Posts Tagged ‘ziegenkäse

27
Jul
11

Küchentourismus: Ziegenkäse-Frittata mit Blumenkohl


Und wieder einmal aus fremden Küchen ein Rezept, diesmal gab es keine Zutaten zu denen ich mir was ausdenken musste, sondern ganz klar den Befehl Wunsch: Wir wollen Frittata, mit Ziegenkäse.

Also lag es an mir, mir flugs die weiteren Zutaten dazu auszudenken, kurz in der Kaffeepause im Büro, deswegen ist es auch nix besonders, auch wenn es gut geschmeckt hat und wir das Ding zu dritt ratzeputz verspeist haben. Aber Frittata gelingt ja eigentlich immer, viel falsch machen kann man da nicht.

300g Erbsen (TK)
1/2 Blumenkohl, in kleinen Röschen und kurz vorgekocht
150g Ziegencamenbert, klein gewürfelt
2 EL frische Thymianblättchen
12 Eier, leicht gequirlt
Muskatnuss, gerieben
Pfeffer, Salz
Olivenöl

Den Backofen auf 180° vorheizen.

In einer Schüssel die Eier, Erbsen, Blumenkohlröschen, den Thymian, den Ziegenkäse und dem Muskat mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Frittata-Masse dazugeben.

Auf dem Herd 5 min bei kleiner Hitze stehen lassen, bis das Ei beginnt zu stocken.

Dann in den Ofen stellen und dort für noch ca. 15 – 20 min komplett garen lassen.

Die Frittata hat, vermutlich aufgrund des Ziegenkäses, lustige Beulen bekommen, ähnlich wie ein Ofenkäse. Dazu gab es einen Rucola-Orangen-Apfel-Salat, der sehr gut schmeckte, auch wenn ich nicht für die Zubereitung zuständig war. 🙂

*Foto, wie immer Iphone, deswegen eher naja.

 

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22
Jun
11

Yotam Ottolenghi-Woche: Birnen-Crostini

Herr Mestolo und seine holde Angetraute (das bin ich) gehen Dienstags nun immer Italienisch lernen. Da dies sich bis in den späten Abend hinzieht, die holde Angetraute dann aber trotzdem noch was Vernünftiges essen will, wird meist noch gekocht. Oder, wie heute, gebraten.

Für die Ottolenghi-Woche habe ich mir ein Turborezept dafür heraus gesucht, das wirklich turboschnell geht und dafür turbogut schmeckt.

Wichtig, wie so oft, wenn nicht gar immer: die Qualität der Zutaten entscheidet beim Ergebnis mit. Gutes Brot, feste Birnen und ein handgemachter Ziegenkäse vom Bauern um die Ecke – drei Eckpfeiler für die Birnen-Crostini:

Für vier hungrige Personen
30g Pinienkerne
5 EL Olivenöl, plus mehr zum Beträufeln
1 Knoblauchzehe, geschält
Salz und schwarzer Pfeffer
4 große Scheiben Sauerteigbrot, 1,5 cm dick
3 halb reife Birnen
2 TL Zucker
2 TL Zitronensaft
120g Ziegenfrischkäse
Kerbelblätter zum Garnieren

Den Backofen auf 200° C vorheizen. Die Pinienkerne mit vier Esslöffeln Olivenöl, dem Knoblauch, einer Prise Salz und etwas schwarzen Pfeffer im Mörser oder in der Küchenmaschine zu einer groben, feuchten Paste verarbeiten. Die Brotscheiben auf einer Seite mit der Paste bestreichen. Die Brotscheiben auf ein Backblech legen und etwa zehn Minuten im Ofen rösten, bis sie etwas Farbe angenommen haben. Herausnehmen und kurz abkühlen lassen.

Währenddessen die Birnen vorbereiten. Die Früchte aufrecht auf ein Schneidebrett stellen und mit einem scharfen Messer auf zwei Seiten die Rundung gerade schneiden, dann die Birnen der Länge nach in jeweils vier Scheiben schneiden. Das Kerngehäuse mit der Messerspitze entfernen. Die Birnenscheiben in eine Schüssel legen. Den restlichen Esslöffel Olivenöl mit dem Zucker, dem Zitronensaft sowie einer Prise Salz verrühren und behutsam mit den Birnenscheiben mischen.

Eine Grillpfanne auf dem Herd bei hoher Temperatur stark erhitzen. Die Birnenscheiben nebeneinander in die Pfanne legen und jede Seite etwa eine Minute braten, so dass die typischen Grillspuren eingebrannt werden. Vorsichtig wenden, dann mit Hilfe einer Küchenzange herausnehmen; dabei möglichst nicht zerbrechen.

