Posts Tagged ‘steckrüben

31
Jan
11

Gemüsekuchen mit Süßkartoffeln und Brokkoli

…und auch Steckrübe. 😉 Aber die Steckrübenwoche ist ja vorbei, deswegen spielt sie nur noch eine Nebenrolle. Der Gemüsekuchen, den wir immer wieder gerne machen, ist so wunderbar variabel, auch toll geeignet um Gemüsereste zu verbacken und schmeckt obendrein noch gut.

200g Brokkoli
2 Karotten
1 Süßkartoffel
1/2 rote Paprika
200g Steckrübe
230g Weizenmehl
2 TL Natron
3 Eier
1 Becher Sauerrahm
100g Greyerzer
2 EL Pistazien
1 Peperoncino, gehackt
Pfeffer, Salz

Den Ofen auf 180° vorheizen.

Das gesamte Gemüse bei Bedarf schälen und in gleichgroße Stücke schneiden.

Den Käse würfeln.

Das Gemüse mit dem Mehl und dem Natron mischen.

Eier, Sauerrahm, Käse, Peperoncini, Pistazien, Salz und Pfeffer verquirlen und mit dem Gemüse vermischen.

Diese Masse in die mit Backpapier ausgelegte Auflaufform geben und noch etwas Greyerzer Käse darüber reiben.

Im Ofen für ca. 40 min backen.

Serviert mit gutem frischem Öl.

Die Mengen reichen immer für eine normal große Springform, also viel zu viel für eine Mahlzeit, aber den Gemüsekuchen kann man prima am nächsten Tag gut kalt essen und / oder mit ins Büro nehmen.

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28
Jan
11

Steckrübenwoche: Mango-Steckrüben-Salat

Wieder einmal habt ihr eine Themenwoche bei den Mestolos überstanden, ich hoffe, es hat ein kleines bißchen Freude und vor allem Appetit auf Steckrübe gemacht.

Die Woche endet mit einem ungewöhnlichen, aber sehr köstlichen Salat, der wirklich empfehlens- und auch nachahmenswert ist. Eine tolle Kombination, die aber wunderbar zusammen harmoniert und so einen Genuss besonderer Art garantiert.

Die Menge ist sehr reichlich bemessen, genug für eine Hauptmahlzeit für zwei Personen, oder aber als Vorspeise für vier Esser.

300 g Steckrüben
Salz
3 Frühlingszwiebeln
2 reife Mango
5 El Zitronensaft
Pfeffer
Olivenöl
Kürbiskerne
150g Ziegenfeta
reichlich Basilikum

Die Steckrübe schälen, zuerst in 0,5 cm dicke Scheiben und dann in feine, ungefähr 4 cm lange Stifte schneiden.

Diese Steckrübenstifte in kochendem Salzwasser 2-3 Minuten kochen, abschrecken und abtropfen lassen.

Aus dem Zitronensaft, Salz, Pfeffer und gutem Olivenöl eine Marinade rühren und die Steckrübenstifte mit der Marinade mischen und mindestens 20 min ziehen lassen. Wir haben das schon am Vorabend gemacht, so dass die Steckrübe die Nacht in der Marinade verbrachte.

Die Frühlingszwiebeln putzen und komplett in dünne schräge Ringe schneiden.

Die Mangos schälen, das Fruchtfleisch in dünnen Scheiben vom Stein schneiden und dann in Rauten schneiden. Einen Teil haben wir auch in Streifen geschnitten, da bei den Rauten viel weggeschnitten werden muss.

Die Kürbiskerne fettfrei rösten und den Käse würfeln.

Die Basilikumblätter in Streifen schneiden und ungefähr 2/3 davon mit der Hälfte der Kürbiskerne, Frühlingszwiebeln und den Mangorauten zu den Steckrübenstiften geben und vorsichtig mischen.

Den Salat auf einer Platte anrichten. Den Käse auf dem Salat verteilen und mit restlichen Basilikumblättern und den Kürbiskernen bestreuen.

Quelle: leicht abgewandelt nach E&T

Euch allen ein schönes Sonnenwinterwochenende!

27
Jan
11

Steckrübenwoche: Brezelknödel mit Steckrübengemüse

So langsam neigt sich die Steckrübenwoche dem Ende zu und ich bin etwas betrübt darüber, weil es doch noch so viele schöne Rezepte mit diesem tollen Gemüse gibt. Ich werde sie aber ab nächste Woche auch nicht komplett vom Speiseplan streichen, sondern Euch hin und wieder auch zwischendurch nochmal ein Rezept mit Steckrübe anbieten.

Ich hab schon wieder so richtig Lust auf eine neue Themenwoche, weil die machen wirklich Spaß, habt ihr Vorschläge dafür?

