Posts Tagged ‘salat



28
Jul
10

Auf die Schnelle: Hörnli-Salat Caprese

Für diesen Salat braucht’s wirklich nicht viel und trotzdem ist er unglaublich vielseitig einsetzbar und beliebt. (Vielseitig einsetzbarer Salat – manchmal schreibt man doch’n ganz schönen Blödsinn zusammen…)

Aber eigentlich stimmt’s: der kommt lieb mit ins Büro, er setzt sich beim Picknick nett daneben, stört in der Schule nicht, ärgert keine Tiere beim Zoobesuch und im Schwimmbad muss man auch nicht ständig auf ihn aufpassen. Ein absoluter Allrounder, der in meinem Bekanntenkreis bisher immer gut angekommen ist. Ist aber auch eigentlich kein Wunder, ist dieser Salat doch ein Cousin vom Mozzarella Caprese (mit Tomaten und Basilikum) und das mag doch eigentlich auch fast jeder.

150g kleine Pasta
3 Tomaten
1 Büffelmozzarella
Peffer, Salz
weißer Balsamico (dunkler geht auch, ändert nur die Optik)
Olivenöl
Basilikumblätter

Die Pasta kochen, abgießen und etwas auskühlen lassen.

Die Tomaten entkernen und würfeln.

Den Mozzarella ebenfalls würfeln.

Tomaten, Basilikumblätter und Mozzarella vermischen, pfeffern, salzen.

Die Nudeln dazu geben, vorsichtig unterheben und mit Essig und Öl abschmecken.

Mit einigen Basilikumblättern garnieren.

Keine große Kunst, aber manchmal sind doch die einfachsten Dinge die Besten.

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27
Jul
10

Der Tag, an dem ich den deutschen Panzanella erfand…

…oder wie aus Tatar ein Salat wird. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, der Spruch hat Bestand und das sogar beim kochbloggen und blogkochen. Klingt komisch? Ist aber so.

Es begab sich also zu der Zeit, als ich für mich alleine kochte, da Herr Mestolo es vorzog, seine Beine in der Nordsee und seine Seele am Strand baumeln zu lassen. Es war ihm gegönnt, wirklich. Nur, ich stand dann hier alleine mit unserem meinem Kochblog (Herr Mestolo sagt immer „unser“, nur die ganze Arbeit 😉 damit, die hab‘ ja ich…).

Nun, ich alleine zu Hause, verstrohwitwet, doch ein Kochblog will gefüttert werden, also hatte ich Rezepte gesucht und gefunden, die ich mir abends alleine dengeln mochte, die nicht sooo aufwendig waren und auch in kleinen Mengen herstellbar. Meistens werkelte ich dann abends in der Küche rum, bereitete zu, fotografierte – und aß NIX. Menno, alleine essen ist voll doof. Zum Glück lief ich nicht Gefahr, aufgrund der in weiser Voraussicht angelegten Hüftreserven, vom Fleisch zu fallen. So wanderte denn das Essen oft an diesen Tagen verschmäht in den Kühlschrank und begleitete mich am nächsten Tag zur Arbeit. (Da hab ich’s ja dann auch geggessen.)

Ähm, warum erzähl‘ ich das jetzt? Weiß ich jetzt auch nicht, weil ich wollte ja eigentlich erzählen, wie ich den deutschen Panzanella erfand.

Also, das ging so: Bei eatsmarter fand ich ein Rezept für Forellentatar, das sollte es sein. Eines Abens dann das Tatar gemacht, nett angerichtet auf Pumpernickel, fotografiert. Aber das sah doof aus, fand ich jedenfalls. Nix ging, ich wurde immer unzufriedener und nöliger und hab’s dann letztendlich mittelschwer frustriert mit dem Pumpernickel zusammen in eine Salatschüssel getan – und da: Heureka! Das war’s: ein deutscher Panzanella, quasi Panzanella – Edizione tedesca! Ein Brotsalat, aber mit dem urdeutschesten aller Brote – Pumpernickel. Nochmal etwas hergerichtet und abgelichtet und das sogar dann noch am selben Abend gegessen.

2 Forellenfilets, geräuchert
2 Frühlingszwiebeln (im Orginal-Rezept war’s Stangensellerie)
1 kleine, rote Paprikaschote
1/2 Salatgurke
reichlich Dill
2 EL saure Sahne
Salz
Pfeffer
2 Scheiben Pumpernickel (oder die kleinen Pumpernickeltaler)
Wachtelei(er), gekocht (nach Anzahl der Brote, ein halbes pro Stück)

Die Forellenfilets in ca. 1 cm große Würfel schneiden.

Die Frühlingszwiebeln putzen und in dünne Ringe schneiden.

Die Gurke schälen, halbieren und entkernen und ebenso wie die Paprika in kleine Würfel schneiden.

