker bestäuben.

Unter häufigem Wenden goldbraun braten. Die grob gehackten Nüsse dazu geben. Die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden.

Den Ziegenkäse in Würfel schneiden. Wenn der Spargel bissfest ist, dei Zwiebeln mit der Butter zum Spargel geben und 2-3 Min. dünsten. Die Kirschtomaten halbieren, zum Spargel geben, würzen und mit Ziegenkäsewürfeln garnieren.

Die Kartoffeln kochen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Das Püree mit der Butter, dem Eigelb, der Sahne, dem Käse, dem Majoran und den Gewürzen schaumig schlagen.

Das steif geschlagene Eiweiß unterheben. Die Masse in eine gebutterte, ofenfeste Form füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 20 bis 30 Minuten backen, bis das Soufflee schön aufgegangen ist.

Für diesen Gang war neben zwei Mitstreiterinnen auch ich verantwortlich, deswegen möchte ich dieses tolle Rezept beim Gartenblog-Kochevent einreichen, das dieses Mal ganz unter dem Zeichen der Frühlingszwiebel steht:

Garten-Koch-Event Mai 2011: Frühlingszwiebel [31.05.2011]

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06
Apr
11

Bärlauch-Woche: Frittata-Pralinen

Frittata-Pralinen? Jetzt spinnt sie völlig, denkt ihr? Tu ich, aber anders, weil das sind natürlichst keine Pralinen, aber sie sehen so aus. Finde ich. Könnte auch an meiner verqueren Optik liegen.

Macht nichts, heute kommen nämlich überraschenderweise Bärlauch und Kartoffeln zum Einsatz, was ja eigentlich gestern schon geplant war. Nein, ich habe heute nicht die mumifizierten Kartoffelzombies, die ich gestern beschrieb heimlich in die Frittata gepackt (die hätte man in der Suppe nämlich viel besser tarnen können), nein, es gab juvenile, unverkeimte Erdäpfelkollegen beim Händler meines Vertrauens.

Nun, exklusiv für Euch – gestern noch auf der Showbühne, heute schon gegessen und für Euch gebloggt. Damit ich den Bärlauch schön klein geschreddert bekomme, habe ich den übrigens mit den Eiern im Mixer zerhackt, was zu einer großartigen Fluffigkeit des Gesamtwerkes beitrug.

Wer Bärlauch mag, dem sei er auch mal als Frittata ans Herz gelegt. wer keinen Bärlauch mag, kann ja so lange mal die Kürbis-Salbei-Frittata testen, wenn er denn Kürbis noch findet. Andererseits kann man aus wirklich fast allem Frittata machen, wenn man sich nur traut 🙂

1 Bund Bärlauch
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
3 mittelgroße Kartoffeln, dünn gescheibelt
100g Taleggio, gewürfelt
6 Eier, leicht gequirlt
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Den Backofen auf 180° vorheizen.

Den Bärlauch mit den Eiern im Mixer pürieren. Nicht zu lange, gerade so, dass der Bärlauch klein ist.

In eine Schüssel gießen, salzen, pfeffern. Die Zwiebel- und Käsewürfel dazugeben.

Die Kartoffelscheiben (vorher mit Küchenpapier getrocknet) hineinlegen und so gut vermischen, dass alle Kartoffelscheiben gut von der Eimasse umgeben sind.

In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Eimasse hineingeben. Etwas

Auf dem Herd 5 min bei kleiner Hitze mit Deckel stehen lassen, bis alles beginnt zu stocken.

Dann in den Ofen stellen und dort für noch ca. 20 – 25 min komplett garen lassen.

Auf einen Teller stürzen und genießen. Kann man auch prima kalt essen, mit ins Büro nehmen oder auf ein Buffet stellen.

18
Mrz
11

Erbsen-Cupcakes mit Gorgonzola-Pastinaken-Topping


Cupcakes sind in aller Munde, nur konnten wir dem Trend bisher tapfer wiederstehen. Könnte sicher daran liegen, dass ich sie eigentlich nicht mag, weder Muffins noch Cupcakes und ich eigentlich finde, dass da eh das Selbe ist. Bevor ich mir nun also den Zorn aller Bäcker, Bäckerinnen und auch Befürworter/innen zuziehe, schiebe ich schnell ein Muffin- oder Cupcake-Rezept hinterher, allerdings vielleicht eine eher ungewöhnlichere Variante.

