Posts Tagged ‘sauerrahm

31
Mai
11

Tim Mälzers Spargel-Pizza

Nachdem es gestern was gab, was nur wie Pizza aussah, aber eigentlich Polenta war, gibt es heute eine schöne, saisonale Pizza. Es ist immer noch Spargelzeit, ich hab immer noch nicht genug von dem Zeug und im Netz habe ich ein Rezept für Spargel-Pizza gefunden von Tim Mälzer. Den Teig machen wir nach Mestolo-Art, den Belag nach Mälzer-Art – ohne Speck.

Wir hatten von einem anderen Spargelrezept (noch nicht verblogt :)) je 5 Stangen grünen und weißen Spargel für die Pizza aufbewahrt, das Originalrezept verwendet nur grünen Spargel. Funktioniert aber auch prima mit weißen Spargel und so hatten wir zwei Pizzen, einmal weiß, einmal grün.

Und, ich werde ja nicht müde es zu erwähnen, Pizza wird am besten, wenn man das Blech mit aufheizt und natürlich den Teig schön dünn ausrollt. Dann braucht’s auch eigentlich keinen Pizzastein oder so einen speziellen Pizzaofen.

Für den Teig:
200g Weizenmehl
2 EL Hartweizengrieß
130 ml kaltes Wasser
5g Frischhefe
Prise Salz
Einen Hefeteig kneten und ruhig über Nacht gehen lassen. Dieser hier hatte 2 Nächte (eine davon im Kühlschrank) Zeit, er wird auf jeden Fall immer besser.

 8 – 10 Stangen grünen und / oder weißen Spargel
4 Frühlingszwiebeln
200g Sauerrahm
Pfeffer, Salz
getrocknete Tomaten (wir hatten welche in Öl eingelegt)

Den Backofen mit Blech (!) auf 230° vorheizen.

Den Teig leicht mit den Händen durchkneten, auf einem Stück bemehlten Backpapier in 2 kreisrunde Pizzaböden ausrollen.

Den Spargel in kochendem Salzwasser 2 min (grün) bzw. 5 min (weiß) blanchieren.

Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und mit dem Sauerrahm vermischen, pfeffern, salzen.

Tomaten abtropfen lassen und in feine Streifen schneiden, Spargel einmal längs und einmal quer halbieren.

Den Teig mit dem Sauerrahm bestreichen und die Tomaten und den Spargel darauf verteilen.

Den belegten Teig mit Hilfe des Backpapiers auf das heiße Blech ziehen und auf der unteren Schiene 10 -15 Min. goldbraun und knusprig backen.

Wenn man mag, mit etwas Frühlingszwiebelgrün garniert servieren.

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29
Mrz
10

Das Geheimnis des weltbesten Gurkensalats

Gurkensalate gibt’s ja viele, die meisten sind entweder zu wässrig oder zu sauer oder sonst irgendwie geschmacklich eher suboptimal.
Den besten Gurkensalat hat immer meine Mutter gemacht und jetzt mach‘ ich den. 🙂

Da wir ja hier so ganz unter uns sind, bin ich bereit, Euch das Geheimnis zu verraten, also, kommt mal näher ran, wer weiß, wer hier noch mithört:

Das Geheimnis ist es, die Gurken zu entwässern und das Wasser sozusagen mit einem allereinfachsten Dressing zu ersetzen.

Hier zum Mitschreiben:

2 Gurken
1 – 1,5 Becher Sauerrahm
1 Bund Dill
Salz
etwas Essig

Die Gurke in ziemlich dünne Scheiben schneiden, man kann sie vorher schälen, muss man aber nicht.

Die Scheiben in einem Sieb lagern, salzen und ruhig eine halbe Stunden ziehen lassen.

In der Zeit kann man den Dill hacken.

Anschließend die Flüssigkeit aus den Gurken drücken. Ich mache das immer portionsweise mit den Händen.

Den Sauerrahm, Dill, etwas Salz und 1 – 2 EL Essig miteinander vermischen und dann zu den Gurken geben.

Gut verrühren und noch ziehen lassen.

Bei uns gab’s dann früher immer Kartoffeln und Rührei dazu, aber ich esse den am liebsten pur.




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