Posts Tagged ‘lachs



13
Okt
09

Lachs mit Fenchelsalat und Cranberry-Sauce

Lachs

2 Lachsfilets à 200 g
Salz, Öl, Butter
2 kleine Fenchelknollen
4 EL Sauerrahm
1 feingehackte Knoblauchzehe
Orangenfilets einer halben Orange

125g Cranberries
1/2 kleingehackte Chili
30 ml Martini bianco
1 EL Honig
Wasser

Die Cranberries mit Martini, Chili, Honig und etwas Wasser unter häufigen Rühren zu einer cremigen Sauce kochen.

Fenchel waschen, putzen, längs halbieren und in dünne Streifen schneiden. Saure Sahne und Knoblauch verrühren, Fenchelstreifen und Orangenfilets dazugeben. Salzen.

Die Lachsfilets waschen und trocken tupfen. Ein EL Öl und 1 EL Butter in einer Pfanne erhitzen und den Lachs darin von beiden Seiten braten.

Den gebratenen Lachs auf dem Teller mit dem Fenchelsalat und der Cranberry-Sauce anrichten und mit etwas Fenchelgrün garnieren.

10
Jun
09

Lachstatar auf Kartoffelpüfferchen

Lachtatar

Als Vorspeise ein Klassiker, kam dieses Lachstatar bei unseren Gästen letztens gut an:

200 g frischen Lachs, in kleine Würfel geschnitten
Dill
Saft einer Zitrone
3 EL bestes Campo-Olivenöl
etwas Salz, frischgemahlener Pfeffer

2 – 3 mittelgroße Kartoffeln
Salz

Die Lachswürfel mit Zitronensaft, Öl und Salz vermischen und 30 Minuten ziehen lassen. Den gehackten Dill unterrühren und alles in einem Sieb abtropfen lassen. Vor dem Anrichten mit frischgemahlenem Pfeffer abschmecken.

Die Kartoffeln schälen und fein reiben, salzen. Aus der Kartoffelmasse kleine Puffer formen und in heißem Öl ausbraten. Vorsichtig wenden, da sie schnell zerfallen können ohne jedes Bindemittel wie Ei oder Mehl.

Das Lachstatar auf dem Kartoffelpuffer mit etwas Creme fraîche anrichten und servieren.

Das nächste Mal würde ich sicher noch einen Dillzweig für’s Foto aufbewahren, aber die Johannisbeere schmückt es wohl auch. Geschmacklich fand ich es sehr gut, der Geschmack des frischen Lachs bleibt gut erhalten, unterstrichen durch die Zitrone. Etwas gehadert habe ich mit der Farbe des Lachses nach dem er mit dem Zitronensaft ins Kontakt gekommen ist, aber das bleibt eben nicht aus. Vielleicht probiere ich auch nochmal ein Lachstatar ohne Zitrone, dann bleibt die Lachsfarbe besser erhalten.

28
Mai
09

Fremdkochen: Pasta, salmone e salicornia

Pasta nera, salmone e salicorne

Wenn die Hüttenhilfe zum Fremdkochen Meer aufruft,  sind wir dabei.
Pasta soll’s geben, das liegt nahe bei uns. Lachs dazu wär fein – das liegt nahe beim Thema. Gefunden und spontan gekauft  habe ich dann noch die Salicornia – alles zusammen mit der Safransauce ergibt auf dem Teller ein Leuchtfeuer an Farben und eine himmlische Kombination hervorragend zusammen-passender Geschmackserlebnisse.

Fremdkochen Meer

 Sepia-Pasta-TeigFür die Pasta:
250g Hartweizengrieß
4g Sepia-Tinte
Wasser, 1 TL Salz

Hartweizengrieß, Sepia-Tinte, Wasser und Salz zu einem Teig verkneten und diesen ca. 30 Minuten ruhen lassen.

4g Sepia-Tinte sind ausreichend für bis zu 300g Hartweizengrieß, denke ich. Der Teig wird eher dunkel anthrazitfarben, die gekochte Pasta ist aber schwarz. Die Sepia-Tinte bekommt man im gut sortierten Fischfachhandel.

Den geruhten Teig nicht zu dünn ausrollen und mit unserer Chitarra haben wir dann die breiteren Spaghetti gemacht:

Sepia-Pasta

Für die Sauce:
2 EL Mehl
200 ml Milch
8 – 10 Safranfäden

1 Msp. Muskat
abgeriebene Schale einer halben Zitrone
100 ml Weißwein
Salz
2 EL bestes Oliven-Öl

Das Mehl in einem Topf vorsichtig anrösten, ohne dass es braun wird. Dann mit der Milch aufgießen und gut verrühren, bis es sämig wird.
Den Weißwein dazugeben und weiter rühren. Den Safran unterrühren und den Topf vom Herd nehmen. Das Ganze dann 5 Minuten stehen lassen und ab und an rühren. Salzen und die Zitronenschale zufügen, dann den Topf wieder auf den Herd stellen und die Sauce auf der kleinsten Stufe warm halten. Zum Schluß das Olivenöl unterrühren.

Lachs und Salicornia

außerdem:
300g frischen Bio-Lachs, also wirklich frisch – keine TK-Ware
1 EL Öl
1 EL Butter
1 Handvoll Salicornia

Lachs

 

 

Öl und Butter in einer Pfanne erhitzen und den gewürfelten Lachs darin von allen Seiten braten.

 

 

 Die Salicornia waschen. Wir haben uns nach Geschmacksprobe dafür entschieden, die Salicornia roh zu essen, sie sind knackig, leicht salzig und schön frisch.

In reichlich Salzwasser die Pasta kochen, bis sie an die Oberfläche steigt. Abschütten und abtropfen lassen.

Auf einem vorgewärmten Teller die Salicornia legen und obendrauf die Pasta anrichten. Mit der Safransauce und dem Lachs umgeben und rasch servieren.

Die Rezeptidee (und damit sind wir wieder beim Fremdkochen) ist von Ulli, mit meinen Variationen.




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