Das war aber nicht meine Idee, sondern habe ich gefunden bei Rock the Kitchen und nachgebacken bei uns. Nur anders.

Für die Erbsenravioli hatte ich viel zu viele Erbsen gekocht und der „Rest“ davon war die Ausgangsbasis dieses Rezepts. Auch das meiste andere sind Reste vom Menü:

400g Erbsen, gekocht, gestampft und abgetropft
4 EL Mehl
2 Eier
1 Peperoncino, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
3 TL gehackte Mandeln, geröstet
3 TL kleingeschnittene Frühlingszwiebeln
1 TL Backpulver

Den Backofen auf 200° vorheizen.

Alle Zutaten miteinander mischen und gut verrühren.

In 5 Steingutförmchen (gefettet oder mit Backpapier ausgekleidet) verteilen und im Backofen auf der mittleren Schiene 15 min backen.

In der Zwischenzeit kann man sich um das Topping kümmern:

4 mittelgroße Kartoffeln
1 Pastianake
100g Magerquark
50g Gorgonzola
1 Eigelb
Salz, Pfeffer

Die Kartoffeln und die Pastinake, schälen, würfeln und kochen.

Die gekochten Kartoffeln und die Pastinake durch eine Kartoffelpresse drücken und leicht abkühlen lassen. Eigelb, Quark, Gorgonzola (klein gekrümelt), Salz und Pfeffer zugeben und zu einer geschmeidigen Masse rühren.

Die Erbsencupcakes zuerst aus dem Ofen und dann aus den Förmchen holen. Auf dem Backblech wieder drappieren, darunter Backpapier.

Nun den Kartoffelteig mit dem Spritzbeutel auf die Erbsencupcakes spritzen. Im Backofen nochmals ca. 10 min bei 200 Grad backen.

Dazu gab es Joghurt mit Kräutern. Die herzhafte Muffin-Variante mag ich lieber als die völlig übersüßten Cupcakes, wobei sich doch diese hier, außer in der Form, nicht so viel von unserem heißgeliebten Gemüsekuchen unterschieden haben. Und der ist schon immer ein Garant dafür, gut zu schmecken. 🙂

Nun, wir wünschen Euch ein schönes Frühlingssonnenwochenende!

14
Mrz
11

Maiscremesuppe mit Paprika-Öl

Am Wochenende haben wir für Gäste ein Vier-Gänge-Menü gekocht. Der erste Gang sollte eine Rote-Linsen-Suppe mit Orangen sein, die wir schon am Vortag gekocht haben, weil sie, laut Empfehlung des Kochbuchs, dann noch besser sein sollte.

Schon nach dem Fertigstellen waren wir nur mäßig davon angetan, da sie im Nachgang einen bitteren Geschmack hinterließ. In der Hoffnung, dass sich das dann über Nacht geben würde, gaben wir ihr noch eine Chance und ließen sie ruhen.

Aber auch am nächsten Tag hatte sich nichts daran geändert, ein Becher Sahne in der Suppe schaffte auch keine Abhilfe, die Suppe blieb ungenieß- und somit auch unservierbar.

Da unsere Gäste quasi jeden Moment kommen konnten, mussten wir flugs eine gelingsichere Alternative suchen und die fanden wir dann auf der Homepage von Essen & Trinken. Puh, das Menü war gerettet, die Suppe war klasse, auch den Gästen hat’s geschmeckt.

2 El Olivenöl
250 g Kartoffeln
800 ml Gemüsebouillon
200 ml Sahne
4 Frühlingszwiebeln
500g Mais (TK)
Salz, Pfeffer
1 El edelsüßes Paprikapulver

Das Paprikapulver mit Olivenöl verrühren und beiseite stellen.

Kartoffeln schälen, fein würfeln und mit der Gemüsebouillom, Sahne und ca. 350g der Maiskörnern aufkochen.

Mit Salz und Pfeffer würzen und zugedeckt 15 Min. kochen lassen. Dann alles fein pürieren, durch ein Sieb streichen und nochmals aufkochen lassen.