Heute bleiben wir erstmal ganz klassisch, es gibt ein Steckrübengemüse und dazu Semmelknödel aus Brezeln vom Vortag. Eine schöne Verwendung für altbackene Brötchen, Brot oder eben Brezeln, die nicht mehr ganz so fluffig im Brotkorb liegen, aber genau dafür eben wunderbar geeignet sind.

Ein anderes Semmelknödel-Rezept, orientalisch verpackt, findet ihr hier bei uns, da gab es Fladenbrotknödel mit orientalisch-würzigem Sauerkraut.

Knödel
10 g getrocknete Steinpilze
2 Laugenbrezeln (vom Vortag)
75 ml Milch
1/2 Zwiebel
1 TL Butter
1 Tl getrockneter Majoran
1 Ei
1 Eigelb
1 El Paniermehl
1 El Stärke
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Steckrübengemüse
400g Steckrübe
1 El Butter
1 El Öl
1 TL Zucker
etwas Kurkuma
50 ml kräftige Gemüsebouillon

Knödel
Steinpilze in 1/8 l heißem Wasser einweichen. Brezeln in kleine Würfel scneiden. Milch aufkochen und über die Brezelwürfel gießen.

Zwiebel würfeln und in heißem Fett glasig dünsten. Pilze aus dem Wasser nehmen, ausdrücken und kleinschneiden. Wasser aufheben für das Gemüse.

Brezelmasse, Eier, Zwiebel, Majoran, Pilze, Paniermehl und Stärke gut vermischen und kräftig abschmecken. Mit angefeuchteten Händen etwa 12 Knödel formen. In kochendes Salzwasser geben und ca. 10 min. bei kleiner Hitze gar ziehen lassen.

Steckrübengemüse
Steckrübe schälen und zuerst in Spalten, dann in dünne Scheibchen schneiden. Im heißen Olivenöl-Butter-Gemisch in einer großen Pfanne ca. 5 min. anbraten. Zucker darüber streuen und kurz weiterbraten.

Kurkuma in der Bouillon auflösen. Bouillon und Pilzwasser durch ein feines Sieb zum Gemüse gießen und abgedeckt 6-8 min schmoren lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Knödel dazu servieren.

Quelle: E&T

26
Jan
11

Steckrübenwoche: Gefüllte Paprika nach Yotam Ottolenghi

Letztens flatterte in meinen Feedreader mal wieder ein Rezept von Yotam Ottolenghi, der jeden Samstag via Guardian ein vegetarisches Rezept veröffentlicht.

Ich bin durchaus bereit, dieses Rezept als das bisherige Highlight der Steckrübenwoche zu nominieren, es war einfach richtig gut.

1 orangefarbene Paprika (im Original eine rote, aber die gab’s nicht)
1 gelbe Paprika
200g Steckrübe
50g  Butter
Thymian, Pfeffer, Salz
80g Sauerteigbrot
1 Knoblauchzehe
1 TL Kapern
100g Greyerzer
Petersilie

Die Paprika der Länge nach hälfteln, Kerne und sonstiges Innenleben entfernen.

Den Ofen auf 220° vorheizen.

Die Steckrübe schälen und in 1 cm Würfel schneiden. Die Butter in einem Topf schmelzen, Steckrübe, den fein gehackten Knoblauch und den Thymian sowieso Salz und Pfeffer in die geschmolzene Butter geben.

Die Butter immer wieder über die Steckrübe löffeln, dabei bei geringer Hitze 20 min garen bis die Rübe weich ist.

In der Zwischenzeit das Brot klein würfeln und im Ofen rösten bis es knusprig ist.

Wenn die Steckrübe gar ist, aus dem Topf nehmen (die Butter drin lassen) und mit dem gewürfelten Käse, den Brotwürfeln und  den Kapern mischen, salzen, pfeffern und in die Paprikahälften einfüllen.

Für 10 min im Ofen backen, dann die Temperatur auf 180° reduzieren und weitere 20min garen. Die Paprika muss weich werden.

Vor dem Servieren mit etwas geriebenen Geyerzer gemischt mit gehackter Petersilie bestreuen, schmelzen lassen und dann aus dem Ofen nehmen.

Ein wirklich tolles Rezept, richtig gut und schmackhaft.

25
Jan
11

Steckrübenwoche: Reste-Ravioli mit scharfer Dill-Sauce und Mandeln

So, Tag 2 der Steckrübenwoche und wider die Voruerteile gegen ein Gemüse, das heute noch schwer an seinem schlechten Ruf trägt. Ich kann Steckrübe nur jedem empfehlen, sie schmeckt feiner als zum Beispiel Kohlrabi, angenehm süßlich-würzig, liefert Kalzium, Beta-Karotin, Vitamin C und Kalium. Und wächst wahrscheinlich bei (fast) jedem vor der Haustür.