Zum Fertigstellen der Crostini den Käse in Stücke oder Scheiben teilen und zusammen mit den Birnenscheiben so auf den Röstbroten anrichten, dass sie sich gegenseitig überlappen und kleine Hügel bilden. Die Crostini drei bis vier Minuten im Ofen erwärmen, damit der Käse leicht schmilzt, dann herausnehmen.

Die Crostini mit den Kerbelblättern garnieren, mit Öl beträufeln und mit schwarzem Pfeffer übermahlen. Heiß oder warm servieren.

Köstlich. Und dem ist nichts hinzuzufügen.

27
Mai
11

Kräuter-Käse-Panna cotta und glasierter Grünspargel

Und nochmal Spargel… Ich kann nicht genug bekommen davon, ich mag einfach Spargel unglaublich gern in vielen Varianten.

Eine sehr gästetaugliche Möglichkeit, Spargel zu servieren ist diese hier. Die Panna cotta ist gut vorzubereiten, der Spargel wird gebraten, was als Garmethode ziemlich gelingsicher und insgesamt ist das Rezept sehr rund.

Gefunden habe ich es bei den Küchengöttern und lediglich den Schmelzkäse (pfui bäh) gegen Ziegencamenbert ausgetauscht. Die menge an Agar-Agar kann man dann reduzieren, da der Ziegenkäse von der Konsistenz her fester ist als Schmelzkäse (pfui bäh).

Je nach Menge sehr gut geeignet als Vor- und Hauptspeise. Wir hatten es in den unten angegebene Mengen als Hauptgericht.

150 ml Milch
1 – 2 TL Agar-Agar
200 g Sahne
150 g Schmelzkäse Ziegenkäse
3 TL gemischte Kräuter (TK)
Salz
Pfeffer
500 g Grünspargel
2 EL Öl
3 EL Sojasauce
4 EL Orangensaft
1 EL Honig

Für die Panna cotta die Milch in einem Topf mit dem Agar-Agar verrühren. Sahne und den entrindeten, gewürfelten Ziegenkäse dazugeben und das Ganze unter Rühren aufkochen.

Die Kräutermischung dazugeben und unter Rühren weitere 1-2 min kochen lassen. Dann von der Kochstelle ziehen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Vier Förmchen mit Frischhaltefolie auslegen und die leicht abgekühlte Sahnemischung darauf verteilen. Abgedeckt für 1 Std. kalt stellen.

Nach 45 min den Spargel putzen.

Die Endstücke schälen und die Stangen in drei bis vier Teile schneiden.

Öl in eine große, heiße Pfanne geben und den Spargel darin anbraten, bis er leicht gebräunt ist.

Sojasauce, Orangensaft und Honig hinzufügen. Den Sud probieren, eventuell salzen und bei reduzierter Hitze dünsten, bis der Spargel gar ist.

Pfeffern und von der Kochstelle nehmen.

Die Panna cotta aus der Form auf einen Teller stürzen und vorsichtig die Folie entfernen. Den Spargel dazu anrichten und servieren.

Wir wünschen Euch allen ein schönes letztes Sonnenmaiwind-Wochenende!

18
Mai
11

Spargel-Menü: Gebratener Spargel und Kartoffelsoufflee


Vor diesem Kochkurs wollte ich eigentlich eine Spargelwoche ausrufen, eine saisonale Themenwoche im Zeichen des niederrheinischen Spargels. Nun schwanke ich, wieviel Spargel ich Euch wohl noch zumuten kann oder ob ich doch besser eine andere Saisonkochwoche einläute.
Das Problem ist nur, dass es derzeit nicht wenig Spargel in der Mestolos Küche gibt, ich müsste also pausieren mit der Bloggerei. 😉 Oder mit der Spargelei. Ein klassischer Fall von Dilemma. Das sogenannte Spargel-Dilemma.

Das dritte Spargelrezept vom Kochkurs wird mit gebratenem Spargel zubereitet und besteht aus der fast schon klassischen Kombi mit Kirschtomaten.
Ich mochte auch dieses Rezept, da wieder jede einzelne Zutat geschmacklich zur Geltung kam. Einzig den Ziegenkäse – da hätte ich statt zu Frischkäse doch lieber zu Camembert oder ähnlichem gegriffen.

200g weißer Spargel
3 Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffel Puderzucker
1 Stange Frühlingszwiebel
4 Stk. Kirschtomaten
1 Esslöffel Butter
Salz, Pfeffer
80g Nuss-Mix
100g Ziegenkäse

250g Kartoffeln mehlig kochend
15g Butter
1 Ei, getrennt
70ml Sahne
30g Parmesan, geraspelt
Salz, Pfeffer, Muskat
etwas frischen Majoran, gehackt

Den Spargel schälen und in 3cm lange Stücke schneiden. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Den Spargel dazu geben und mit dem Puderzucker bestäuben.