Das Gemüse mit dem Sauerrahm vermischen und den Dill bis auf einige Dekozweiglein ebenfalls hinzufügen. Salzen und pfeffern.

Vorsichtig die Forellenwürfel dazugeben und vorsichtig unterheben.

Das Forellentatar nun entweder auf den (optional gebutterten) Pumpernickeltalern anrichten oder, wie ich es gemacht hatte, aus normalen Pupernickelscheiben Kreise ausstechen und darauf anrichten. Wenn man die Taler verwendet, ist das wieder wunderbar für ein Fingerfood-Buffet, meine großen Rundlinge hätten Besteck erfordert.

Den restlichen Dill darüberstreuen, ein halbes Wachtelei neckisch darauf andrapieren und servieren. Dann sieht das so aus:

Wenn man jetzt aber unzufrieden damit ist, einfach alles in eine Schüssel geben (inklusive der Brotreste, die vom Ausstechen übrig geblieben sind), das Brot vorsichtig zerkleinern, frech behaupten, das müsste so sein und als Panzanella – Edizione tedesca verkaufen. Fertig. Geschmeckt hat’s auf jeden Fall, sogar alleine.

PS: Echten Panzanella (also sozusagen die Edizione toscana) findet ihr bei Robert.

23
Jul
10

Von mir aus kann’s noch wärmer werden…

Das Wetter gerade ist doch genial, oder?

Also wenigstens bis vorgestern. Momentan ist es… nun, annehmbar. Aber diese wunderbare, flimmernde Hitze, ein richtig knackiger Sommer, die Sonne brennt einem auf’s Gehirn, die Füße baumeln im See – herrlich. Ich liebe das, und wie ich letztens schon mal ausführte, werde ich NIE nicht diesen Sommer über zu hohe Temperaturen stöhnen – hatte ich doch von Mitte Februar bis Ende Mai eher Angst, es könnte nie wieder Sommer werden, nachdem uns ja der Frühling eigentlich schon gänzlich vorenthalten wurde. Allerdings gehört es ja auch zum guten Ton, über das Wetter zu meckern: zu heiß, zu kalt, zu naß, zu trocken. Mir fehlt da wohl ein Smalltalk-Gen, aber momentan sind ja acht zwölf von zehn Smalltalk-Einleit-Floskeln irgendwas mit Wetter *gähn*

Hey, wenn ich morgens zur Arbeit fahre (6:45 Uhr) sagt mein Auto, es seien schon über 20°! Das ist doch genial – es ist Sommer!!

Trotzdem oder gerade wegen des Wetters ändern sich doch schnell Kochgewohnheiten, Risotto wird auf später verlegt, wir backen seltener, dafür grillen wir öfter, aber eigentlich hat man eh nicht so viel Hunger und das schadet auch nicht wirklich. Also ist Sommerküche angesagt, viel Frisches, Grünes, Knackiges, Leichtes, Kühles. So wie diese Gurken-Töplis, gefüllt mit einem kühl-frischen Salat. Perfektes Finger-Sommer-Food, obendrein noch ansehnlich (kein unwichtiges Kriterium beim kochbloggen):

Mengenangaben für 8 Töpflis:
4 Radieschen
2 EL Erdnüsse (ich hatte ganz normale gesalzene und geröstete)
7 cm Lauch
1 Kressefeld
1 EL Sauerrahm
2 EL TK-Erbsen
1 Gurke, eher dick als lang
Zitronenschalenabrieb (von 1/2 Zitrone)

Die Gurke waschen und mit einem Sparschäler dekorativ schälen (siehe Foto) Oder gar nicht. Oder dekorativer als ich es tat. Egal.

Dann die Enden der Gurke abschneiden und den Rest in ca. 2 cm dicke Stücke schneiden. Nicht größer, da ich finde, dass die Teile dann schlecht zu essen sind.

Jedes Gurkenstück aushöhlen, aber einen Boden stehen lassen. Einen Melonenausstecher zu Hilfe zu nehmen hat sich sehr bewährt.

Die Gurkenenden und die Radieschen mit einer Reibe fein raspeln. Den Lauch in möglichst dünne Ringe schneiden. Die Erdnüsse hacken.

Das halbe Kressefeld abmähen und mit den geraspelten Gurken, Radieschen, Lauch und den Erdnüssen vermischen.

Dann noch die Erbsen, nur leicht angetaut, und den Sauerrahm hinzufügen, mit Pfeffer, Salz und geriebener Zitronenschale abschmecken und in die Gurkentöpfchen füllen.

Und wem immer noch zu heiß ist, kann hier mitsingen:

Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende!

