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07
Okt
11

Schneller Zwiebel-Flammkuchen mit Nüssen, Birne und Raclette

Heute das zweite Rezept aus der Go Veggie!-App von Stevan Paul, diesmal ein sehr schnelles mit ein bißchen FastFood (Wraps). Ein fein-würziger Flammkuchen mit Raclettekäse, ein wenig Birne und knackigen Haselnüssen.
Ein gutes Rezept, wenn’s mal wirklich schnell gehen soll und trotzdem selbstgekocht. Und eine gute Basis für eine Vielzahl von Belägen…

40 g Porree
1/2  rote Zwiebel
1/2  Birne
1 Zweige Petersilie
2 EL Crème fraîche
4 Scheiben Raclette-Käse
1 EL geröstete Haselnüsse
4 Wraps
Pfeffer, Salz

Den Porree säubern und in sehr feine Ringe schneiden, ebenso wie die rote Zwiebel. Den Raclette-Käse in schmale Streifen schneiden.

Die Haselnüsse grob hacken. Die Crème fraîche leicht salzen. Die Petersilie hacken und die halbe Birne entkernen und ungeschält in feine Spalten schneiden.
Die vier Wraps mit der Crème fraîche bestreichen, mit den übrigen Zutaten belegen. Mit Pfeffer würzen.

Nacheinander je 2 Flammkuchen im heißen Ofen bei 240 °C auf der 2. Stufe von unten 3-5 Minuten goldbraun backen.

Schnell, gut und damit ist es perfekt unser Oktober-Beitrag für Mipis Dauerkochevent Cucina rapida:

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de

Wir wünschen Euch allen ein schönes Herbststurmwolkenoktoberwochenende!

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28
Jul
11

Küchentourismus: Lauch-Halloumi-Körbchen mit Kreuzkümmel

Heute durfte ich aussuchen, was gekocht wird und ich habe mich in Teilen an ein Rezept gehalten aus Rose Elliot’s „Vegetarian meals in minutes„. Von dort stammt die Grundidee, Lauch mit Halloumi und Kreuzkümmel zu kombinieren.

Das Ganze in Blätterteigkörbchen zu packen, war meine Idee und daran wäre das Essen auch fast gescheitert. Von der Nachbarin gab’s zwar zum Glück noch die dringend benötigte Muffinform, aber Erbsen zum Blindbacken gab es nicht. Deswegen habe ich den Blätterteig mit Schnapsgläschen ausfüllt und so gab es dann doch noch, nach der ersten Ladung mißlungener Blätterteiggebilde, ein paar passable, befüllbare Körbchen.

Reicht für 3 Personen als Hauptgericht und ist aber auch prima als Vorspeise geeignet:

3 Stangen Lauch, in Scheiben geschnitten
2 EL Maiskörner
1 kleine Zucchini, in 1cm großen Würfel
200g Halloumi, in 1cm großen Würfel
Kreuzkümmel
Saft einer halben Zitrone
Pfeffer, Salz

Die halloumiwürfel in einer Grillpfanne rundrum goldbraun braten.

In einer anderen Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, den Lauch und die Zucchini dazugeben und unter stetigem Rühren garen. Eventuell ein bißchen Wasser dazu geben.

Wenn das Gemüse fast gar ist, den Kreuzkümmel und den Mais dazugeben und zu Ende garen.

Den Zitronensaft unterrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Zum Schluss den Halloumi dazugeben und nochmals kurz alles erwärmen.

Zum Servieren in die Blätterteigkörbchen füllen.

Den Blätterteig habe ich ausgerollt, ca. 10cm große Kreise ausgestochen und Muffinförmchen damit ausgelegt. Dann im Ofen bei 180° blindbacken (oder Schnapsgläser reinstellen). Abkühlen lassen und aus der Form holen.

Die gehen sicher auch in hübscher als meine, ich war einfach nur froh, dass ich letztendlich doch noch Erfolg hatte. 🙂

04
Feb
11

Nachgekocht: Chili und Ciabattas Lauchauflauf mit Kartoffelkruste

Für’s Wochenende noch eine Empfehlung für Eure Nachkochliste, die hoffentlich etwas regelmäßiger abgearbeitet wird als meine. Auch dieses Rezept war eine spontane Entscheidungund wurde deshalb umgesetzt. Gefunden habe ich sie Anfang dieser Woche bei Petra im Blog Chili & Ciabatta. Wir haben uns für die 2-Personen-Mengenangaben entschieden, man findet dort aber auch die Variante für mehr Esser.