Vom Kochkurs in der letzten Woche haben wir den restlichen Teig mitgenommen und ich hatte, weil es ja Ravioliteig war, keine andere Wahl, als wieder Ravioli daraus zu basteln 😉 Wäre es Spaghetti-Teig gewesen, würde jetzt hier ein anderes Rezept stehen…

Reste-Ravioli heißen die Dinger außerdem noch deshalb, weil die Sauce aus dem Suppenrest von gestern bestand, die Steckrübe auch übrig war von der Suppe gestern und auch noch ein Klecks Kräutersauerrahm.

Die Steckrübe habe ich gedämpft, gestampft und würzig mit Kräuter-Salz, Pfeffer und dem Kräuter-Sauerrahm verrührt.

Den Ravioliteig sehr dünn ausrollen, im Abstand von 4 cm je einen Teelöffel der Füllung darauf setzen, eine andere Teigbahn darauflegen und mittels eines Ravioli-Ausstechers einzelne Raviolo ausstechen. Darauf achten, dass nicht zu viel Luft im Raviolo ist, die Dinger gehen sonst im Kochwasser nicht unter.

Die Gemüsesuppe von gestern habe ich etwas verdünnt, mit viel gehacktem Dill begrünt und einen halben TL Currypaste untergerührt.

Die Mandelstifte in einer Pfanne fettfrei anrösten.

Einen großen Topf mit viel Wasser aufstellen und die Ravioli in siedendem Salzwasser etwa 3 – 4 min garen. In der Regel sind sie gar, wenn sie an die Oberfläche kommen, was aber genau dann nicht mehr funktioniert, wenn zuviel Luft in den Ravioli ist.

Ein feines Resteessen, Dill und Steckrübe passt prima zusammen, auch die Mandeln harmonisierten prima. Die Currypaste würde ich das nächste Mal eventuell eher durch Peperoncino-Schärfe ersetzen.

Drei wunderbare Steckrüben-Rezepte habe ich noch für Euch!

24
Jan
11

Steckrübenwoche: Cremesuppe mit scharfen Erdnüssen und Kräuterrahm

Nicht Rosenkohl, Schwarzwurzeln oder gar Pasta sind die Hauptdarsteller in unserer saisonalen Themenwoche, sondern *einTusch* die Steckrübe.

Ein oft verkanntes, ungeliebtes Gemüse und doch so vielseitig, schmackhaft, preiswert, saisonal und kalorienarm 🙂

Die Steckrüben erreichten Deutschland im 17. Jahrhundert aus Skandinavien, daher auch der Name Schwedische Rübe, im Englischen heißt die Steckrübe immer noch Swede. In anderen Regionen heißt das Gemüse auch Kohlrübe, Ramanken, Bodenkohlrabi oder, in der Schweiz, auch gelbe Rübe.

Der tatsächliche Ursprung der Steckrübe ist jedoch ungeklärt. Möglicherweise entstammt sie einer Kreuzung aus einer Art der Kohlrüben mit einer Futterrübe. Heute wird sie weltweit in allen gemäßigten Klimazonen angebaut und in Europa im September bis Mai geerntet.

Ihren schlechten Ruf hat die Steckrübe heute noch vor allem aus den Jahren des 1. Weltkrieges:

Da auch viele Bauern zum Militärdienst eingezogen wurden, kam es bereits im Herbst 1914 zu erheblichen Ernteausfällen und ersten Engpässen in der Lebensmittelversorgung. Besonders die Grundnahrungsmittel Brot und Kartoffeln wurden bald knapp.

Viele Lebensmittel wurden bereits 1914 rationiert und waren nur mit Lebensmittelmarken erhältlich. Viele nicht auf Marken erhältliche Lebensmittel wurden bald so teuer, dass ärmere und geringverdienende Bevölkerungsschichten sich diese nicht mehr leisten konnten.

Einen vorläufigen Höhepunkt der Nahrungsmittelknappheit sollte der berüchtigte „Steckrüben-“ oder „Hungerwinter“ 1916/17 darstellen.

Ein verregneter Herbst verursachte eine Kartoffelfäule, die die Ernte etwa auf die Hälfte des Vorjahres reduzierte. Ein extrem kalter Winter führte zu einem erheblichen Kohlenmangel sowohl in den Privathaushalten als auch bei den Eisenbahnverwaltungen, so dass der Transport der Kartoffeln zu den Verbrauchern hauptsächlich in den großen Städten erschwert wurde und viele Kartoffeln auf dem Wege verdarben. Um den Menschen wenigstens das Überleben zu sichern, gaben Städte und Gemeinde Steckrüben aus, die mangels Alternative in jeder nur denkbaren Variante zubereitet wurden.