16
Jul
10

Insalata di bietola = Bunter Mangoldsalat

Die Inspiration für diesen farbenfrohen Salat hatte ich von Jutta Lorbeerkrone, die ihn als Eisen-Salat (Insalata di ferro) auf ihrer Seite vorgestellt hat. Ich habe ein wenig verändert, statt Spinat gab es bunten Mangold, ein paar Pinien- und Sonnenblumenkerne dabei und auch Kapern. Angerichtet auf geröstetem Roggenbrot – nicht nur ein sehr gesundes, sondern auch ein wundervoll buntes Sommer-Abendessen.

Der bunte Mangold stammte aus unserer Gemüsekiste, die Blätter waren größtenteils grün, aber Stiele und Blattäste in einem wundervollen Pink. Ein herrliches Farbspiel, im Salat selbst sahen die Stiele dann aus wie Rhabarber.

600g bunter Mangold
100g Puy-Linsen
3 Karotten
1 Paprika, gelb
3/4 Stange Lauch
Senf, Öl, Himbeeressig, Kapern

Pfeffer, Salz
Pinien- und Sonnenbblumenkerne

Den Mangold haben wir gewaschen und die Stiele abgeschnitten und klein geschnitten. Die Stiele dann in kochendem Wasser für ca. 3 min gekocht, abgeschüttet.

Die Mangold-Blätter kurz blanchieren, etwas abkühlen lassen und dann in Streifen schneiden.

Die Puy-Linsen kochen, sie haben den Vorteil, dass man sie nicht vorher einweichen muss.

Karotten und Paprika mit der Küchenmaschine raspeln.

Die Lauchstange in der dünne Ringe schneiden.

Das Gemüse miteinander vermischen.

Pinien- und Sonnenblumenkerne fettfrei in einer Pfanne anrösten.

Aus Essig, Öl, Senf, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und die Kapern dazu geben.

Das Dressing über das Gemüse geben und vermischen.

Das Roggenbrot habe ich ebenfalls in der Pfanne angeröstet und dann als Grundlage unter den Salat gelegt, mit den Pinien- und Sonnenblumenkernen bestreut servieren.

Wir wünschen Euch allen ein tolles Wochenende!!

02
Jul
10

Fußball-WM-Rezept 2010: Südkorea

So langsam komme ich ins Schleudern mit dieser WM-Kocherei, vor allem mit meinen Freestyle-Rezepten. Wenn ich mir nicht alles sofort aufschreibe, wird es später schwierig, das Rezept Revue passieren zu lassen… Was ich noch weiß, diese Reisnudelrollen waren phantastisch, knackig, frisch, ansehnlich, ein Fest. Und das Rezept bekomme ich doch noch zusammen.

Südkorea hat sich auf jeden Fall in dieser WM tapfer geschlagen und wenn sie nun auch schon zu Hause sind, so waren sie doch länger in Südafrika als so manch‘ andere, etablierte, Fußballmannschaft.

Koriandergrün
Frühlingszwiebel
Glasnudeln
Eisbergsalat
Karotten
Minze

Außerdem benötigt man natürlich Reisnudelteigplatten, die aber in jedem halbwegs gut sortierten Supermarkt zu finden sind.

Die Glasnudeln kochen und abgießen.

Den Eisbergsalat in feine Streifen schneiden, ebenfalls die Karotte und die Minze.

Die Reisnudelteigplatten in heißem Wasser 3 min ziehen lassen, dann auf einem Küchentuch ablegen. Die Teipgplatten auf keinen Fall länger im wasser lassen, sie reißen dann bei einrollen.

Auf dem Teig etwas Eisbergsalat verteilen, dabei einen Rand von 2 cm frei lassen.

Darauf dann Glasnudeln ablegen, allerdings nur in der Mitte. Mit Koriander, Minze, Karotten und Frühlingszwiebel belegen und obenauf noch etwas Salat.

Von einer Seite beginnen einzurollen, bei der Mitte die rechten und linken Seiten einschlagen und zu Ende einrollen.

Die Reisnudelrollen mit Sojasauce oder Chilisauce reichen. Zum Lagern sollten die Reisnudelrollen sich nicht berühren, sie kleben dann aneinander.

Erfordert etwas Übung, wenn man den Dreh raus hat, ist es aber ganz leicht.

Achtung, Bildung! Die Bedeutung der Flagge Südkoreas:

Der weiße Hintergrund ist ein Symbol für die Reinheit und Friedfertigkeit. Sie steht auch für die traditionell von den Koreanern getragene weiße Kleidung.

Das rot-blaue „Eum und Yang“-Symbol, die koreanische Variante des Yin und Yang, steht im Zentrum der Flagge. Der obere, rote Teil wird Yang genannt, der untere, blaue heißt Eum. Dieses Symbol steht für das Universum und die in ihm enthaltenen Gegensätze, beispielsweise Feuer und Wasser, Tag und Nacht, dunkel und hell, maskulin und feminin, Hitze und Kälte und so weiter. Der koreanische Name Taegeukgi leitet sich von Taegeuk ab, was Kreis bedeutet.