Wir haben wir es überhaupt nicht bereut, uns für dieses Rezept entschieden zu haben, im Gegenteil – cremigsanft und dennoch würzig, wir waren rundrum zufrieden mit dem Ergebnis.

400g Lauch
Salz, Pfeffer
2 Knoblauchzehen
2 EL Butter
150ml Sahne
80g Gruyere
40g getrocknete Tomaten; abgetropft
1 TL Rosmarin, getrocknet
250g festkochende Kartoffeln

Lauch putzen, waschen, das Weiße und Hellgrüne der Länge nach vierteln und in 4 cm lange Stücke schneiden. In reichlich kochendem Salzwasser 2-3 min garen, abschrecken, abtropfen lassen und gut trockentupfen.

Den Knoblauch fein würfeln und in 1 El Butter weich dünsten. Mit Sahne aufgießen, cremig einkochen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Käse fein reiben und die Tomaten in Streifen schneiden.

Eine Auflaufform (24×15 cm) mit 1 El Butter fetten. Kartoffeln schrubben und in dünne Scheiben hobeln.

Eine Hälfte der Kartoffelscheiben in kaltes Wasser legen und die andere Hälfte in der Auflaufform verteilen.

Die Hälfte vom Lauch auf die Kartoffeln geben. Tomaten, Rosmarin und Käse darauf verteilen und mit dem restlichen Porree bedecken. Sahne zugeben und im vorgeheizten Backofen bei 180° ca. 25 min garen.

Nach Ende der Garzeit den Auflauf aus dem Ofen nehmen.

Den Ofen auf 220° hochdrehen.

Den Auflauf mit den gut abgetropften und trockengetupften Kartoffelscheiben belegen, restliche Butter in Flöckchen darauf verteilen und weitere 15-20 min goldbraun überbacken.

Am Rezept und somit auch am Text habe ich kaum was geändert, kann man so lassen – perfekt 🙂

Allen Vor- und Nachkochern ein inspirierendes BaldistFrühling-Wochenende!

23
Jul
10

Von mir aus kann’s noch wärmer werden…

Das Wetter gerade ist doch genial, oder?

Also wenigstens bis vorgestern. Momentan ist es… nun, annehmbar. Aber diese wunderbare, flimmernde Hitze, ein richtig knackiger Sommer, die Sonne brennt einem auf’s Gehirn, die Füße baumeln im See – herrlich. Ich liebe das, und wie ich letztens schon mal ausführte, werde ich NIE nicht diesen Sommer über zu hohe Temperaturen stöhnen – hatte ich doch von Mitte Februar bis Ende Mai eher Angst, es könnte nie wieder Sommer werden, nachdem uns ja der Frühling eigentlich schon gänzlich vorenthalten wurde. Allerdings gehört es ja auch zum guten Ton, über das Wetter zu meckern: zu heiß, zu kalt, zu naß, zu trocken. Mir fehlt da wohl ein Smalltalk-Gen, aber momentan sind ja acht zwölf von zehn Smalltalk-Einleit-Floskeln irgendwas mit Wetter *gähn*

Hey, wenn ich morgens zur Arbeit fahre (6:45 Uhr) sagt mein Auto, es seien schon über 20°! Das ist doch genial – es ist Sommer!!

Trotzdem oder gerade wegen des Wetters ändern sich doch schnell Kochgewohnheiten, Risotto wird auf später verlegt, wir backen seltener, dafür grillen wir öfter, aber eigentlich hat man eh nicht so viel Hunger und das schadet auch nicht wirklich. Also ist Sommerküche angesagt, viel Frisches, Grünes, Knackiges, Leichtes, Kühles. So wie diese Gurken-Töplis, gefüllt mit einem kühl-frischen Salat. Perfektes Finger-Sommer-Food, obendrein noch ansehnlich (kein unwichtiges Kriterium beim kochbloggen):

Mengenangaben für 8 Töpflis:
4 Radieschen
2 EL Erdnüsse (ich hatte ganz normale gesalzene und geröstete)
7 cm Lauch
1 Kressefeld
1 EL Sauerrahm
2 EL TK-Erbsen
1 Gurke, eher dick als lang
Zitronenschalenabrieb (von 1/2 Zitrone)

Die Gurke waschen und mit einem Sparschäler dekorativ schälen (siehe Foto) Oder gar nicht. Oder dekorativer als ich es tat. Egal.

Dann die Enden der Gurke abschneiden und den Rest in ca. 2 cm dicke Stücke schneiden. Nicht größer, da ich finde, dass die Teile dann schlecht zu essen sind.

Jedes Gurkenstück aushöhlen, aber einen Boden stehen lassen. Einen Melonenausstecher zu Hilfe zu nehmen hat sich sehr bewährt.