Unter häufigem Wenden goldbraun braten. Die grob gehackten Nüsse dazu geben. Die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden.

Den Ziegenkäse in Würfel schneiden. Wenn der Spargel bissfest ist, dei Zwiebeln mit der Butter zum Spargel geben und 2-3 Min. dünsten. Die Kirschtomaten halbieren, zum Spargel geben, würzen und mit Ziegenkäsewürfeln garnieren.

Die Kartoffeln kochen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Das Püree mit der Butter, dem Eigelb, der Sahne, dem Käse, dem Majoran und den Gewürzen schaumig schlagen.

Das steif geschlagene Eiweiß unterheben. Die Masse in eine gebutterte, ofenfeste Form füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 20 bis 30 Minuten backen, bis das Soufflee schön aufgegangen ist.

Für diesen Gang war neben zwei Mitstreiterinnen auch ich verantwortlich, deswegen möchte ich dieses tolle Rezept beim Gartenblog-Kochevent einreichen, das dieses Mal ganz unter dem Zeichen der Frühlingszwiebel steht:

Garten-Koch-Event Mai 2011: Frühlingszwiebel [31.05.2011]

16
Mrz
11

Süßkartoffel-Tarte mit Ziegenkäse

Aus dem Buch „Vegetarisch durchs ganze Jahr„, aus dem ich schon hin und wieder Rezepte vorgestellt habe, stammte auch das Hauptgericht des Menüs vom Wochenende.

Eine Tarte aus einem Quark-Öl-Teig, verschiedenen Ziegenkäsen und frischem Oregano. Die Mengen sind für eine Tarteform angegeben, wir haben 16 kleine Tartes daraus gemacht.

Entgegen meiner Befürchtungen (deswegen hatte ich die Formen noch nie benutzt) ließ sich der Teig nach dem Backen hervorragend aus der Form lösen ohne festzukleben.
Ich werde dieses Rezept sicherlich noch in Variationen nachbacken, da fällt mir bestimmt was ein.

125 g Magerquark
1 Ei
2 EL Milch
4 EL Öl, Salz
250 g Mehl (+ Mehl für die Arbeitsfläche)
2 TL Backpulver
250 g Süßkartoffeln
100 g Ziegengouda
150 g Ziegenfrischkäse
100 g Schmand
Pfeffer
1 TL abgeriebene Bio-Zitronenschale
6-8 kleine Zweige Oregano
2 EL Pinienkerne
Salz
2 EL Olivenöl
Fett für die Form

Für den Quark-Öl-Teig Quark, Ei, Milch, Öl und 1/2 TL Salz in einer Schüssel verrühren. Mehl mit Backpulver mischen. Die Hälfte davon unter die Quarkmasse rühren, restliche Mehl-Mischung dann unterkneten.

Eine Tarteform einfetten. Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als die Form ausrollen. Den Teig in die Form legen und dabei einen niedrigen Rand formen. Den Backofen auf 200° vorheizen.

Für den Belag die Süßkartoffeln schälen und in ca. 2 mm dünne Scheiben schneiden. Den Ziegenkäse raspeln. Den Ziegenfrischkäse mit Schmand, Pfeffer und Zitronenschale glatt rühren.

Die Ziegenfrischkäse-Creme auf den Teigboden streichen. Die Süßkartoffelscheiben darauf verteilen. Den Oregano waschen und trocken tupfen. Die Blättchen abzupfen.

Ziegenkäseraspel, Oregano und Pinienkerne auf den Süßkartoffeln verteilen. Die Tarte mit Salz und Pfeffer würzen und mit Olivenöl beträufeln. Im heißen Backofen (Mitte) in 20-25 Min. knusprig backen.

Schönes Rezept, einfach gemacht und lecker. Serviert haben wir das Ganze mit einem gemischten Salat (Mangold, Rucola, Eisberg) und einem Erdbeer-Essig-Hanföl-Dressing.

08
Feb
11

Auf’s Brot: Feldsalatcreme mit Ziegenfrischkäse und Wasabi

Wer sich als Vegetarier was auf’s Brot streichen will nimmt entweder Marmelade *okayabernichtimmer*, Tartex oder sowas ähnliches *siehtnichtimmergutaus* oder vielleicht sogar Schmelzkäse *schauder* Tofu-Wurstscheiben, vegetarische Leberwurst und sonstige Brotaufstriche im Fleischkostüm lehne ich ab.

