Posts Tagged ‘spinat

11
Mrz
11

Krasse Kresse-im-Teig-Ravioli mit Pecorino-Spinat-Füllung

Ein neues Gadget ist in unsere Küche eingezogen und es war noch nicht ganz ausgepackt, da wurde es direkt schon ausprobiert. Eine Marcato Atlas haben wir adoptiert, den Klassiker unter den Nudelmaschinen, die ab sofort unserer Chitarra unter die Arme greift.Ein Traum, nicht nur eine Augenweide und ein fantastisches haptisches Erlebnis, die Atlas ist auch ganz wunderbar zum wirklich dünnen Teig ausrollen für Ravioli.
Den Pastateig haben wir am Vortag gemacht, unsere Standardnummer aus

150g Hartweizengrieß
ca. 80 ml Wasser
etwas Salz

und diesen Teig haben wir eine Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

Am nächsten Tag nochmal durchgeknetet, dann in kleinere Stücke geschnitten und diese dann Stufe für Stufe durch die Nudelmaschine gedreht bis zu Stufe 9.

Zwischendurch (bei Stufe 4 oder 5) habe ich die Teigbahn genommen und bis zur Hälfte mit Kresse bestreut, übergeklappt und wieder durch die Atlas. Wieder gefaltet, wieder gedreht. Das habe ich so oft wiederholt, bis sich die Kresse gleichmäßig im Teig verteilt hat. Das macht lustige Punkte im Teig und einen feinen Kresseduft.

Die Füllung besteht aus

100g frischen Spinat
60g Pecorino, nicht zu alten
Salz, Pfeffer

Den Pecorino haben wir gerieben, den Spinat blanchiert, sehr gut abtropfen lassen und dann gehackt. Alles gemischt, etwas gewürzt und dann im Abstand von ungefähr 3 cm je einen kleinen Teelöffel der Füllung darauf gesetzt und mit einer anderen Teigbahn abgedeckt. Den Teig rund um die Füllung gut an- und dabei die Luft rausdrücken.

Einen großen Topf mit viel Wasser aufstellen, Wasser salzen.

Mit einem Ausstecher Ravioli aus dem Teig ausstechen und auf eine bemehlte Unterlage legen.

Die Ravioli in siedendem Salzwasser etwa 2 – 3 min garen.

Mit Pecorino, etwas geschmolzener Butter und ein bißchen Kresse servieren.

So dünne Ravioli haben wir mit der Hand ausgerollt nie hinbekommen und ich weiß nicht, ob mich meine Erinnerung trügt, aber wir hatten noch nie so gute Ravioli, Pecorino und Spinat sind zusammen wunderbar, der Pecorino war eh ein Gedicht und man brauchte wirklich nix dazu außer etwas Butter.

Der Teig wird glatter, wenn man Ei mit verwendet, ich teste das demnächst.

So, ich muss zurück zur Atlas und es bleibt mir nur, Euch ein wunderbares, köstliches Wochenende zu wünschen!

22
Feb
11

Spinat-Zucchini-Suppe

So, wir haben jetzt den Frühling eingeläutet, mir reicht’s jetzt mit Winter. Ich will grün, um mich, auf dem Tisch, überall, draußen, drinnen. Draußen tut es sich noch etwas schwer, auch wenn hin und wieder der ein oder andere Krokus sich schon zeigt.
Und ganz bald schon zeigen sich hier 5.000.000 (in Worten: fünf Millionen) Krokanten Krokusse, wenn nämlich das Blaue Band am Rhein wieder erblüht. Ich freu‘ mich schon drauf.

Bis dahin ein frisches Frühlingsgrün auf dem Tisch, mit einer schnellen Suppe aus dem hier schon bekannten Buch „Vegetarisch aus aller Welt“ von GU, aus dem es hier auch schon mal die provenzalische Kartoffelsuppe gab.