Das Weiße und Hellgrüne von den Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und mit den restlichen Maiskörnern in die Suppe geben.

2 Min. offen kochen lassen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Mit dem Paprikaöl und ein paar Frühlingszwiebelringen servieren.

Warum die Linsensuppe so bitter wurde, ist uns weiterhin ein Rätsel, das zu lösen aber auch nicht mehr unser Bestreben ist. Von dem Linsensuppen-Rezept lass ich jedenfalls in Zukunft die Finger, die Maissuppe haben wir allerdings nicht zum letzten Mal gekocht.

07
Mrz
11

Der Einfallslosigkeit Gipfel und eine Gewinnerin

Daran könnt ihr erkennen, wie schlimm es um mich stand, kurz vor dem zweiten Mestolo-Geburtstag… natürlich war die Pizza nicht schlecht, sie war gut gelungen, der Teig wieder fantastisch (ich sag’s ja immer, das Geheimnis ist es, das Backblech mit vorzuheizen) und geschmeckt hat sie auch.

Kartoffeln sind drauf, Artischocken, Kapern und Gorgonzola – aber nicht zuviel, er darf das Ganze nicht dominieren. Ansonsten steht hier zur Genüge, wie wir Pizza machen, ich will Euch da nicht länger langweilen mit.

Ab morgen koche ich mich durch die Links und mit Euren Anregungen sind auch wieder eigene Ideen vorbeikommen, kurz – meine Motivation ist wieder da.

Kommen wir zum Wesentlichen an diesem heutigen Rosenmontag, der Verlosung des wirklich schönen Kochbuchs „World Food Café“ (über Amazon, natürlich neu, von mir bezahlt und von niemandem gesponsort):

Im Londoner Covent Garden führen Chris und Carolyn Caldicott ihr mittlerweile berühmtes World Food Café, in dem sie köstliches vegetarisches Essen nach Rezepten anbieten, die sie auf ihren abenteuerlichen Reisen durch ferne Länder gesammelt haben. Ihr mit stimmungsvollen Fotos ausgestattetes Buch ist eine wunderbare Kombination von Rezepten mit kurzweiligen Reiseanekdoten. Dieses besondere Kochbuch wird jeden abenteuerlustigen Gourmet oder kulinarisch interessierten Reisenden begeistern.

16 Leute haben mitgemacht, ich habe viele Links bekommen und das Meiste sagt mir auch zu, so dass ich so nach und nach vieles nachkochen werde.

Den Job der Glücksfee habe ich an Random.org gegeben, dort kann man prima die Teilnahmerzahl angeben und Random.org zieht dann einen Gewinner, oder, wie in unserem Fall, eine Gewinnerin. Seht selbst:

Herzlichen Glückwunsch!!! Melde Dich doch bitte bei mir, damit ich Dir das Buch zukommen lassen kann!

Vielen Dank an alle für’s Mitdenken und noch einen schönen Rosenmontag! *helau*

04
Feb
11

Nachgekocht: Chili und Ciabattas Lauchauflauf mit Kartoffelkruste

Für’s Wochenende noch eine Empfehlung für Eure Nachkochliste, die hoffentlich etwas regelmäßiger abgearbeitet wird als meine. Auch dieses Rezept war eine spontane Entscheidungund wurde deshalb umgesetzt. Gefunden habe ich sie Anfang dieser Woche bei Petra im Blog Chili & Ciabatta. Wir haben uns für die 2-Personen-Mengenangaben entschieden, man findet dort aber auch die Variante für mehr Esser.

Wir haben wir es überhaupt nicht bereut, uns für dieses Rezept entschieden zu haben, im Gegenteil – cremigsanft und dennoch würzig, wir waren rundrum zufrieden mit dem Ergebnis.

400g Lauch
Salz, Pfeffer
2 Knoblauchzehen
2 EL Butter
150ml Sahne
80g Gruyere
40g getrocknete Tomaten; abgetropft
1 TL Rosmarin, getrocknet
250g festkochende Kartoffeln

Lauch putzen, waschen, das Weiße und Hellgrüne der Länge nach vierteln und in 4 cm lange Stücke schneiden. In reichlich kochendem Salzwasser 2-3 min garen, abschrecken, abtropfen lassen und gut trockentupfen.