Umgeben ist das Symbol von vier schwarzen Trigrammen aus den I-Ging-Schriften, die verschiedenes symbolisieren wie z.B. die vier Jahreszeiten oder auch die Himmelsrichtungen.

Quelle: Wikipedia

Euch allen ein schönes, heißes Wochenende! 😉

03
Jun
10

Tabouleh rasa

Wenn ich mich Herr Mestolo sich nicht schon mit diesem vorzüglichen Mango-Curry am Cucina rapida-Kochevent von mankannsessen.de beteiligt hätten, wäre auch sicher dieses Gericht hervorragend dafür geeignet. Ein schneller, aber dennoch eindrucksvoller, weil geschmacklich gut auf einander abgestimmter Couscous-Salat, lauwarm serviert und durch verschiedene Texturen und Geschmackserlebnisse sehr harmonisch im Erscheinungsbild.

Aus unseren Kochanfangszeiten stammen noch diverse Gewürzmischungen von Herbaria, die ich heute kaum noch nutze, aber eben auch statt sie zu entsorgen doch lieber verwenden möchte.  Heute mischen und mörsern wir unsere benötigten Gewürze frisch. Die Rezeptidee stammt von einem Rezeptkärtchen von Herbaria, ich habe sie etwas unseren Vorräten angepasst.

200 g Couscous
Gemüsebouillon
1 Bund Frühlingszwiebeln
1/2 Salatgurke
1 Granatapfel
2 EL Blattpetersilie, fein geschnitten
1 EL Pfefferminze, in feine Streifen geschnitten
3 Strauchtomaten, gewürfelt
3 EL Pistazien, fettfrei geröstet
100 ml Olivenöl
3 EL Himbeeressig
2 EL „Tajine Marrakesch“ (Gewürzmischung von Herbaria)
Saft von 2,5 Zitronen
Zeste von einer Zitrone
1 Chilischote, sehr klein geschnitten
Salz, Pfeffer

Die Gemüsebouillon erhitzen.

Das Couscous in einer Schüssel im Verhältnis 1:1 mit kochend heißer Brühe übergießen, ca. 10 min quellen lassen.

Die Frühlingszwiebeln waschen und putzen; das Weiße der Zwiebeln in feine Würfel, das Grün in feine schräge Scheiben schneiden.

Die Salatgurke schälen, die Kerne herausschaben und die Gurke in kleine Würfel schneiden.

Den Granatapfel schälen, vorsichtig Kerne entnehmen. Das Couscous in eine Schüssel geben.

Alle Zutaten hinzufügen, mischen und evtl. mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sofort servieren.

Wir wünschen Euch einen schönen Feiertag. Und endlich gibt’s ja auch Sonne…

25
Mai
10

Wenn der Spitzkohl seinen Namen tanzt…

…wird der Spargel wild.

Ich weiß bis heute nicht, ob es sich um eine böswillige Verleumdung oder die Wahrheit handelt, dass man auf der Waldorfschule seinen Namen tanzen lernt, aber irgendwie ist es doch für einen kleinen Witz gut, und sei es nur dafür, eine schöne Überleitung zum Waldorf-Salat mit Spitzkohl und wildem Spargel zu schlagen.

Es ist nur im weitesten Sinne ein Waldorfsalat, weil vieles fehlt oder ersetzt wurde, aber gut geschmeckt hat er trotzdem, richtig gut sogar. Der Wildspargel war nicht geplant, aber der klammerte sich in unserem Einkaufswagen fest und wollte unbedingt mit – wer kann so jungem Gemüse schon widerstehen?

1 kleiner Spitzkohl
80g Ziegenfrischkäse
50 ml Sahne
Haselnüsse
1 säuerlicher Apfel
1/2 TL Curry
1 Karotte
2 TL Rosinen

Den Spitzkohl in feine Streifen schneiden, mit etwas Salz (1 – 2 TL) bestreuen, gut durchrühren und eine halbe Stunde ziehen lassen.

Aus dem Ziegenfrischkäse, Pfeffer, Salz, den Rosinen und Curry ein Dressing anrühren.

Den Kohl abspülen und trockenschütteln.

Den Apfel in feine Scheiben schneiden.

Die Haselnüsse hacken.

Die Karotte schälen und in feine Scheiben schneiden.

Alles vorsichtig unter den Kohl mischen, das Dressing dazu geben und den Salat noch ca. 20 min ziehen lassen.

Schmeckt sehr frisch und fruchtig.

Und Wildspargel schmeckt übrigens toll, ganz zart, leicht nussig und sehr aromatisch. Wir haben ihn eine Minute im kochenden Wasser blanchiert, vorher schmeckte er bitterer und ich fand ihn durch das Kochen reicher im Geschmack. Und hübsch anzusehen ist er auch.




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