Die Gurkenenden und die Radieschen mit einer Reibe fein raspeln. Den Lauch in möglichst dünne Ringe schneiden. Die Erdnüsse hacken.

Das halbe Kressefeld abmähen und mit den geraspelten Gurken, Radieschen, Lauch und den Erdnüssen vermischen.

Dann noch die Erbsen, nur leicht angetaut, und den Sauerrahm hinzufügen, mit Pfeffer, Salz und geriebener Zitronenschale abschmecken und in die Gurkentöpfchen füllen.

Und wem immer noch zu heiß ist, kann hier mitsingen:

Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende!

18
Jun
10

Fußball-WM-Rezept 2010: USA

Kennt ihr Moby Dick, das Buch von Herman Melville über die Jagd Käpt’n Ahabs nach dem weißen Wal. Ein ganzes Kapitel in diesem Buch (Herrn Mestolos Lieblingsbuch) hat er der amerikanischen Suppe Chowder gewidmet. Ismael und seine Begleiter essen dort Clam Chowder (mit Venusmuscheln) und Cod Chowder (mit Kabeljau). Ursprünglich ist Chowder auch genau das, eine dickflüssige Fisch- oder Muschelsuppe, eine Art Eintopf.

Yotam Ottolenghi hat ein vegetarisches Chowder-Rezept (Sweetcorn-Chowder) im Guardian veröffentlicht, dass ich heute vorstellen möchte für die USA als WM-Teilnehmer.

1 Stange Lauch, halbiert und in 1 cm große Stücke geschnitten
3/4 TL frische Thymianblätter

3 Lorbeerblätter
1 TL Olivenöl30 g Butter
2 Stangen Sellerie, in 1 cm große Stücke geschnitten
2 mittelgroße, festkochende Kartoffeln, in 1 cm große Würfel geschnitten
die Körner von 4 frischen Maiskolben
500ml Gemüsebouillon
1 kleines Bund Koriander, davon die Blätter
300 ml Milch

Für die Gewürzbutter
je 3/4 TL Kreuzkümmel und Koriandersaat, frisch gemörsert
60g Butter
1/2 TL geräuchertes Paprikapulver
Meersalz und Pfeffer

Lauch, Thymian, Lorbeer in einem Butter-Olivenöl-Gemisch vorsichtig in einer Pfanne andünsten, bis der Lauch glasig wird.

Dann die Sellerie, Kartoffeln und die Bouillon hinzufügen. Alles ungefähr 10 min köcheln lassen, bis die Kartoffeln aber noch nicht ganz gar sind. Das ist wichtig dafür, dass in der Suppe später verschiedene Texturen ein harmonisches Gesamtbild abgeben.

Die Lorbeerblätter entfernen und die Maiskörner dazugeben.

Die Hälfte der Suppe im Mixer oder mit einem Pürierstab fein pürieren. Die pürierte Suppe wieder mit dem nicht pürierten Teil zusammenfügen und die Milch dazu gießen.

Gut verrühren und alles zusammen nochmals 2 – 3 min leicht köcheln lassen. Salzen und vom Herd nehmen.

Für die Gewürzbutter den Kreuzkümmel und Koriander in eine Pfanne geben und für ca. 30 Sekunden erhitzen, bis das Gewürzaroma gut zu riechen ist. Dann die Butter dazu geben sowie das Paprikapulver, Salz und Pfeffer.

Gut verrühren und vom Herd nehmen, wenn die Butter geschmolzen ist.

Die Suppe in Schälchen anrichten, ein wenig von der Gewürzbutter darüber geben und mit den frischen Korianderblättern garnieren.

Achtung, Bildung! Die Bedeutung der Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika:

Die Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika wird „Sternenbanner“ (engl: Star-Spangled Banner, Spitzname Stars and Stripes) genannt. Sie besteht aus insgesamt 13 abwechselnd roten und weißen Streifen (7 rote und 6 weiße Streifen), die für die 13 Gründungsstaaten stehen, und aus einem Flaggenfeld im linken oberen Eck. Jeder der heute im blauen Feld befindlichen 50 weißen Sterne symbolisiert je einen Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Eine Regel besagt, dass eine neue Flagge, mit einem zusätzlichen Stern für einen neu beigetretenen Staat, erst am 4. Juli (Unabhängigkeitstag), der dem Beitritt des Staates folgt, offiziell ausgefertigt wird.