Da jedoch an anderen Lebensmitteln, hauptsächlich jedoch an Ölen und Fetten, absoluter Mangel herrschte, war der Speiseplan sehr eingeschränkt. 1)

Ich möchte in dieser Woche eine Lanze für die Steckrübe brechen, da wir aus der heutigen komfortablen Situation heraus nicht mehr als Hauptnahrungsmittel darauf angewiesen sind, sondern richtig gute und schmackhafte Sachen daraus kochen können.

Die Suppe besteht in erster Linie aus

1/2 Steckrübe
1/2 Süßkartoffel
1 Karotte
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe

Die habe ich gewürfelt, in Olivenöl angebraten und mit Gemüsebouillon abgelöscht. Gewürzt mit Pfeffer und Kräutersalz, etwas Muskat und geköchelt. Anschließend püriert.

Dazu gab es Sauerrahm mit vielen Kräutern und in Honig und Sambal Olek karamellisierten Erdnüssen.

Schnell gemacht, wunderbar für den Winter und sehr schmackhaft.

1) Quelle: Steckrübenwinter

07
Jan
10

Steckrüben auf Mangold-Bett mit Kürbiskern-Pesto

Steckrübeneintopf war einst das Essen, bei dem Herr Mestolo ein langes Gesicht zog, als ich es das erste Mal servierte – zu sehr war doch in seinem Historiker-Gehirn das Wort Steckrübeneintopf mit dem Steckrübenwinter, der Hungersnot von 1916/17 als Folge des 1. Weltkrieges, verknüpft.

Glücklicherweise befinden wir uns heute in der weitaus komfortableren Situation langer Friedenszeiten und stehen einem Überfluss gegenüber, so dass die Steckrübe eben kein Schrecken mehr verbreitet, sondern ein durchaus willkommenes Gemüse ist – jedenfalls bei mir (und jetzt auch bei Herrn Mestolo).

Herrn Mestolo konnte ich also mit diesem Eintopf überzeugen, der Steckrübe ein bisschen mehr Zuneigung zu schenken und vielleicht gelingt mir das ja auch bei Euch – bei dem ein oder anderen Steckrübenverächter.

Nicht zuletzt ist ein wärmender Eintopf, erstmal egal mit welchem Gemüse, ein gutes Essen für die stürmischen Winterabende. Obendrein sättigend und kalorienarm.

Übrigens, von gestern war noch Mangold da, deswegen kam der kurzerhand mit in unter Suppe, denn eigentlich hat ja Mangold im Steckrübeneintopf nichts zu suchen. Aber eigentlich ist mir das auch egal.

Für das Pesto:
1 kleine Handvoll Kürbiskerne
1 kleines Bund glatte Petersilie
2 Knoblauchzehen
5 El Oliven-Öl
3 Tl Kürbiskernöl
Salz, Pfeffer

Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie sich aufplustern. Diese dann abkühlen lassen (dabei machen die Kürbiskerne ein äußerst amüsantes Geräusch und zischen, zwitschern, brodeln vor sich hin auf dem Brettchen) und fein hacken. Die Petersilie ebenfalls fein hacken, dann den Knoblauch schälen und pressen. Alle Zutaten mit dem Oliven- und dem Kürbiskernöl mischen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Für die Suppe:
400 g Steckrübe

3 Kartoffeln
3 Karotten
1 Zwiebel
einige Blätter Mangold

2 Lorbeerblätter
etwas Kurkuma, Paprika, Kreuzkümmel, Koriander, schwarzer Pfeffer (insg. maximal 1,5 TL)
1 kleingehackte Peperoncino

1 TL getrockneten Thymian
2 EL saure Sahne

Die Steckrübe, die Karotten und die Kartoffeln schälen und alles  in ungefähr 1 1/2 cm große Würfel schneiden.

Die Zwiebel schälen und fein würfeln.

Etwas Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel glasig braten.

Dann die Lorbeerblätter dazugeben und ebenfalls kurz mitbraten. Mit den Gewürzen (außer dem Thymian) bestreuen.

Dann rasch im Anschluss die gewürfelten Karotten, Kartoffeln und Steckrübe in den Topf geben und mit Wasser auffüllen, dass das Gemüse ganz knapp nicht bedeckt ist. Zum Kochen bringen und ca. 20 min bei mittlerer Hitze im offenen Topf leicht köcheln lassen. Zum Abschluss mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Mangold in feine Streifen schneiden und auf dem Teller  auslegen. Die heiße Suppe darauf anrichten und mit einem EL saurer Sahne und 1 TL Kürbiskern-Pesto servieren.

Der carnivore Leser (huhu, Claus) könnte  ja ein Stück Kassler dazu essen – oder so. 🙂

Also, das Kürbiskernpesto an sich ist sehr schmackhaft und ich kann mir noch andere Verwendungsmöglichkeiten vorstellen. Aber so richtig geschmacklich gut ist das Pesto dann in der Suppe verrührt mit dem EL Sauerrahm.





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