3 Zucchini (ca. 500 g)
3 EL Olivenöl
300 g Blattspinat
1 Knoblauchzehe
1 EL Butter
500 ml Gemüsebouillon
100 g Sahne
50 g Ziegenfeta
50 g Ziegen-Frischkäse
Muskatnuss
1 kleines Bund Dill (3-4 Zweige)
Salz, Pfeffer
2-3 TL Zitronensaft
2 EL Joghurt

Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen. Die Zucchini waschen. 2 Zucchini in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein gefettetes Blech geben. Die Zucchinischeiben mit 2 EL Olivenöl bestreichen. Im heißen Ofen (Mitte) 5-10 Min. backen, bis sie weich sind. (Ich habe sie einfach in die Pfanne geworfen und dort gar gebraten unter häufigen Wenden)

Inzwischen den Spinat gründlich waschen, putzen und abtropfen lassen. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Butter in einem Topf zerlassen, Spinat und Knoblauch dazugeben. Den Spinat unter Rühren in ca. 2 Min. zusammenfallen lassen. Die Brühe angießen. Die Zucchinischeiben, die Sahne, den Ziegenfeta, den Frischkäse und den Muskat dazugeben. Alles einmal aufkochen und noch ca. 5 Min. leise kochen lassen. Dann fein pürieren. Unser antiker Pürierstab hat hier aufgegeben, wir mussten den Blender bemühen, der seinen Job auch tapfer gemacht hat.

Dill waschen und trockenschütteln. Etwas Dill zur Dekoration aufbewahren, den übrigen fein hacken und in die Suppe rühren. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Den dritten Zucchino in sehr feine Scheiben schneiden oder hobeln und in 1 EL Olivenöl von beiden Seiten goldbraun braten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.

Die Suppe auf vorgewärmten Tellern verteilen und mit jeweils 1 EL Joghurt, ein paar Zucchinoscheiben und etwas Dill (so man ihn denn nicht vergisst) servieren.

Im Übrigen verschenke ich einen Amazon-Gutschein im Wert von 15 Euro für den, der mir zuerst sagt, wie ich das Problem, dass bei der PDF-Ansicht keine Fotos mehr drauf sind, behebe. So verzweifelt bin ich nämlich deswegen. Und das Basler Dybli auch.

So.

Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.

13
Jan
11

Variazione di Pasta e Fagioli = Italo-rheinische Riesenmuscheln mit Zolfino

Natürlich weiß ich, dass der italienische Klassiker Pasta e Fagioli eher eine Suppe als denn das ist, was es heute bei uns gibt. Pasta e Fagioli sind ein sehr typisches, sehr einfaches und sehr italienisches Gericht, auf das – behaupte ich mal – jede italienische Region Anspruch erhebt, dass es dort seinen Ursprung hat.

Da es also mindestens derart viele Varianten wie Regionen Italiens gibt, scheue ich mich nicht, einfach meine ureigene, von mir aus italo-rheinländische Variante von Pasta e Fagioli dazu zu tun.

Praktisch war, das wir alles im Haus hatten und so den ein oder anderen Restbestand verbrauchen konnten. So, und jetzt mal sehen, ob ich das Rezept akzeptabel rekonstruiert bekomme.
Wenn man getrocknete Bohnen wie wir verwendet, ist das Rezept keine schnelle Nummer, dafür bräuchte es Dosenbohnen.

250g Conchiglioni rigati von DeCecco
200g Zolfino-Bohnen oder kleine weißen Bohnen, getrocknet
3/4 Flasche Tomatenpüree
100 ml Rotwein
Knoblauch, reichlich
Salbei, Lorbeer, Bohnenkraut
Petersilie
Salz, Pfeffer
Spinat (TK)
Parmesan

Die Bohnen über Nacht in reichlich Wasser einweichen lassen. Dann zum Kochen bringen mit Salbeiblättern, Lorbeer, Bohnenkraut und 4 ungeschälten zerdrückten Knoblauchzehen. Zwei Stunden kochen. In der Zwischenzeit kann man in Ruhe den Rest erledigen.