Die Farben rot, weiß und blau haben ihren Ursprung im Union Jack als Flagge der englischen Kolonien. Ihre Symbolik im Sternenbanner ist: weiß für Reinheit und Unschuld (purity and innocence), rot für Tapferkeit und Widerstandsfähigkeit (valor and hardiness) und blau für Wachsamkeit, Beharrlichkeit und Gerechtigkeit (vigilance, perseverance, justice).

Quelle: Wikipedia

Wir wünschen Euch ein schönes (Fußball-) Wochenende!!

11
Feb
10

Petersiliensilien-Suppe

In diesen grauen Tagen braucht man Chlorophyll. Viel Grün, viel Farbe. Die ersten zarten Frühjahrsblüher sind gerade wieder unter der nächsten Schneeschicht verschwunden, jeder kecke Morgenvogel, der letzte Woche schon zwitscherte ist flugs wieder in den Süden entschwunden… In unserer Gemüsekiste waren Petersilienwurzeln, ein ansprechendes Rezept dazu (und schnell musste es gehen) habe ich gefunden im Elle Bistro. Leider ist die Suppe nicht so schön grün geworden, wie dort, aber gut war sie trotzdem, mit einem wunderbar intensiven Petersiliengeschmack, einer Überdosis Chlorophyll, die einen durch die nächste Eiszeit bringt.

4 kleine, mehlig kochende Kartoffeln
4 mittelgroße Petersilienwurzeln
150 g TK-Petersilie
3 Karotten
2 Stangen Lauch
1 Schalotte
2 Chili
2 EL Olivenöl
Wasser
Salz, Pfeffer

1 Scheibe Weißbrot, als Croutons geröstet

Das Gemüse waschen, schälen und grob würfeln. Lauch längs halbieren und in Ringe schneiden.

Die Schalotte fein würfeln, in Öl glasig anbraten, das Gemüse hinzufügen, mit Wasser auffüllen, aufkochen und in etwa 20 Minuten gar kochen.

Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken, die TK-Petersilie dazugeben und mit dem Stabmixer fein pürieren.

Mit den frisch gebratenen Croutons servieren.

Mein Stabmixer hat es nicht geschafft, die Suppe und vor allem die Petersilie so zu pürieren, dass die Suppe so grasgrün wie auf dem Foto wird. Einen Teil der Petersilie hatten wir in der Moulinette vorgehackt in Atome, dadurch wurde es etwas besser.

Quelle: Elle Bistro

16
Dez
09

Torta di verdure – Gemüsekuchen

Von den diversen Rezepten der letzten Tage lagen hier noch einige Reste herum, die alleine recht wenig, zusammen aber ein gutes Resteessen ergeben. Also rasch einen Mürbeteig geknetet und Steckrübe, Kartoffeln, Zwiebel, Lauch und Erbsen blanchiert, mit einigen Walnuss-Kernen gemischt – ab in den Ofen und nach 30 min hat man ein prima Resteessen, dass auch noch für den nächsten Tag reicht. Dann ist es ein Reste-Resteessen.

Für den Mürbeteig:
250 g Mehl
Salz
2 Eigelb
150g Butter, nicht zu warm
evtl. etwas Wasser

Diese Zutaten rasch zu einem Mürbeteig verarbeiten und diesen 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.

Für die Füllung:
2 Stangen Lauch, in Scheiben
4 sehr kleine Kartoffeln, in Scheiben
1/2 Steckrübe, dünn geschnitten
2 Handvoll TK-Erbsen
1 halbe rote Zwiebel
1 kleine Handvoll Walnusskerne, grob gehackt
3 Eier
125ml Sahne
125 ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskat

In der Zwischenzeit das Gemüsek urz vorblanchieren und dann abschrecken. Beiseite stellen und etwas erkalten lassen.

Die 3 Eier mit der Sahne, der Milch, Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss gut verrühren. Wenn man mag, könnte man dann noch etwas Parmesan frisch gerieben dazu geben.

Den Ofen auf 180 – 200°C vorheizen. Eine Springform ausfetten.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ca. 2-3mm dick ausrollen und in die Form legen, anschließend den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Ein Stück Backpapier auf den Teig legen, mit Erbsen o.ä beschweren und den Teig ca. 15 Minuten „blindbacken“. (Das habe ich mir aber diesmal gespart… )

Nach dem Blindbacken die Form wieder aus dem Ofen nehmen, Erbsen und Backpapier wieder entfernen. (Die Erbsen kann man wieder verwenden)

Dann das Gemüse auf dem Teig verteilen und mit dem Eier-Sahne-Gemisch aufgießen.

Bei 180°-200°C ca. 35-45 Minuten backen.

Dazu gab es Feldsalat mit einem Zitronen-Öl-Dressing.




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