Den Knoblauch fein würfeln und in 1 El Butter weich dünsten. Mit Sahne aufgießen, cremig einkochen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Käse fein reiben und die Tomaten in Streifen schneiden.

Eine Auflaufform (24×15 cm) mit 1 El Butter fetten. Kartoffeln schrubben und in dünne Scheiben hobeln.

Eine Hälfte der Kartoffelscheiben in kaltes Wasser legen und die andere Hälfte in der Auflaufform verteilen.

Die Hälfte vom Lauch auf die Kartoffeln geben. Tomaten, Rosmarin und Käse darauf verteilen und mit dem restlichen Porree bedecken. Sahne zugeben und im vorgeheizten Backofen bei 180° ca. 25 min garen.

Nach Ende der Garzeit den Auflauf aus dem Ofen nehmen.

Den Ofen auf 220° hochdrehen.

Den Auflauf mit den gut abgetropften und trockengetupften Kartoffelscheiben belegen, restliche Butter in Flöckchen darauf verteilen und weitere 15-20 min goldbraun überbacken.

Am Rezept und somit auch am Text habe ich kaum was geändert, kann man so lassen – perfekt 🙂

Allen Vor- und Nachkochern ein inspirierendes BaldistFrühling-Wochenende!

12
Jan
11

Pfeffriges Auberginen-Ragout in Rotwein-Sauce


Neben dem BBC Goodfood ist auch Eatsmarter eine Inspirationsquelle für mich und unser tägliches Kochen. Als ich dieses Auberginen-Ragout sah, war ich skeptisch und Herr Hestolo begeistert, also wurde es gekocht.

Meine Skepsis hielt sich den ganzen Kochvorgang über, mir schien die Menge zu knapp, dann störte mich, dass die Bete weg sollte, ich war die ganze Zeit nölig und kritisch.

150 g Rote Bete
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 -2 TL Thymian, getrocknet
2 EL Olivenöl
400 ml trockener Rotwein
200 ml Gemüsebouillon
1 große Auberginen
1 TL eingelegter grüner Pfeffer
Salz, 1 TL Tomatenmark, Pfeffer
Petersilie

Die Rote Bete in 2 cm große Würfel schneiden.

Zwiebeln und Knoblauch schälen und je 1 Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken.

1 EL Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Rote Bete darin bei mittlerer Hitze unter Rühren 10 Minuten braten.

Rotwein dazugießen und bei kleiner Hitze auf ein Viertel reduzieren.

Gemüsebouillon dazugießen und alles nochmal um die Hälfte einkochen lassen.

Sauce durch ein feines Sieb gießen. Pfefferkörner abtropfen lassen, leicht zerdrücken und dazugeben.

Auberginen in ca. 2 cm große Würfel schneiden, leicht salzen, auf Küchenpapier ausbreiten und kurz ziehen lassen.

Übrige Zwiebeln fein würfeln, restlichen Knoblauch in feine Scheiben schneiden.

Öl in einer schweren Pfanne oder einem Topf erhitzen und die Auberginenwürfel darin unter Wenden kräftig anbraten. Danach die Auberginen herausnehmen und die Zwiebeln und den Knoblauch im Bratfett anbraten. Das Tomatenmark dazugeben und kurz mitbraten.

Auberginenwürfel, Thymian und die Rotweinsauce zugeben, aufkochen lassen und zugedeckt 12-15 Minuten bei kleiner Hitze schmoren.

Die Petersilie grob hacken und ca. 3 Minuten vor Ende der Garzeit unter das Ragout mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und anrichten.

Dazu gab es Kartoffelpüree. (Kartoffeln schälen, kochen, mit etwas Milch stampfen und danach mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen)

Außerdem haben wir nach kurzer Überlegung die rote Bete wieder zum Ragout gegeben, da wir das sehr schade fanden, dass die einfach weg sollte, nachdem sie ihre Schuldigkeit im Wein kochend getan hatte.

Mit und ohne Rote Bete war das Ragout ausgesprochen gut und schmackhaft, meine Skepsis war unbegründet. Ein feines Rezept, lohnt sich auf jeden Fall, ins Repertoire aufzunehmen.




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