3 Knoblauchzehen schälen und in dünne Scheiben schneiden.

In einer hohen Pfanne (möglichst mit Deckel) mit etwas Öl anbraten, dabei sollte der Knoblauch keine Farbe annehmen. Mit dem Rotwein und dem Tomatenpüree ablöschen und dieses dann bei kleiner Flamme reduzieren lassen. Nach 20 min den Spinat dazugeben und weiter leise köcheln lassen.

Außerdem die Muschelnudeln kochen, abgießen und auf ein Küchentuch umgedreht ablegen, damit das Wasser rauslaufen kann.

Wenn die Bohnen fertig sind, diese abgießen und alle Stiele der Kräuter, Lorbeerblätter und Knoblauchschalen entfernen. Mit Salz, Pfeffer, gehackter Petersilie und einem minimalen Schuss Essig würzen, in die Muschelnudeln füllen und diese in die Pfanne mit dem Tomaten-Spinat legen. Mit etwas geriebenen Parmesan bestreuen, wenn man möchte.

Zudecken und bei kleinster Hitze alles nochmal durchwärmen. Die Riesenmuscheln auf dem Tomatenspinat anrichten und servieren. Ich konnte mich nicht für ein Foto entscheiden, deswegen hier noch das andere, das nominiert war. Wenn ihr alle sagt, dass das schöner ist, wird getauscht:

23
Dez
10

Formschöne Spinat-Lasagne mit Pinienkernen

Aus dem restlichen Pastateig von den Jakobsmuschel-Ravioli haben wir Lasagne gemacht. Herr Mestolo meinte, es sei die beste Lasagne gewesen, die er je gegessen habe.

Die Bechamelsauce (Mehl, Milch, Salz, Muskatnuss) habe ich mit etwas Sahne (ein Kühlschrankrest) und Ziegenkäse abgerundet, den Spinat (TK) mit Knoblauch und etwas Salz in einer Pfanne gedünstet, dazu gab es geröstete Pinienkerne.

10cm-große Pastakreise, abwechselnd mit Bechamel und Spinat geschichtet.

Obenauf eine Scheibe Pasta, überbacken und bestreut mit geriebenen Käseresten aus Gryére, Trüffelpecorino, Parmesan und noch einem Käse, dessen Name mir aber entfallen ist.

Ziemlich viele Reste, die wir verwertet haben, aber ein ziemlich gutes Resteessen. Jetzt kann Weihnachten kommen.

Morgen.

 

16
Dez
10

Polenta mit weißem Trüffel und Zichorien-Spinat-Gemüse

Oh man, in acht Tagen ist Weihnachten und ich muss noch Geschenke kaufen. Deswegen muss es heute hier schnell gehen und ich habe Euch ein November-Urlaubs-Italien-Olivenpflück-Rezept aus dem Album gekramt.

Trüffel braucht eine nicht zu übermächtige Grundlage, das zeigt auch ein schönes, klassisches Rezept von Robert aus dieser Woche – Pasta mit Trüffel. Bei uns war’s dann Polenta, aus Brescia. Und Polenta ist in einigen Teilen Italiens ja auch nicht weniger allgegenwärtig als Pasta.

Die Polenta wird auf die herkömmliche Art und Weise fast eine Stunde unter ständigem Rühren geköchelt. Im Normalfall verwendet man Polenta und Salzwasser im Verhältnis 1:4, ich habe mehr Wasser verwendet, damit die Polenta nicht zu fest wird. Für 3 Personen habe ich 200g Polenta genommen.

Hinein und darüber haben wir einen weißen Trüffel (18g) gehobelt und das Ganze noch mehr geadelt durch das selbstgepflückte Öl.

Dazu gab es ein Spinat-Zichorien-Gemüse, nur vorsichtig in der Pfanne gegart mit etwas Knoblauch.

Kein großartiges Rezept, kein großartiges Foto, aber großartig im Geschmack – das reinste Soulfood.