Nachdem ich nun einige Wochen alle Varianten der vegetarischen Brotaufstriche von Alnatura durchprobiert und auch einige (Senf-Rucola, Kräuter und Olive) für gut befunden habe, wird es Zeit, was eigenes zu mischen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man wirklich weiß was drin ist, wenn’s drauf ist, sondern auch den, das es einfach UNGLAUBLICH gut aussieht. Oder findet ihr nicht? Ich bin jedenfalls sehr begeistert von der Farbe und auch noch vom Geschmack. Und wir werden demnächst etwas mehr herum experimentieren mit vegetarischen Brotaufstrichen.

Das Rezept stammt aus der Eve, dem kostenlosen Magazin aus’m Bioladen und die Mengen reichten für 2 große 300ml-Gläser.

200g Feldsalat
4 Frühlingszwiebeln
20 g Sonnenblumenkerne
40g Kürbiskerne
150 g Ziegenfrischkäse
2 EL Mascarpone
je 2 EL Weißweinessig und Orangensaft
Salz
2 TL Wasabi

Feldsalat putzen, waschen und gut abtropfen lassen. Dann die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und grob hacken.

Die Feldsalatblättchen zusammen mit Frühlingszwiebeln, Sonnenblumen- und Kürbiskernen, Ziegenfrischkäse, Mascarpone, Weißweinessig und Orangensaft im Blender fein pürieren.

Feldsalatcreme in eine Schüssel geben, mit Salz und nach Geschmack mit 1/2-1 TL Wasabi abschmecken. In Schraubdeckelgläser abfüllen und im Kühlschrank lagern.

Schmeckt besonders gut mit Vollkornbrot oder Baguette (das kann ich bestätigen) und japanischen Reis-Crackern. (das nicht, weil wir keine haben)

Außerdem kann ich mir das gut zu Pasta vorstellen. Wie lange es sicher hält, weiß ich nicht, es gibt dann ein Update.

Schnell und gut, dann ist es unser Februar-Beitrag für Mipis Dauerkochevent Cucina rapida:

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de

07
Jan
11

Zur Traumfigur in 137 Tagen: Rote-Bete-Salat mit karamellisierten Walnüssen und Ziegenkäse

So, die Adventszeit, Weihnachten und der oftmals unmittelbar darauf folgende Jahreswechsel sowie der Besuch sind erfolgreich über die Bühne gebracht und wir haben noch genau 325 Tage bis zum 1. Advent diesen Jahres *uff*

Blog-Event LXIII - Gute Vorsätze für das Neue Jahr (Einsendeschluss 15. Januar 2011)Zeit genug für gute Vorsätze, die man gefasst hat und wahrscheinlich schon wieder über Bord geworfen. 😉 Ich für meinen Teil habe mir vorgenommen, im Laufe diesen Jahres mit dem Rauchen aufzuhören und zwar genau dann, wenn hier für mich ein runder Geburtstag ins Haus steht. (Ich hab also noch ein paar Tage Zeit. 137 genau).

Der andere Vorsatz ist keiner, deswegen ist der leichter umzusetzen – ein bißchen abnehmen. Nicht viel, nur das, was mir zuviel ist und vor allem muss es runter, bis ich aufhöre zu rauchen. Also, grob geschätzt so 5 Kilo in 137 Tagen. Das ist gut zu schaffen. Dann mal los.

Und zwar damit, einem kleinen, feinen Salat mit roter Bete und Ziegenkäse:

3 rote Bete, vorgekocht oder vorgekocht gekauft
100 g Ziegenfrischkäse
1 EL Balsamico
Honig
1 rote Zwiebel, fein gewürfelt
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer, getrockneter Thymian
Feldsalat
2 EL Walnusskerne

Den Balsamico mit Honig, den Zwiebelwürfeln und dem Olivenöl glatt rühren, mit Salz und Pfeffer würzen.

Die rote Bete in dünne Scheiben hobeln oder schneiden und mit der Hälfte der Vinaigrette vermischen. Etwas ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Feldsalat putzen, waschen und trocken schütteln.

Die Walnüsse grob hacken, etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Nüsse darin anrösten. Dann einen Teelöffel Honig dazu geben und weiter unter häufigen Wenden rösten, danach leicht salzen.

Salz, Pfeffer und etwas Thymian miteinander mischen und den Ziegenfrischkäse darin rollen.

Den Käse dann zusammen mit den karamellisierten Nüssen und dem Feldsalat auf den Bete-Scheiben verteilen.

Mit der übrigen Vinaigrette beträufeln.

Und weil es zwei so schöne 08/15-Vorsätze für’s neue Jahr sind, passen die perfekt für das aktuell laufende Kochtopf-Event, diesmal ausgerichtet von Juliane mit dem Blog Schöner Tag noch.

Blog-Event LXIII - Gute Vorsätze für das Neue Jahr (Einsendeschluss 15. Januar 2011)

Wir wünschen Euch allen ein schönes erstes Wochenende im Jahr!




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