Und jetzt geh‘ ich mal schnell Geschenke kaufen…

03
Nov
10

Halloween-Menü: Spinatklöße blutrot

Weiter geht’s mit dem gruseligen Schauermenü, in der Hölle gekocht, auf Grabplatten serviert und in einer Gruft gegessen. Naja, so schlimm war’s nicht – es war ein tolles Menü, absolut alltagstauglich, wenn man erstmal das ganze Ungeziefer von den Tellern verscheucht hat…

Als Hauptgang gibt es blutrote Spinatklöße, mit einer sehr puristischen, aber enorm geschmacksintensiven Tomatensauce.

Für die Klöße:
1 Zwiebel
50g Butter
550g frischen Spinat
225g Mascarpone
225g Mehl
1 Ei
1 Eigelb
Salz, Pfeffer, Muskat
100g Parmesan, gerieben

Für die Tomatensauce:
3 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
400g Dosentomaten
Salz, Pfeffer, Zucker

Die Zwiebel würfeln, in der Butter dünsten und abkühlen lassen.

Den Spinat kurz blanchieren, abtrocknen und fein hacken.

Spinat, Zwiebelwürfel, Mascarpone und mehl miteinander mischen.

Ei und Eigelb verquirlen und unter die Spinatmischung heben, alles mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Die Spinatmischung mindestens 30 min ruhen lassen und dann mit bemehlten Händen 8 Spinatklöße formen.

In siedendem Salzwasser die 10 – 15 min garziehen lassen.

Für die Tomatensauce eine Zehe Knoblauch pressen und diese mit einem EL Olivenöl erhitzen, dann die Tomaten dazu geben.

So lange erhitzen, bis die Flüssigkeit verkocht ist, das restliche Olivenöl unterrühren, sowie salzen, pfeffern und eine Prise Zucker dazugeben.

Die gegarten Spinatklöße nebeneinander in eine Auflaufform setzen, mit dem Parmesan bestreuen und im Ofen gratienieren, bis der der Käse gebräunt ist.

Zusammen mit der Tomatensauce servieren.

Quelle: Das Gruselkochbuch von Elke Kößling

11
Jun
10

Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel oder: warum die Schweiz Weltmeister werden sollte

Olé, Olé, Oléééé´…. Weltmeister, olé!

Mir ist völlig egal, wer Weltmeister wird. Hauptsache Deutschland, Italien oder die Schweiz.

Da bin ich total offen und tolerant. Möge der Beste gewinnen, also Deutschland, Italien oder die Schweiz.

Okay, die Schweizer sind jetzt keine Fußballgötter oder vielleicht noch nicht als solche erkannt, aber die sind nett, und die Schweiz ist ein symphatisches Land. Das wär doch mal was, es gewinnen einfach die Sympathieträger. Müsste man sich nur noch überlegen, wie man da zu einer Entscheidung käme, wer Sympathiepunkte vergibt, sie vergeben darf und wie sie gewertet werden. Vielleicht noch nicht ausgefeilt, mein System.

Dann eben nach Gerechtigkeit: wenn man also mal die drei, unabhängig von mir ins Feld geführten Mannschaften (ihr erinnert Euch: Deitschland, Italien, Schweiz) miteinander vergleicht, war Deutschland bisher dreimal und Italien viermal Weltmeister. Die Schweiz noch nie. Macht also ein Gerechtigkeitspunkt für die Schweiz (1)

Weiter geht’s:

Also, da haben wir drei Länder, unterschiedlich groß, unterschiedlich bevölkert. Hier mal die Einwohnerzahl der drei Länder.
Deutschland: 82.000.000
Italien: 60.325.805
Schweiz: 7.800.000

Fällt Euch was auf? Genau, es wohnen nämlich viel mehr Deutsche in Deutschland als Schweizer in der Schweiz. Italien wär so dazwischen.

Aber, davon spielen jeweils elf (11) in einer Mannschaft. Das stimmt wirklich, ich hab‘ das nachgezählt.

So, wenn man also jetzt die Anzahl der auf dem Platz stehenden Spieler in Korrelation mit der Einwohnerzahl berechnet, erkennt man schnell, dass die Schweiz deutlich im Nachteil ist, da sie im Gegensatz zu Deutschland mehr als 10 x weniger Menschen zur Auswahl hatte, eine Mannschaft zusammenzustellen. Das ist dann eigentlich nicht gerecht, oder?

Um das auszugleichen, wäre mein erster Vorschlag, dass man (eben im gegenteiligen Verhältnis zur Einwohnerzahl) weniger Spieler auf’s Feld stellen darf. Im vorliegenden Fall wäre es dann so, dass Deutschland mit 2 Spielern und Italien mit 3 oder 4 Spielern antritt. (Ich habe aufgerundet)

Variante 2 wäre, die Schweiz spielt mit 110 Spielern. Mir ist auch durchaus bewusst, dass diese Variante ungünstiger wäre, weil dann a) das Spielfeld zu voll und b) die Schweiz entvölkert wär. So oder so gesehen aber ist die Schweiz im Nachteil aufgrund der geringeren Bevölkerungszahl und erhält deswegen von mir als unabhängiger Jurorin einen weiteren Gerechtigkeitspunkt (2). Da die anderen Länder keinen Gerechtigkeitspunkt erhalten haben, sei meine Argumentationskette, die so fest steht wie die deutsche Abwehr, hiermit abgeschlossen und die Schweiz als Weltmeister stünde fest.

Beide Varianten einschließlich aller Berechnungen und meiner Forderung habe ich nun schon vor geraumer Zeit an die Mitglieder des Exekutiv-Komitees des Fußball-Weltverbandes Fifa gesendet, aber offenbar sind die derzeit so belastet, dass sie bisher noch keine Möglichkeit sahen, mein Schreiben zu beantworten. Kommt sicher noch.

Um die Wartezeit zu überbrücken gibt es heute für Euch ein Rezept, dass schnell gemacht ist und in meine vierwöchige „Ich koche ein Gericht aus möglichst jedem WM-Land“-Phase passt.

Heute Italien, es gibt gratinierte Polenta auf Spinat-Zucchini-Gemüse:

1 Knoblauchzehe
3 Zweige Thymian 400 ml Gemüsebouillon
100 g Polenta
Salz 1 Zwiebel
300 g frischen Blattspinat
1 Zucchini 1 Büffel-Mozzarella
Pfeffer
1/2 TL rosa Pfefferbeeren

Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Vom Thymian die Blättchen abzupfen.

300 ml Wasser aufkochen, unter Rühren die Polenta einstreuen und aufkochen. Nach Packungsanleitung kochen, dabei ständig rühren. Eventuell muss man nochWasser nachgießen, wenn die Polenta zu fest wird.

Die Polenta mit Salz abschmecken, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und so verstreichen, dass die Polenta eine Höhe von ca. 1 cm hat. Abkühlen lassen und ausstechen in gewünschter Form. Die Thymianblättchen darauf verteilen.

Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Die Zucchini in dünne, ca. 4 cm lange Stücke schneiden.

Die Zwiebelringe mit dem Knoblauch in etwas Öl andünsten. Die Zucchini dazugeben und bei kleiner Hitze etwa 5 Minuten braten.

Den Spinat dazugeben und etwa 3 Minuten dünsten, bis der Spinat zusammengefallen ist.

Den Mozzarella in möglichst dünne Scheiben schneiden und auf die Polenta legen. Im vorgeheizten Backofen bei 225° kurz überbacken, bis der Käse geschmolzen ist.

Das Spinatgemüse nach Geschmack würzen, auf einem Teller anrichten und mit der Polenta belegen. Mit den rosa Pfefferbeeren garnieren.

PS: Heute beginnt die Fußball-WM 2010.

Achtung, Bildung! Die Bedeutung der italienischen Flagge:

Das Grün steht für la pianura (deutsch: Ebene), gemeint sind die Natur und die Landschaft. Das Weiß steht für die Farbe der Gletscher der Alpen. Das Rot steht vor allem für das Blut, das vergossen worden ist, um Italien zu vereinen.

Quelle: Wikipedia




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